am rotieren
von am 11.11.2009 um 11:42 (780 Hits)
Hinsichtlich meiner IUF Vorbereitung bin ich aktuell am rotieren.
Morgens um 6.00 Uhr aus den Federn und erstmal eine halbe Stunde Lernkarten und Wiederholung zum aufwachen.
Mittags kurzer Check meiner nochmals aufbereiteten Unterlagen zum Thema Aussenhandelsfinanzierung (das schwierigste Thema für mich).
Abends dann nochmals durchgehen der Zusammenfassungen, check des "nicht-gewußt-Lernkartenstapel" und noch ein paar Übungsfragen.
Damit komme ich auf gut verteilte und somit machbare 2 Std. Workload pro Tag. Mehr vertrage ich bei dem Fach einfach nicht, zu viele Fakten, keine Wissensfragen und keine Rechnungen ... mehr als 2 Stunden pauken ist nicht drin, sollte aber machbar sein.
Eine wirkliche Tendenz kann ich aktuell noch gar nicht abgeben. Ich habe auf jeden Fall schon eine Menge der übergeordneten Themen drauf. Allerdings gibt es auch ein paar Fragen die sehr detailiert sind und nur Spiegelstrichantworten verlangen. Hier versuche ich es mit einigen Eckpunkten, ganz kriege ich diese Aufzählungen zu lasten anderer Dinge nicht in den Kopf.
Für bestehen reicht es ganz sicher aus - im Diplomkonzept hätte ich ja den Vorteil das IUF und UNF zusammen eine Note ergeben, im Bachelor sind es eben zwei Zeugnisrelevante Noten.
Obwohl der Durchschnitt die letzten Jahre recht passabel ausgefallen ist, würde ich persönlich jetzt nicht sagen, dass die letzten Klausuren besonders einfach waren.
Dieses Fach fällt mir von den "BWL-Laberfächer" irgendwie schwerer. MUP, MUU waren ja mit praktischen Erfahrungen zu verknüpfen. Bei UNF kam die Erkenntnis mit der Vorbereitung - aber IUF ist für mich ein Thema, das ich beruflich nur marginal angeschnitten habe.
Zudem gibt es da etwas, das mir persönlich das lernen schwerer macht. Die SBs haben keine wirkliche Perspektive. International heisst nicht wir sind jetzt Unternehmen X in Land Y und wollen ins Land Z ... sondern es kann im Stammland eine Firma geben die ins Gastland geht usw. usw.
Die Perspektive aus der man manche Dinge betrachten kann (sprich wer "ich" bin) ist so generell, dass ich mir beim lernen manchmal einen Knoten ins Gehirn mache. Vorteilhaft ist hier wirklich, dass die Klausuren wenigstens eine kleine Geschichte dazu geben, das macht es deutlich einfacher zu wissen was für ein Unternehmen man ist![]()
Egal wie es noch weiter geht bis Samstag, wenn diese Klausr vorbei ist, bin ich sicherlich wieder etwas entspannter![]()



Blog-Eintrag weiterempfehlen
