Negative Eigenschaften beim Vorstellungsgespräch
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Es ist doch wirklich schade wie viel Wert auch heutzutage noch auf die reinen Äußerlichkeiten gelegt wird.. Ist es nicht eine reine Frage des Geldes, ob jmd. in einem schicken, teuren Anzug daherkommt oder in einem C&A Imitat. Das einzige was zählen sollte, ist die Qualifikation.
Das sagt sich immer so leicht, wenn man auf der Bewerberseite sitzt (ich persönlich habe auch keine Markenanzüge oder Hemden, sondern eben gute Ware die kein Mensch kennt *g*)... auf der anderen Seite des Stuhls versucht man aber aus einem absolut nach Tipps, Tricks, Büchern, Internet usw. getrimmten Fetzen Papier und 30 Minuten Gespräch den Menschen zu finden, der sich am besten in eine gewachsene Organisation einfügen kann.
Ich persönlich habe bisher nur 3 Leute eingestellt, aber die Gespräche dazu waren für den Platz auf der anderen Seite sehr erhellend. Darum sehe ich die "Oberflächlichkeit" auch gar nicht so eng, wenn wir mal ehrlich sind, dürfte das auf die meisten Bewerber ebenso zutreffen.
Aber mal gucken, bald "darf" ich wieder jemanden einstellen, ich persönlich stelle aber lieber andere Fragen... die hier diskutierte geht mir total gegen den Strich
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 Zitat von streberinn
Es ist doch wirklich schade wie viel Wert auch heutzutage noch auf die reinen Äußerlichkeiten gelegt wird.. Ist es nicht eine reine Frage des Geldes, ob jmd. in einem schicken, teuren Anzug daherkommt oder in einem C&A Imitat. Das einzige was zählen sollte, ist die Qualifikation.
Wenn es nur um die Qualifikation geht, dann kann man sich Manpower von der Zeitarbeit holen oder einen externen Berater engagieren bzw. man benötigt doch gar kein Gespräch, wenn es so einfach wäre. Man muss auch wissen, ob jemand von der Persönlichkeit her passt. Das mag ungerecht erscheinen, aber der Arbeitgeber muss ja auch mit der Entscheidung zurechtkommen.
Und dazu kann es in bestimmten Bereichen auch gehören, angemessen gekleidet zu sein. Wenn man sich für eine Führungspostion oder eine herausgehobene Beratertätigkeit bewirbt, gehört manchmal eine gewisse "Kleidungsklasse" dazu, das wird von Kunden erwartet. Niemand wird das aber von einem Azubi oder einfachen Angestellten erwarten, zu dessen Gehalt das später gar nicht passen würde. Und wenn doch, sollte man um den Laden einen Bogen machen.
Gruß
Stonie
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 Zitat von Stonie
Wenn es nur um die Qualifikation geht, dann kann man sich Manpower von der Zeitarbeit holen oder einen externen Berater engagieren bzw. man benötigt doch gar kein Gespräch, wenn es so einfach wäre. Man muss auch wissen, ob jemand von der Persönlichkeit her passt. Das mag ungerecht erscheinen, aber der Arbeitgeber muss ja auch mit der Entscheidung zurechtkommen.
Und dazu kann es in bestimmten Bereichen auch gehören, angemessen gekleidet zu sein. Wenn man sich für eine Führungspostion oder eine herausgehobene Beratertätigkeit bewirbt, gehört manchmal eine gewisse "Kleidungsklasse" dazu, das wird von Kunden erwartet. Niemand wird das aber von einem Azubi oder einfachen Angestellten erwarten, zu dessen Gehalt das später gar nicht passen würde. Und wenn doch, sollte man um den Laden einen Bogen machen.
Gruß
Stonie
Stimme dir da voll zu. Aber ist auch nicht nur ein Vorteil für den Arbeitgeber. So ein Gespräch ist doch für den Arbeitnehmer genauso wichtig. Wer will schon in einem Umfeld anfangen, das einem nicht zusagt? Ist das selbe Thema wie Probezeit. Ich bin froh, dass es so etwas gibt. Wenn mir (als Arbeitnehmer) zu Beginn meines Arbeitsverhältnisses auffällt, dass der Job/die Firma absolut beschissen ist, dann komm ich aus der Sache dank Probezeit noch relativ schnell und problemlos raus. Eine Stelle ohne Probezeit anzutreten wäre für mich undenkbar.
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