
Dies soll ein entspannter Blog über mein Leben mit dem Fernstudium werden
(oder andersrum? *G*).
Ich hoffe das ich dadurch vielleicht dem ein oder anderen einen Einblick in das Leben eines Fernstudenten geben kann der zusätzlich noch im Schichtdienst arbeitet.
(oder andersrum? *G*).
Ich hoffe das ich dadurch vielleicht dem ein oder anderen einen Einblick in das Leben eines Fernstudenten geben kann der zusätzlich noch im Schichtdienst arbeitet.
Das Einführungsseminar
Veröffentlicht: 24.09.2008 um 10:01 von Prawn
Sooo nun ist der erste Schritt getan.
Nachdem ich Vorfeld bissche Probleme hatte ein Hotel zu finden ( da ich mich auch recht spät drum gekümmert hatte und natürlich eine große SM Messe in Hamburg stattfinden musste *g*) lief das organisatorische eigentlich sehr gut. Schön früh aufgestanden und dann ab mit der Bahn zum Seminarort. Aus dem Zug raus hat man schon die Euro-FH gesehen. Die Euro-Fh ist meiner Meinung nach ein wirklich gelungener Bau der sehr Lichtdurchflutet ist. Parkplatzmangel kann dort mit dem nebenstehenden Parkhaus (2,50€ pro Tag ) auch nicht entstehen.
Zielstrebig drauf zu gegangen und dem Seminarraum betreten. Hier traf ich die ersten Mitstudenten an. Hier am Anfang konnte ich schon direkt eine gute Atmosphäre entnehmen. Insgesammt war alles dabei von Azubi bis zu Führungspersönlichkeiten. Nur ein Typ hat gefehlt: die Spezies Ego. Hier hatte ich erwartet das bei einem Fernstudium mindestens 2-3 der 20 mit der Nase hoch durch die Gegend laufen. Doch selbst die gut Verdiener waren menschlich greifbar. Somit war eine gute Lernatmosphäre garantiert.
Zum Einstieg hat uns Prof. Dr. Jens Mogens Holm (hoffe nix vergessen und er war es wirklich *g*) begrüßt. Hier gab es die ersten Motivationsschübe und wertvollen Infos zum Studienablauf.
Im Anschluss begann das Planspiel Factory mit einem sehr engagierten Lehrer. Hier rauchten zum ersten mal die Köpfe. Aber ordentlich. Dieser mann hat einem mal eben so Themen an einem Tag beigebracht, für die ich in der Schule ca 2 Monate bekomen hätte. Mit einem ordentlichen Lerntempo aber dennoch für Fragen offen und klar verständlich. Tiefen Respekt hierfür. Nach dem Seminar waren Tische für uns im Cafe Ole Tische reserviert die wir vollends besetzt haben da jeder mitgekommen war ( war freiwillig). Hier war noch eine Studienbetreurein anwesend die uns in Diskussionen aufkomende Fragen wunderbar beantworten konnte. Dies war wirklich eien gute Idee in lockerer Atmosphäre Fragen die sosnt vieleciht nciht im direkten Zusammenhang mit unserem Studium stehen zu beantworten. Nach einer wirklich monströsen Nahrungsaufnahme und einigen Bierchen löse sich das ganze etwas nach 21 Uhr auf da wir den zweiten Tag mindestens genauso anstrengend erwartet haben. Also ab in den Zug und ab in mein Verlegenheitshotel dem Hotel Fürst Bismark. Da ich leider nur noch ein Doppelzimmer bekommen habe war das Bett wenigstens schön größ. Insgesammt ein schönes und sauberes Hotel. Zimmer aber an sich sehr klein also nur für den Schlafaufenthalt zu empfehlen.
Nach ein paar Stunden erholsamen Schlaf ging es also wieder zurück zum Seminarort. Hier warteten vor allem 2 Sachen auf mich die mich sehr interessierten. Zum ersten die richtige Bearbeitung von Einsendeaufgaben. Hier in einer Gruppe erstellt und am gegen Ende des Seminartages korrigiert zurückbekommen.
