Nebenberufliches Studieren sichert den Arbeitsplatz
Er ist nach wie vor der beste Zugang zu Führungspositionen und eine gute Versicherung gegen Arbeitslosigkeit: der klassische Hochschul-Abschluss. Während sich die Arbeitslosenquote in der Erwerbsbevölkerung längst oberhalb der Zehnprozentmarke eingependelt hat, sank sie bei den Akademikern im Jahr 2005 und liegt nun bei etwa vier Prozent [Quelle: ZAV]. Noch erfolgreicher ist aber ein neuer Weg, der den traditionellen - über Schule, Hochschulreife, Studium zum Berufseinstieg - durchbricht: Immer mehr Menschen studieren berufsbegleitend und bauen mit dem nebenberuflichen Studium sukzessive ihre Karriere auf.
Nach Abschluss ihres nebenberuflich absolvierten Studiums sind sie zwar ein paar Jahre älter als klassische Absolventen, doch können sie diesen gegenüber eine stattliche Anzahl an Berufsjahren vorweisen. Und sie haben durch die doppelte Leistung "Job plus Studium" eindrucksvoll ihre Belastbarkeit und Willensstärke nachgewiesen. Ein berufsbegleitendes Fernstudium verbindet die Vorteile effizienten Studierens mit großer persönlicher Flexibilität. Darum hat sich das Fernstudium in den vergangenen Jahren aus der bildungspolitischen Nische heraus- und zur vollwertigen Alternative weiterentwickelt.
Bachelor in drei Jahren
Ein modernes berufsbegleitendes Studium, wie es zum Beispiel die AKAD Privat-Hochschulen in Stuttgart, Leipzig oder Pinneberg anbieten, umfasst drei Komponenten: das Erarbeiten schriftlicher Lerneinheiten zu Hause, kompakte, aber intensive Präsenzphasen und in zunehmenden Maß Online-Anteile. Auf diese Weise kann man bei AKAD zum Beispiel schon in drei Jahren einen Bachelor in Betriebswirtschaft erreichen. Auch Bewerber ohne Abitur oder Fachhochschulreife können unter bestimmten Voraussetzungen an einer der drei AKAD-Fachhochschulen studieren.
Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer
Arbeitgeber schätzen das Fernstudium eines Mitarbeiters, denn es bringt ihnen klare Vorteile: Die Weiterbildung findet größtenteils in der Freizeit statt; nicht nur das Fachwissen, sondern auch Durchhaltevermögen und Selbstorganisation werden geschult. So ist es kein Zufall, dass viele Unternehmen ihre Mitarbeiter finanziell oder durch Freistellungen beim berufsbegleitenden Studium unterstützen.
Motivierte Mitarbeiter ans Unternehmen binden: Ausbildungsbegleitendes Studieren
Dazu trägt auch eine weitere Überlegung bei: Viele Firmen verlieren ihre besten Auszubildenden, weil sie nach dem Abschluss ein Hochschulstudium anstreben. Auch dafür halten Fernhochschulen wie die AKAD ein Konzept bereit: Mit einem ausbildungsbegleitenden, zeitlich gestreckten Studium erwerben die Auszubildenden parallel zur Berufsausbildung einen Hochschulabschluss und stehen dem Unternehmen auf Dauer zur Verfügung. Firmen, die für ihre Mitarbeiter solche Möglichkeiten anbieten, gelingt es leichter, hoch motivierte Mitarbeiter an sich zu binden.
Quelle: Presse-Mitteilung der AKAD
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