Meine Erfahrungen mit dem Fernstudium an der HFH (BWL Bachelor).
Ich hatte es schon im Laufe der Woche im Online-Campus gesehen, am Freitag kam es dann "Schwarz auf Weiß" auf Papier. Meine beiden Prüfer haben scheinbar den Monat, den ich zu früh abgegeben habe, genutzt (auch wenn sie es nicht mussten), denn das Ergebnis meiner Bachelorarbeit steht nun fest: 1,3! Damit bin ich natürlich mehr als zufrieden, zumal dadurch das Endergebnis nur unwesentlich schlechter ausfällt. Netterweise schickte die HFH gleich ein Formular für einen Widerspruchsverzicht ...
Das zweimal Korrekturlesen hat sich doch etwas in die Länge gezogen. In der Zwischenzeit habe ich noch den Anhang überarbeitet und noch das ein oder andere Fehlerlein berichtigt. Gestern war es dann soweit: Der Text kam vom zweiten Korrekturlesen zurück, die Änderungsvorschläge wurden von mir geprüft und ggf. umgesetzt und ein letzter Schliff am Layout - FERTIG. Heute war ich ganz schon nervös, auch wenn nur noch die Punkte Ausdrucken, Binden lassen, Eintüten und zur Post ...
Die letzte Woche verlief für meine Bachelorarbeit wie am Schnürchen: Bis Freitag hatte ich den Feinschliff und das Literaturverzeichnis fertig, der Prof. am Samstag war größtenteils zufrieden und bestätigte mein Vorgehen bei der Auswertung der Umfrage. Damit hatte ich nicht viel zu korrigieren und konnte heute die Schlussbetrachtung schreiben und die Einleitung (das ursprüngliche Exposée) anpassen. Dann noch die Abbildungs-, Tabellen- und Anlageverzeichnisse angelegt - und schon konnte ich die Arbeit ...
Am Wochenende habe ich einen weiteren Meilenstein erreicht: die Fertigstellung der beiden letzten Kapitel (Auswertung der Umfrage). Diese Arbeit war wider Erwarten eigentlich weniger angenehm als die vorherigen Kapitel, da man hier nun relativ frei selbst analysieren musste. Ob ich die wichtigen Punkte erwischt habe und ob mein Fazit ausreichend lang ist - keine Ahnung... Nun fehlen nur noch die Schlussbetrachtung und eine Überarbeitung der Einleitung. Allerdings habe ich mich entschieden, ...
Und wieder eine Woche emsigen Schreibens vorbei. Planmäßig konnte ich heute das dritte Kapitel abschließen. Eigentlich hatte ich gehofft, heute noch ein Stückchen weiter zu kommen, aber irgendwie bin ich heute erst spät in Schwung gekommen. Egal, das letzte Woche gesetzte Ziel ist schließlich erreicht. Inszwischen habe ich insgesamt etwa 33 Seiten geschrieben. Abzüglich der 12 Seiten von Woche 1 habe ich diese Woche somit stolze 21 Seiten geschafft. Das heißt allerdings auch, dass ...
Nachdem ich planmäßig das Zusammentragen der Quellen abschließen konnte, folgte ein Blick in die Umfrageergebnisse, über die ich schreiben werde. Daraus konnte ich zwei Dinge schließen: erstens den kleinen Schwerpunkt, den ich in einem Kapitel einbauen wollte - und zweitens die Tatsache, dass diese Standardauswertung eher nicht optimal für mich ist (ich möchte hier eine Fokussierung auf bestimmte Gruppen unter den Befragten). Hier habe ich bereits eine Rohfassung der Ergebnisdaten angefragt, damit ...
Als ich soeben in meinen Blog schaute, musste ich feststellen, dass der letzte Eintrag jetzt schon wieder 3 Wochen her ist. Es plagt mich zwar ein wenig das schlechte Gewissen - aber Hand aufs Herz: was soll ich groß schreiben? Am Anfang des Studiums gab die Semesterstruktur genügend Gelegenheiten dazu. Jetzt, wo ich "nur noch" die Bachelor-Arbeit schreibe, beschränken sich die möglichen schreibenswerten Themen stark. Wöchentliche Fortschrittsberichte halte ich in dieser Phase eher für ...
