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		<title>Fernstudium-Infos.de - Blogs - Informatik-Betriebswirt VWA Trier von Susanne Dieter</title>
		<link>http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/</link>
		<description>Im Fernstudium Forum tauscht die Fernstudenten Community ihre Erfahrungen aus und hilft sich gegenseitig. Hier gibt es alle Infos.</description>
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			<title>Fernstudium-Infos.de - Blogs - Informatik-Betriebswirt VWA Trier von Susanne Dieter</title>
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			<title><![CDATA["Werbetrommel" oder so?]]></title>
			<link>http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/4301-werbetrommel-oder-so.html</link>
			<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 21:05:12 GMT</pubDate>
			<description>Wir VWA-Absolventen sind namentlich im Trierer Volksfreund erwähnt. Das ist übrigens die normale Trierer Tageszeitung, den Namen fand ich schon immer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Wir VWA-Absolventen sind namentlich im Trierer Volksfreund erwähnt. Das ist übrigens die normale Trierer Tageszeitung, den Namen fand ich schon immer etwas suboptimal und irreführend. <br />
<br />
Auf dem Foto habe ich aber Niemanden erkannt, die wenigen, die zu sehen waren, waren wohl alle Betriebswirte. Brav in Anzug und Krawatte. :-)<br />
<br />
<a href="http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wirtschaft/Wirtschaft-in-der-Region-Absolventen-der-VWA-2011;art882,2743956" target="_self">http://www.volksfreund.de/nachrichte...art882,2743956</a><br />
<a href="http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-In-sechs-Semestern-zum-Diplom;art754,2744126" target="_self">http://www.volksfreund.de/nachrichte...art754,2744126</a></blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Susanne Dieter</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Zeugnis</title>
			<link>http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/4281-zeugnis.html</link>
			<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 08:27:12 GMT</pubDate>
			<description>Und falls jemand mal wissen möchte, wie so ein Abschlusszeugnis der VWA Trier aussieht, ich habe meines mal gescannt. Die Farbe ist etwas dunkler und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Und falls jemand mal wissen möchte, wie so ein Abschlusszeugnis der VWA Trier aussieht, ich habe meines mal gescannt. Die Farbe ist etwas dunkler und auf dickem Papier, macht schon was her. :-)</blockquote>


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			<dc:creator>Susanne Dieter</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung Teil 3 - Informatik und Wirtschaftsinformatik</title>
			<link>http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/4133-zusammenfassung-teil-3-informatik-und-wirtschaftsinformatik.html</link>
			<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 17:13:53 GMT</pubDate>
			<description>*Java (Zwei Dozenten):* 
 
Tja, wer mich oder meinen Blog kennt, weiß, dass ich nicht unbedingt zufrieden war mit dem Java-Unterricht. Der erste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><b>Java (Zwei Dozenten):</b><br />
<br />
Tja, wer mich oder meinen Blog kennt, weiß, dass ich nicht unbedingt zufrieden war mit dem Java-Unterricht. Der erste Dozent machte einen Mischmasch, u.a. mit objektorientierter Programmierung,  aber ohne viele Grundlagen, dem Unerfahrene nur schwer folgen konnten. Vielleicht stand ein Konzept dahinter, damit das Java-Lernen nicht zu abstrakt ist, aber ich habe es noch nicht gefunden. Zum Unterricht kann man sagen: Ganz witzig, wenn man versteht, worum es geht. Wer keine Ahnung von Programmieren hat, tut sich schwer. <br />
 <br />
Der zweite Dozent hatte eine klare Linie und fing mit Algorithmen an, die ich gebraucht hätte, um den Unterricht in den ersten drei Semestern überhaupt zu verstehen. Allerdings war das Skript von der Uni und abstrakt. In Erinnerung geblieben ist mir die Erklärung der objektorientierten Programmierung anhand komplexer Zahlen. Nur kennt die keiner aus der Schule, selbst wenn der Abschluss nicht so lange her ist wie bei mir. Eine etwas suboptimale Stundenverteilung gaben den Rest, hier mal ein paar Stunden, da mal ein paar Stunden, verteilt auf sechs Semester. <br />
 <br />
Fazit: Dank an Professor Dr. Oliver Vornberger und seine verständliche Vorlesung Algorithmen und Datenstrukturen an der Universität Osnabrück:<br />
 <br />
<a href="http://www-lehre.inf.uos.de/~ainf/2008/index.html" target="_self">http://www-lehre.inf.uos.de/~ainf/2008/index.html</a><br />
 <br />
Wer Probleme mit Programmieren hat, sollte sich diese anschauen, und zwar die Vorlesungsvideos, nicht nur das Skript und die reichlich vorhandenen Übungsaufgaben. Die Evaluationen geben mir Recht, die externen Hörer waren sehr zufrieden, die internen klagten teilweise über zu viel Arbeit, aber das betrifft uns Externe nicht. <br />
 <br />
<b>WWW / Betriebssysteme</b> (gleicher Dozent wie Java in den ersten drei Semestern): <br />
<b>WWW:</b> Umfangreich, aber O.K. Anschaulich gestaltet.<br />
<b>Betriebssysteme: </b>Wenig Unterrichtszeit, an einem Wochenende lag auch noch Schnee, so dass nur die Hälfte der Schüler anwesend war. Daher war der Stoff nicht so umfangreich, ich habe nun gefühlte 5x vom virtuellen Speicher gehört. <br />
 <br />
<b>Datenbanken / XML:</b><br />
Guter Unterricht und Übungen durch die wissenschaftlichen Mitarbeiter, Daumen hoch. Wenn der Datenbank-Übungsleiter irgendwo einmal von dummen Fragen bei Datenbanken erzählt, war ich wohl beteiligt. Ich kam mir zwei-, dreimal vor wie der berüchtigte DAU an der IT-Hotline, was aber nicht Schuld des Unterrichts war. Die beiden Übungsleiter gingen auch durch die Reihen, schauten sich die Ergebnisse an und waren sehr hilfsbereit. Die drei Klausuren waren auch gut zu schaffen. <br />
 <br />
<b>Wirtschaftsinformatik (Einführung, Lebenszyklen von IT-Systemen, Projektmanagement):</b><br />
<i>Positiv:</i> Professor war bestrebt, den Schülern etwas beizubringen.<br />
<i>Negativ:</i> Teilweise veraltete Folien, schlecht organisierter Unterricht durch die VWA, zu wenig Vorbereitung für Projekte. Der Unterricht in Datenbanken war zunächst teilweise parallel oder nach dem Projekt angesetzt, was nicht sehr hilfreich wirkte und auch auf Druck der Schüler umorganisiert wurde.</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Susanne Dieter</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung Teil 2 - WiWi und Recht</title>
			<link>http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/4132-zusammenfassung-teil-2-wiwi-und-recht.html</link>
			<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 16:46:01 GMT</pubDate>
			<description>In http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/3988-zusammenfassung-teil-1.html schrieb ich bereits Teil 1 der Zusammenfassung.  
  
