Für unser gemeinsames Buch war es uns ganz wichtig, dass jeder der beiden Autoren auch die Texte des anderen gegenliest und dabei sein ganz spezifisches Fachwissen mit in das Buch einfließen lässt: Markus ist sicherlich erheblich bewanderter im Bereich des akademischen Fernstudiums als ich, während ich über viel Erfahrungen im Bereich der subakademischen Fernkurse und Fernlehrgänge verfüge.
So haben wir unser Spezialisten-Wissen gebündelt und den anderen bei Passagen, die vielleicht widersprüchlich oder nicht ganz so gut verständlich ausgefallen waren, beraten und unterstützt. Dabei haben wir ausgiebig Gebrauch gemacht von der Kommentarfunktion von Word und so gleich im Text markiert, was vielleicht noch bearbeitet werden sollte.
Weil sechs Augen bekanntlich noch mehr sehen als nur vier, haben wir zusätzlich noch meinen Mann
Gereon Franken, einen erfahrenen Lektor u.a. von Lehrbriefen, daran gesetzt, unsere Texte zunächst einmal grob zu lektorieren, damit nicht allzu viele sprachliche Schnitzer in der Fassung verbleiben, die letztendlich an den Verlag gehen soll.