Das neue Jahr beginnt - das ist mir einen Blog-Eintrag wert. Zunächst aber: Ein gutes und erfolgreiches Jahr euch allen! Ich habe heute etwas im Kalender geblättert - etwas wehmütig vielleicht, aber vor allem froh, das Ziel nun nah vor Augen zu haben. Inzwischen hat ja offiziell die Bearbeitungszeit für meine Bachelor-Arbeit begonnen, viel zu planen gibt es also nicht mehr. Ich war die letzten zwei Wochen (mein Urlaub) nicht wirklich fleissig, komme aber ...
... so lautete gestern das Motto. Die HFH hatte wohl Post-Tag - so erhielt ich nicht nur die Bewertung meiner Projektarbeit sondern auch gleich die offizielle Genehmigung meines Themas für die Bachelor-Arbeit. Die Projektarbeit ist für mich äußerst erfreulich ausgefallen. Das - und die Tatsache, dass mich nun nur noch eine Leistung vom Abschluss trennt, haben mich sehr gefreut! Ein paar Verbesserungshinweise aus der Bewertung muss ich mir jedenfalls für die Bachelorarbeit merken: ...
Gestern war ein guter Tag - ich habe meine Projektarbeit zur Post gebracht! Abgabetermin war zwar eigentlich erst heute, aber da ich quasi Samstag fertig geworden bin, wollte ich die Sache so bald wie möglich vom Tisch haben. Irgendwann kommt man ja bei diesen Arbeiten an einen Punkt, wo man anfängt zu zweifeln, ob das alles so gut ist was man da geschrieben hat... Aber da meine Korrekturleserin an der Arbeit kaum etwas auszusetzen hatte, dachte ich mir - schnell wegschicken, bevor man noch anfängt, ...
So, 2,5 Wochen also noch bis Abgabe der Projektarbeit. Immerhin, ich bin mittendrin. Nachdem das Bücherwälzen (sprich: Quellen sichten) doch noch 2-3 Tage länger gedauert hat als geplant, habe ich am Freitag mit Schreiben begonnen. Das liegt mir auch gleich viel mehr (erwähnte ich bereits, dass ich gut "Blubbern" kann? ) und so habe ich bis jetzt 6 Seiten geschafft, das ist von den reinen Inhaltskapiteln (also ohne Einleitung und Fazit, die mache ich ganz zum Schluss) schon fast die ...
Seit dem letzten Eintrag ist viel Zeit vergangen, passiert ist jedoch nicht viel: Das Ergebnis für MAR ist offiziell (hier darf ich mich über eine klasse Note freuen), mein Themenvorschlag für die Projektarbeit wurde bestätigt und die erste Bearbeitungswoche ist fast rum. Leider ist mir meine Motivation abhanden gekommen. Immer wenn ich lieber am Schreibtisch sitzen und die Bücher wälzen sollte, fallen mir tausend andere Dinge ein, die gerade wichtiger sind. Das ich werktags umso ...
Schwupps, so schnell sind 2 Wochen rum... Tage, in denen mir bewusst wurde, wie sehr ich die letzten 2-3 Monate unter Strom gestanden habe. Einerseits die zeitraubenden und sehr anstrengenden Vorbereitungen auf OWR und MAR (wie habe ich bloß vor noch nicht allzu langer Zeit 4-5 Klausuren pro Semester geschafft?). Andererseits ging es auch im Job hoch her, so dass ich oft relativ spät relativ fertig nach Hause kam. Insgesamt habe ich mich ganz schön gequält. Dieser Stress löst sich ...
Das Semester ist heute "heiß" zu Ende gegangen - im Raum, wo ich die SSP-Klausur schrieb, waren es gefühlte flüssige 30 Grad... Die Fenster waren zwar alle weit aufgerissen (hoffentlich habe ich mir da keinen Zug geholt), aber wenn man direkt unter'm Dach ist, hilft das nur mäßig. Naja, wenigstens war der Raum sehr groß und hatte eine hohe Decke, somit wurde es zumindest nicht allzu stickig. Trotzdem klebten Stift, Aufgabenblatt und Schreibpapier an meinen Fingern und Armen... ...
Nun kommt sie mit großen Schritten näher: ...die letzte Klausur des Semesters, ...wenn alles gut geht die letzte überhaupt in diesem Studium, ...DIE Klausur die am meisten in die Endnote eingeht (Schwerpunktfach), ...die Klausur für die ich nun schon seit Wochen büffele! Mit dem Lernkarten-Schreiben und dann auch Lernen habe ich mich sehr schwer getan. Um die Karten zumindest einmal "durchzulernen" habe ich zwei Wochen gebraucht - ...