Das sind keine Manager, das sind Verkäufer. Meistens gehören die heutzutage nichtmal mehr zu Firma, sondern sind freischafend. Zumindest solange wir über Finanzprodukte reden.z. B. verzichte ich als Bankangestellter darauf, jemandem eine Investment oder eine Versicherung zu verkaufen, die mir zwar ne saftige Provision bringt und meine (Absatz-)zahlen glänzen lässt, die aber nicht für den Kunden geeignet ist? oder sage ich dem Kunden, er soll es lassen und vertraue darauf, dass ich damit eine langfristige Kundenbeziehung aufbauen oder erhalten kann?
Es lassen sich viele Beispiele für Manager finden bei denen eine Gewinnbeteiligung postiv ist. Nehmen wir z.b. Hedgefondmanager. Hier gibt es gar kein langfristiges Investment. Oder Manager die irgendeine Art von Produktion oder Entwicklung leiten. Die haben ein Budget und werden sehen, das sie so viel wie Möglich daraus machen.
Mag sein das die Geschichte von den Managern nur eine Legende ist. Ich finde die Grundidee trotzdem irgendwie einleuchtend.


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