Das zweite Türchen vom Adventskalender...
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Die Hobbydiskussion hatten wir ja schon an anderer Stelle, nicht?
Personal einzustellen ist ja vergleichbar mit einer Kaufentscheidung: Man hat ein bestimmtes Budget, mehr oder weniger definierte Anforderungen und dann noch seinen persönlichen Geschmack. Das muss man irgendwie in Übereinstimmung bringen. Und dann noch entscheiden (wenn man mal Bekleidung als Vergleich nimmt!), ob einem das Teil steht oder eher nicht.
Es gibt Frauen, die mögen Spitze und Rüschen und sie können sich das auch vom feinsten und besten und coolsten Modelabel leisten. Trotzdem sehen sie nicht gut drin aus und sie erzielen so nicht den gewünschten Effekt.
Mit Mitarbeitern, die irgendwie nicht "passen" ist es ähnlich. Umgekehrt gilt Vergleichbares für Bewerber natürlich auch. Bei Büroberufen, bei handwerklich geprägten Berufen, in der Wissenschaft - eigentlich überall, nicht?