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Zeugnis eines Bewerbers verifizieren

  1. #1
    streckert ist offline Neuer Benutzer
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    Guten Tag,
    da ich von der entsprechenden Hochschule keine Antwort erhalte, hoffe ich, dass Sie mir weiterhelfen können.

    Wir möchten das Ingenieurszeugnis eines Bewerbers gerne verifizieren.

    Welche Möglichkeiten hierfür gibt es?

    Der Bewerber hat eine amtlich beglaubigte Kopie, als auch auf Anfrage das Original vorgelegt.

    Da dies unser erster Ingenieur ist, den wir einstellen möchten, hatten wir leider bis dato kein deratiges Zeugnis in der Hand.
    Auf welche Sicherheitskennzeichen müssen wir zum Beispiel achten?
    Was kann man tun, um die Echtheit des Zeugnisses sicherzustellen, ohne gegen Datenschutzbestimmungen oder Rechte des Bewerbers zu verstoßen?

  2. #2
    Avatar von KanzlerCoaching
    KanzlerCoaching ist offline Sehr erfahrener Benutzer
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    Gibt es denn konkrete Hinweise, dass an dem Zeugnis irgendetwas nicht "echt" sein könnte? Dass also das Ausgangszeugnis gefälscht ist? Und warum ist der Hinweis wichtig, dass es sich um einen Ingenieur handelt?
    Markus Jung gefällt das.

  3. #3
    stefhk3 ist offline Moderator
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    Was genau ist denn ein "Ingenieurszeugnis"? Vermutlich das Abschlusszeugnis einer Hochschule. (Leider) gibt es hier keine einheitlichen Standards, insofern kann man jetzt wenig konkretes sagen. Eigentlich müsste die Hochschule etwas sagen können. In jedem Falle sollte man auf folgendes achten:
    - Es muss zwei Teile geben, ein Abschlusszeugnis und eine Urkunde über die Verleihung des akademischen Grades.
    - Beide müssen ein Siegel tragen. Dieses weißt in der Mitte ein Wappen auf (ein Schriftstempel tut es nicht). Das Siegel sollte so etwas wie "Universität X - Fachbereich X" sagen und eine Unterscheidungsziffer (eine Zahl irgendwo neben dem Emblem) zeigen.
    - Es sollten unterschrieben haben der Dekan und der Vorsitzende des Prüfungsausschusses.
    - Alles, was irgendwie bunt oder extravagent aussieht, sollte Mißtrauen erwecken, normalerweise sind Zeugnisse in Deutschland denkbar prosaisch.
    Aber generell ist der Standard hier nicth so hoch. Wenn es einer wirklich darauf anlegt zu fälschen, ist das wahrscheinlich nicht so schwer. Allerdings dürfte ja auch auffallen, ob der Mensch was kann. Wenn nicht, kann er in der Probezeit gekündigt werden, bei einer Fälschung auch noch später. Insofern ist es mit der Fälschung nicht getan.
    wasserfall gefällt das.

  4. #4
    Avatar von KanzlerCoaching
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    ...und damit ist ein Ingenieurszeugnis ja nichts anderes als jedes andere Hochschulzeugnis auch, nicht?

  5. #5
    Avatar von wasserfall
    wasserfall ist gerade online Sehr erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von stefhk3 Beitrag anzeigen
    Beide müssen ein Siegel tragen. Dieses weißt in der Mitte ein Wappen auf (ein Schriftstempel tut es nicht). Das Siegel sollte so etwas wie "Universität X - Fachbereich X" sagen und eine Unterscheidungsziffer (eine Zahl irgendwo neben dem Emblem) zeigen.
    Rund sollte der Siegel-Stempel sein ("Rundstempel"). Bei eckig würden bei mir die Alarmglocken angehen

  6. #6
    Avatar von UdoW
    UdoW ist gerade online Moderator
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    Ja, es steht nur noch darauf das man Aufgrund von blabla den geschützen Titel Ingenieur führen darf. Ein Ingenieurszeugnis ansich gibt es nicht.
    Master of Science: Innovations- und Technologiemanagement WBH Stand: Semester 3 von 4.

    Ausbildung:
    Bachelor of Engineering (B. Eng.)- Technische Informatik (Automatisierungstechnik) (2011)
    technischer Betriebswirt IHK (2005)
    staatlich geprüfter E-Techniker (1989)
    Lehre zum Elektrogerätemechaniker (1984)

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