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Informatik-Betriebswirt VWA Trier

Volkswirtschaftslehre

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von am 27.03.2009 um 14:18 (753 Hits)
Nächsten Samstag werden in 4,5 Stunden drei Klausuren geschrieben: Mikro-, Makroökonomie, Geld- und Wirtschaftspolitik. Angesichts der derzeitigen Wirtschaftskrise aktuelle Themen. Heute und morgen in den Vorlesungen folgen wohl noch Wiederholungen und Hinweise zu den Klausuren.

Nach dem Überfliegen von ca. 500 Seiten im Buch „Grundlagen und Probleme der Volkswirtschaftslehre“ (Baßeler, Heinrich, Utecht) bin ich um einiges schlauer – aber auch um die Erkenntnis, dass noch große Lücken vorhanden sind.

Der Stoff aus dem ersten Semester erinnert auch an BWL: Bedürfnisse, Güter, Produktion, Knappheit, Nachfrage, Preisbildung, Preiselastizität mit dazugehörigen Isoquanten und Funktionen etc.; im zweiten Semester wurden hauptsächlich das BIP, NIP, Volkseinkommen, die Bestandteile und die Auswirkungen bei Änderung der einzelnen Bestandteile etc. besprochen, dazu noch etwas klassische und keynesianische Makroökonomie; und im kurzen dritten Semester standen Geld, Geldpolitik, Devisen etc. auf dem Plan.

Gar nicht so einfach zu erschließen diese ganzen Zusammenhänge, schon bei den Grundlagen gab es desöfteren fragende Gesichter, z.B. leuchtet nicht auf Anhieb ein, dass der Saldo zwischen Sparen und Investitionen gleich dem zwischen Export und Import sein muss.

Das Buch ist ja nicht schlecht und VWL finde ich auch interessanter als Marketing und Strategisches Management im BWL-Bereich, aber irgendwann mag auch ich mich nicht mehr mit Grafiken und Rechnereien beschäftigen (obwohl das nur Grundlagen sind und meine Gymnasium-Mathematik-Kenntnisse hierfür ausreichen), so dass ich mich wieder hier umsehe, um mich vor dem Lernen zu drücken. :-) Aber heute Abend ist ja wieder Vorlesung angesagt...

Aktualisiert: 23.07.2009 um 15:11 von Susanne Dieter

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