Das nächste war Quasi Lernen Lernen. Viele Statistiken und Tipps die uns gegeben wurden. Da konnte ich sicher das ein oder andere mitnehmen. Z.b. bin ich nun gerade am probieren ob ich mehr der Typ bin der mit oder ohne Musik lernt. Früher (Realschulzeit) immer ohne (da für bin ich quasi mitten in der Nacht aufgestanden um totale Ruhe zu haben). Seit dem Abitur habe ich mit Musik gelernt um einfach störende Geräusche zu übertönen und durch einen sinnvollen Rhytmus zu ersetzen. Den alles was man erwartet stört einen ja nicht. Auch muss ich mir wohl einen neuen Stuhl kaufen da seit gerade hier einen Rolle kaputt gegagen ist und ich nun mehr kippeln muss als richig sitzen *g*. Tisch aufräumen und vor allem weiter daran arbeiten mein Macbook zur Arbeitsmaschiene umzugestalten. Also den Dsktop aufräumen vieleicht ein schichteres Hintergrundbild und gleich eine große Uhr und eine To Do Liste fürs Dashboard suchen.
Auch wurde das Thema Pausen sehr lange angesprochen. Ein Thema was ich fürs lernen immer außer Acht gelassen habe. Aber in Pausen verbessert man sich ja gerne *g*.
Auch Lerntechniken wurden angesprochen. Hier will ich versuchen mich auf Mindmaps, Zusammenfassungen und vieleicht akustische Mittel zu beschränken ( wobei bei uns die Studienhefte nicht vertont angeboten werden atmo {aber da harke ich nach}) Mal sehen vieleicht finde ich ein gutes Diktierprogramm für den Mac mit der ich einzelne Sachen einsprechen kann. Vor der Zeitplanung habe ich noch ein bisschen Schiss da mir das mit dem Schichtdienst gar nicht liegt. Aber ich habe in den letzten Wochen genauer drüber nachgedacht wann ich gut lernen könnte und glaube das gut einschätzen zu können ( nun muss es sich nur noch in der Praxis bewähren ). Einer unserer Lehrer sagte zu den BWLern das man fast jede Woche eine Aufgabe machen muss, sei es Einsendeaufgabe, Prüfungsaufgabe oder Praxisprüfung. Da Frage ich mich wie wir Logistiker das schaffen wollen wenn wir nochmal 2 Module mehr haben als die BWLer am Anfang. Eine Sache ist mir auf der Rückfahrt aufgefallen als ich verucht habe das grobe zu fassen. In 4 Monaten muss sind ca 16 Credits veranschlagt. 1 Credit soll eine ca Stundenanzahl von 30 haben. Das ergibt schonmal 480 Stunden lernen in 4 Monaten. Das ergibt 120 Stunden pro Monat was 30 Stunden pro Woche ergibt... ganz im gegensatz zu den von der Euro-Fh veranschlagten 15 Stunden. Doch wird das sicher durch den aufbereiteten Lernstoff wett gemacht. Trotzdem war das mein einzigster Motivationseinknick.
Fazit:
Ich gebe mir diese Woche noch um meine Lernumgebung anzupassen um dann am Montag richitg loszulegen. Motivations haben wir genung bekommen. Auch Techniken um diese wiederzubekommen fals wir mal ein Down haben. Der BWL Stoff den wir beigebracht bekommen haben wird mir auch sicher bei den Heften sehr helfen. Im großen und ganzen merkt ihr habe ich eigentlich nichts auszusetzen außer das die Studienhefte noch nicht als Mp3 vorliegen.
mfg Prawn
Nachdem ich Vorfeld bissche Probleme hatte ein Hotel zu finden ( da ich mich auch recht spät drum gekümmert hatte und natürlich eine große SM Messe in Hamburg stattfinden musste *g*) lief das organisatorische eigentlich sehr gut. Schön früh aufgestanden und dann ab mit der Bahn zum Seminarort. Aus dem Zug raus hat man schon die Euro-FH gesehen. Die Euro-Fh ist meiner Meinung nach ein wirklich gelungener Bau der sehr Lichtdurchflutet ist. Parkplatzmangel kann dort mit dem nebenstehenden Parkhaus (2,50€ pro Tag ) auch nicht entstehen.
