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Ergebnis 7 bis 10 von 10

Ingenieure mit Bachelorabschluss laut Umfrage von Unternehmen akzeptiert

  1. #7
    stefhk3 ist offline Moderator
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    Zitat Zitat von Ratford Beitrag anzeigen
    Auch hier wieder: was bleibt den Unternehmen anderes übrig, als auszusagen, dass der Abschluss nicht primärer Ansatzpunkt für die Entscheidung ist.
    Sie könnten sagen, sie würden lieber Diplomer einstellen? Wir leben ja nun nicht in einer Diktatur. Und dass die Unternehmen unbedingt der Regierung nach dem Mund reden, ist ja nun auch nicht so. Ansonsten handelt es sich um eine reine Unterstellung Deinerseits. So kann man alles schlecht reden, sogar das Diplom - vielleicht waren die Unernehmen ja die letzten 100 Jahre total unzufrieden damit, haben es bloß nicht gesagt?
    Jedenfalls sind die Horrorszenarien von Heerscharen an arbeitslosen Bachelorn unzuetreffend. Deine Aussagen klingen sehr nach, Verzeihung, zu meckern gibt es immer was. Zuerst hat man gesagt "Bachelors werden alle auf der Straße stehen", nachdem dem nicht so ist, sagt man "aber die Unternehmen stellen sie nur widerwillig ein", nachdem die Unternehmen jetzt was gegenteiliges sagen, sagt man "die Lügen alle" - irgendwas fällt einem immer ein.

  2. #8
    Ratford ist offline Benutzer
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    Sie könnten nicht einfach so sagen, sie würden lieber Diplomer einstellen.

    Das würde bei einem Unternehmen in den Augen der Öffentlichkeit einen Standpunkt gegen die aktuelle Bildungspolitik bedeuten. Das schmälert im Zweifelsfalle das Firmenimage.

    Ich habe übrigens nie gesagt, dass der Quatsch von wegen Bachelors werden alle auf der Straße sitzen zutreffend ist.
    Genau das habe ich nicht gesagt.

    Sondern dass den Unternehmen nichts anderes übrig bleibt als sie einzustellen und die Regierung das als Erfolgszeugnis der Öffentlichkeit verkauft.
    Genau das habe ich gesagt.

  3. #9
    stefhk3 ist offline Moderator
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    Zitat Zitat von Ratford Beitrag anzeigen
    Das würde bei einem Unternehmen in den Augen der Öffentlichkeit einen Standpunkt gegen die aktuelle Bildungspolitik bedeuten. Das schmälert im Zweifelsfalle das Firmenimage.
    Genau. Deswegen nehmen Unternehmen auch nie gegen die aktuelle Steuer- oder Wirtschaftspolitik Stellung, schließlich schmälert es im Zweifelsfalle das Firmenimage.

  4. #10
    Ratford ist offline Benutzer
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    Das ist etwas anderes.

    Gegen die Steuer- oder Wirtschaftspolitik zu sein schadet praktisch niemandem, da nur selten überhaupt jemand dafür ist.

    Bildungspolitik hingegen ist ein heißes Eisen. Fortschrittliche Bildungspolitik hat eine sehr viel größere Lobby als die Steuer- und Wirtschaftspolitik.

    Und in diesem, ganz konkreten Fall, wurde man, wenn man dagegen war, als nicht fortschrittlich abgestempelt - ob Institut, Unternehmen oder Politiker.

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