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In Bewerbung um Vertraulichkeit bitten?

  1. #7
    Avatar von Markus Jung
    Markus Jung ist gerade online Fernstudium-Infos.de
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    Also ich würde eher mit offenen Karten spielen und die bisherige Führungskraft über die Bewerbung informieren. Den gerade wenn die Führungskräfte sich kennen ist es doch nicht unwahrscheinlich, dass es auch mal eine Rückfrage gibt, und wenn diese nur "inoffiziell" läuft.

    Viele Grüße
    Markus
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  2. #8
    Avatar von StVo
    StVo ist offline Neuer Benutzer
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    Ich denke, wenn Du wirklich wechseln willst, spricht die Vertraulichkeitsklausel auch nicht für das unbedingte "die Stelle" wollen. Hört sich eher nach Absicherungsdenken an. Bei uns ist es z.B. üblich, dass sich die Führungskräfte über die Bewerber (inoffiziell) austauschen.
    Intern halte ich solche Klauseln für wenig sinnvoll.
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  3. #9
    Avatar von KanzlerCoaching
    KanzlerCoaching ist offline Sehr erfahrener Benutzer
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    Interne Wechselwünsche werden ja in den verschiedenen Unternehmen sehr unterschiedlich abgewickelt. Manch handeln das analog einem externen Bewerbungsverfahren, in anderen Unternehmen bremsen Vorgesetzte den internen Wechsel auch schon mal aus. Es gälte also festzustellen, wie das im eigenen Unternehmen gehandhabt wird.

    Ein Wechselwunsch löst bei manchen Vorgesetzten eine gewisse 'Iggelichkeit' für die zukünftige Zusammenarbeit aus, so nach dem Motto "Reisende soll man nicht aufhalten!" und/oder "Sie wollen ja weg von uns, längerfristige Aufgaben kann ich Ihnen deshalb nicht geben."

    Alles nicht tragisch, wenn man den Job bekommt, auf den man sich beworben hat. Blöde, wenn nicht und wenn die Bewerbung bekannt geworden ist.
    aquila gefällt das.

  4. #10
    Avatar von chillie
    chillie ist offline Moderator
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    Ich denke, gerade wer in einem Konzernumfeld einen internen Wechsel plant, sollte genau das tun planen. Je nach Hierarchiestufe kann es meiner Meinung nach schon sinnvoll sein, seinem Vorgesetzten auch eine passende Alternative anbieten zu können, sprich Kollegen oder Mitarbeiter so fit zu machen, dass man keine all zu große Lücke hinterlässt.
    Damit macht man es seinem VG etwas leichter, einen gehen zu lassen.

    Wer erst alles an sich reisst, dann aber alles stehen und liegen lässt und zur nächsten Baustelle aufbricht, macht sich auf Dauer im Konzernverbund keine Freunde. Das spricht sich selbst in großen Unternehmen auch ohne Personalakte usw. sehr schnell rum.
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    Fernstudent an der HFH (... nur noch bis 30.06.2012 )
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