Zielstrebig drauf zu gegangen und dem Seminarraum betreten. Hier traf ich die ersten Mitstudenten an. Hier am Anfang konnte ich schon direkt eine gute Atmosphäre entnehmen. Insgesammt war alles dabei von Azubi bis zu Führungspersönlichkeiten. Nur ein Typ hat gefehlt: die Spezies Ego. Hier hatte ich erwartet das bei einem Fernstudium mindestens 2-3 der 20 mit der Nase hoch durch die Gegend laufen. Doch selbst die gut Verdiener waren menschlich greifbar. Somit war eine gute Lernatmosphäre garantiert.
Zum Einstieg hat uns Prof. Dr. Jens Mogens Holm (hoffe nix vergessen und er war es wirklich *g*) begrüßt. Hier gab es die ersten Motivationsschübe und wertvollen Infos zum Studienablauf.
Im Anschluss begann das Planspiel Factory mit einem sehr engagierten Lehrer. Hier rauchten zum ersten mal die Köpfe. Aber ordentlich. Dieser mann hat einem mal eben so Themen an einem Tag beigebracht, für die ich in der Schule ca 2 Monate bekomen hätte. Mit einem ordentlichen Lerntempo aber dennoch für Fragen offen und klar verständlich. Tiefen Respekt hierfür. Nach dem Seminar waren Tische für uns im Cafe Ole Tische reserviert die wir vollends besetzt haben da jeder mitgekommen war ( war freiwillig). Hier war noch eine Studienbetreurein anwesend die uns in Diskussionen aufkomende Fragen wunderbar beantworten konnte. Dies war wirklich eien gute Idee in lockerer Atmosphäre Fragen die sosnt vieleciht nciht im direkten Zusammenhang mit unserem Studium stehen zu beantworten. Nach einer wirklich monströsen Nahrungsaufnahme und einigen Bierchen löse sich das ganze etwas nach 21 Uhr auf da wir den zweiten Tag mindestens genauso anstrengend erwartet haben. Also ab in den Zug und ab in mein Verlegenheitshotel dem Hotel Fürst Bismark. Da ich leider nur noch ein Doppelzimmer bekommen habe war das Bett wenigstens schön größ. Insgesammt ein schönes und sauberes Hotel. Zimmer aber an sich sehr klein also nur für den Schlafaufenthalt zu empfehlen.
Nach ein paar Stunden erholsamen Schlaf ging es also wieder zurück zum Seminarort. Hier warteten vor allem 2 Sachen auf mich die mich sehr interessierten. Zum ersten die richtige Bearbeitung von Einsendeaufgaben. Hier in einer Gruppe erstellt und am gegen Ende des Seminartages korrigiert zurückbekommen.
Das nächste war Quasi Lernen Lernen. Viele Statistiken und Tipps die uns gegeben wurden. Da konnte ich sicher das ein oder andere mitnehmen. Z.b. bin ich nun gerade am probieren ob ich mehr der Typ bin der mit oder ohne Musik lernt. Früher (Realschulzeit) immer ohne (da für bin ich quasi mitten in der Nacht aufgestanden um totale Ruhe zu haben). Seit dem Abitur habe ich mit Musik gelernt um einfach störende Geräusche zu übertönen und durch einen sinnvollen Rhytmus zu ersetzen. Den alles was man erwartet stört einen ja nicht. Auch muss ich mir wohl einen neuen Stuhl kaufen da seit gerade hier einen Rolle kaputt gegagen ist und ich nun mehr kippeln muss als richig sitzen *g*. Tisch aufräumen und vor allem weiter daran arbeiten mein Macbook zur Arbeitsmaschiene umzugestalten. Also den Dsktop aufräumen vieleicht ein schichteres Hintergrundbild und gleich eine große Uhr und eine To Do Liste fürs Dashboard suchen.
