So, auch der zweite Teil, in dem es um die von einigen schon mit Spannung erwarteten Informationen zur MBA-Kooperation mit der wwedu und TUAS geht, ist nun online. Und es gibt darin auch einige Neuigkeiten zum Thema, zum Beispiel was die Ratenzahlungen angeht.
Und ganz zum Schluss des Interviews weist Frau Dominik noch auf eine besondere AFW-Aktion hin, die bis Ende 2010 läuft.
danke für die Interviews! Sehr hilfreich das Ganze! Jetzt kann jeder selbst entscheiden, ob das denn das richtige Angebot für ihn ist oder nicht.
Genau das muss ich nun tun...
ich möchte bezugnehmend auf das geführte Interview mit der AFW nochmals die Prüfungsformen im MBA-Programm der TUAS zur Diskussion stellen. Markus hat die Thematik ja offen angesprochen. Aus meiner Sicht wurde leider keine zufriedenstellende Antwort von den Verantwortlichen der AFW hierzu abgegeben. Es hieß lediglich, dass die Gefahr von Manipulationen/Ghost Writern auch bei etablierten Studiengängen, bspw. auch bei Universitäten besteht. Hier müsse der Student ebenfalls bestätigen, dass die erstellte Haus- oder Bachelor-/Masterarbeit von ihm stammt. Ich sehe das nicht so. Bei einem Studium an der Universität oder anderen Studiengängen, auch Fernstudienprogrammen, mischen sich diese Prüfungsformen mit Präsenzprüfungen. Hier muss der Student selbst zumindest in Teilen eigene Prüfungsleistungen erbringen und könnte sich somit nicht komplett durch das Studium "mogeln". Die Master-Thesis muss außerdem meistens in einem Kolloquium verteidigt werden. Ich finde es daher sehr schade, dass die WWEDU als Anbieter nicht z. B. Skype-Videokonferenzen nutzt, um auf diesem Wege zumindest vereinzelt mündliche, quasi "Präsenzprüfungen" durchzuführen. Der Charakter eines reinen Fernstudiums ohne jegliche Anwesenheitspflichten vor Ort (worauf die WWEDU viel Wert legt) würde durch die Nutzung dieser modernen Kommunikationsmittel meiner Meinung nach nicht beeinträchtigt werden, gleichzeitg würde die Manipulationsgefahr deutlich reduziert. Die Verteidigung der Master-Arbeit könnte auch über diesen Weg erfolgen oder man würde nur für diesen Fall eine Anwesenheitspflicht, ggf. in Bad Harzburg vorsehen, was auch für ein Fernstudium akzeptabel wäre. Hierdurch könnte man m. E. das Renommee des Studienganges erheblich steigern, denn so wird immer wieder (vor allem von Personalverantwortlichen) das Argument kommen, "ja da mussten Sie ja keine einzige Präsenzprüfung ablegen". Selbst wenn man ehrlich studiert und alle Leistungen selbst erbracht hat, bleibt somit ein fader Beigeschmack, was ich sehr schade finde, denn äußerst fortschrittlich ist das Studienmodell allemal.
Nun ja, das ist meine Meinung. Wie sehen andere das? Über weitere Ansichten zur Thematik würde ich mich sehr freuen!
Viele Grüße,
André
P.S.: Vielen Dank nochmals Markus für das aufschlussreiche Interview!