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"B(WL)achelor of Arts" an der HFH

Jetzt mal Butter bei die Fische

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von am 11.01.2012 um 21:44 (305 Hits)
Derzeit bin ich wieder in einer Situation, in der ich nicht weiß, wie ich beruflich weitermachen soll:

Ich weiß, dass ich mich im meinem letzten Semester im Controlling der Hauptniederlassung meines Arbeitgebers bewerben und die Bachelorarbeit schreiben kann. Soweit, so gut. Nur will ich das auch? Und halte ich dieses Jahr noch in meiner derzeitigen Arbeitsstelle aus, ohne "zu platzen", um dann noch im Unternehmen zu sein? Also was ist der Endzustand, den ich erreichen möchte (ein dialektisches Problem, wie ich gerade in MKP gelernt habe...)?
Ich komme derzeit mit meinen direkten Kollegen einfach nichtmehr klar. Auf persönlicher Ebene schon halbwegs, auf arbeitstechnischer Ebene nicht mehr. Ich vermute, dass liegt auch daran, das meine eigenen Ansprüche an mich und meine Umgebung gestiegen sind. Während meiner Ausbildung hat mich die Einstellung der älteren Mitarbeiter schon genervt ("das wurde schon immer so gemacht" etc.), nur da war absehbar, dass diese Zusammenarbeit endlich ist und ich danach meinen eigenen Handlungsspielraum bekomme. Jetzt arbeite ich mit einem älterem und einem jüngeren Kollegen zusammen. Der Ältere hat die oben genannte Einstellung und ist im allgemeinen nicht besonders belastbar, der Jüngere hört sich selber gerne reden und ergibt sich eher in Selbstdarstellung, als in Arbeit. Ich würde die Abteilung/Niederlassung im allgemeinen gerne weiter voranbringen, dies wird aber durch die genannten Kollegen, aber auch durch die allgemeine Stimmung in der Niederlassung, die durch den Selbstdarsteller angespannt ist, verhindert. Ich reibe mich oft an zeitraubenden Kleinklein auf, weil die Kollegen unfähig/lustlos sind. Mein Vorgesetzter, mit dem ich eigentlich immer gut klargekommen bin, geht in letzter Zeit Problemen aus dem Weg und wiegelt nur ab, was nicht gerade besonders motivierend ist. (Klingt wie eine Fallstudie....) Ich werde wohl in den nächsten Wochen ein Gespräch mit meinem Vorgesetzten suchen müssen, um so einiges zur klären und klarzustellen. Sollte ich in diesem Gespräch nicht erkennen, das sich in diesem Jahr noch etwas ändert, wird wohl der Bewerbungsratgeber von Frau Kanzler wieder meine Bettlektüre.

P.S. Studium läuft auch. UNF 2 SB zusammengefasst, MKP 1,5 SB zusammengefasst.
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Kommentare

  1. Avatar von KanzlerCoaching
    Ich würde schon mal vor dem Gespräch in das Buch reinschauen - zur Vorbereitung. Sie können ja vor den Kapiteln zur Lebenslauf- und Anschreibenentwicklung erst mal aufhören!

    Fernstudienakademie gefällt das.
  2. Avatar von michastg
    Verstehe Deine Situation, da es bei meinem jetzigen Arbeitgeber ähnlich ist. Befinde mich derzeit im Endspurt des Studiums und würde auch gern ein neues Aufgabenfeld übernehmen. Muss man halt dran bleiben. Gruß Micha
  3. Avatar von chillie
    MKP 1,5 SB zusammengefasst.
    Ich weiss schon, dass warum zu fragen destruktiv ist... aber

    WARUM???
  4. Avatar von Lernhilfentk
    Ja wieso kann ich das jetzt irgendwie alles so gut nachvollziehen?

    Übrigens gehts auch anderen Kommilitonen ähnlich - ist das ne Studienkrankheit?
  5. Avatar von Dimebag
    Ich weiss schon, dass warum zu fragen destruktiv ist... aber

    WARUM???
    Die Frage habe ich mir eben auch gestellt und die Bearbeitung der SBs damit abgeschlossen, die Managementwerkzeuge anzumarkern und mit postits zu versehen. WPR und STL benötigen am Wochenende meine volle Aufmerksamkeit.

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