Auch wurde das Thema Pausen sehr lange angesprochen. Ein Thema was ich fürs lernen immer außer Acht gelassen habe. Aber in Pausen verbessert man sich ja gerne *g*.
Auch Lerntechniken wurden angesprochen. Hier will ich versuchen mich auf Mindmaps, Zusammenfassungen und vieleicht akustische Mittel zu beschränken ( wobei bei uns die Studienhefte nicht vertont angeboten werden atmo {aber da harke ich nach}) Mal sehen vieleicht finde ich ein gutes Diktierprogramm für den Mac mit der ich einzelne Sachen einsprechen kann. Vor der Zeitplanung habe ich noch ein bisschen Schiss da mir das mit dem Schichtdienst gar nicht liegt. Aber ich habe in den letzten Wochen genauer drüber nachgedacht wann ich gut lernen könnte und glaube das gut einschätzen zu können ( nun muss es sich nur noch in der Praxis bewähren ). Einer unserer Lehrer sagte zu den BWLern das man fast jede Woche eine Aufgabe machen muss, sei es Einsendeaufgabe, Prüfungsaufgabe oder Praxisprüfung. Da Frage ich mich wie wir Logistiker das schaffen wollen wenn wir nochmal 2 Module mehr haben als die BWLer am Anfang. Eine Sache ist mir auf der Rückfahrt aufgefallen als ich verucht habe das grobe zu fassen. In 4 Monaten muss sind ca 16 Credits veranschlagt. 1 Credit soll eine ca Stundenanzahl von 30 haben. Das ergibt schonmal 480 Stunden lernen in 4 Monaten. Das ergibt 120 Stunden pro Monat was 30 Stunden pro Woche ergibt... ganz im gegensatz zu den von der Euro-Fh veranschlagten 15 Stunden. Doch wird das sicher durch den aufbereiteten Lernstoff wett gemacht. Trotzdem war das mein einzigster Motivationseinknick.
Fazit:
Ich gebe mir diese Woche noch um meine Lernumgebung anzupassen um dann am Montag richitg loszulegen. Motivations haben wir genung bekommen. Auch Techniken um diese wiederzubekommen fals wir mal ein Down haben. Der BWL Stoff den wir beigebracht bekommen haben wird mir auch sicher bei den Heften sehr helfen. Im großen und ganzen merkt ihr habe ich eigentlich nichts auszusetzen außer das die Studienhefte noch nicht als Mp3 vorliegen.
mfg Prawn
Kommentare 5
Kommentare
-
Ach, auch ein Mac-User
... ein Diktiergerät das direkt Mac-kompatibel ist kriegst Du erst für 100 EUR, ich habe meines per VMWare/XP angeschlossen, allerdings werde ich es wieder abgeben, es bringt mir zu wenig für den zeitlichen Aufwand. Am besten guckst Du Dir mal die größeren Modelle von Olympus an.Veröffentlicht: 24.09.2008 um 10:12 von chillie
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Veröffentlicht: 25.09.2008 um 09:26 von Prawn
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Veröffentlicht: 25.09.2008 um 09:42 von toxique21
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Ich hoffe es wird nicht nötig sein. Ich habe grade mit einem "Mitarbeiter" gechattet und er versicherte mir das die Inhalte heute abend online gehen werden ( Ich nehme an das sie vergessen wurden/ bzws selbstverständlich genommen wurden). Ansonsten läuft es halt wunderbar. Fals es noch Probleme geben sollte kann ich dir ja gerne bescheit sagen.
mfg PeterVeröffentlicht: 25.09.2008 um 12:26 von Prawn
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Veröffentlicht: 25.09.2008 um 14:04 von toxique21
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