Hier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">In <a href="http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/3988-zusammenfassung-teil-1.html" target="_self">http://www.fernstudium-infos.de/blog...ng-teil-1.html</a> schrieb ich bereits Teil 1 der Zusammenfassung. <br />
 <br />
Hier folgen noch die (sicher subjektiven) Bewertungen der einzelnen Fächer bzw. Dozenten. Nach der mündlichen Prüfung, nicht weil ich mich nicht vorher getraut hätte, sondern damit die potenziellen Neu-Studenten nicht gleich Angst bekommen und sich erst gar nicht anmelden. - Nein, kleiner Scherz.<br />
 <b><br />
-&gt; Die Fächer und Dozenten:</b><br />
Zu den einzelnen Fächern hatte ich mich im Blog schon geäußert. Das Grundstudium war weitestgehend identisch mit dem der Betriebswirte, so dass wir mit über 200 Leuten in einem Hörsaal saßen, in dem sich die noch unbekannten Informatiker zerstreuten. Dies führte dazu, dass wir uns eigentlich erst im vierten Semester richtig kennenlernten, mit Namen, nicht nur vom Sehen, Grüßen und ein paar Takten in der Pause. <br />
 <br />
<b>-&gt; Einführung BWL &amp; Marketing Management (gleicher Dozent): </b><br />
Der Dozent, stellvertretender Studienleiter und Professor der Uni Trier, gestaltete den Unterricht unterhaltsam, war aber bei Prüfungen eher anspruchsvoller, was aber nicht heißen soll, dass die Klausuren unfair waren. Der Professor ist auch für seine Weihnachts-Vorlesung bekannt, in der er sich einen Nikolausmütze anzieht und die Studenten „zwingt“ zu Singen. Auf dem Programm stand bei uns Marketing, also las er uns themengerecht ein Marketing-Märchen vor. <br />
 <br />
<b>-&gt; Strategisches Management: </b><br />
Etwas trockenerer Unterricht, aber die besten Folien und gut vorbereitet. Wer hier die Folien, Fallbeispiele und Übungsfragen lernt, hat gute Karten bei der Klausur. <br />
 <br />
<b>-&gt; Internes und externes Rechnungswesen:</b><br />
Nicht immer beliebt bei den Mitstudenten, ich persönlich kann nicht klagen. Eine Einführung in Buchführung, die vorausgesetzt wurde, weil in einer kaufmännischen Ausbildung vorhanden, hätte ich allerdings sinnvoll gefunden. Ein Mitstudent hat erst im Netz etwas hilflos gesucht, ist auf Existenzgründerseiten gelandet und erst, als ich ihn auf T-Konten und Co. hinwies, konnte er einen besseren Einstieg in das Thema finden. Ein weiterer Student aus dem technischen Umfeld kommend fand den Stoff aber nicht so schwer, das scheint wohl typenabhängig zu sein. In der letzten Vorlesung hielt der Dozent nach Anregungen diverser Studenten doch noch eine ca. 30minütige Einführung in die Buchführung. <br />
 <br />
<b>-&gt; Investition und Finanzierung:</b><br />
Hier kam bei Vielen das große Verständnis erst nach einem Repetitorium, in dem Übungen zum Downloaden bearbeitet wurden, die mit dem Hinweis versehen wurden: „(…) möglicherweise anspruchsvoll erscheinen (…) geben Sie nicht auf, versuchen Sie es wenigstens, wenn Sie nicht zu einer Lösung kommen. Wir besprechen es dann beim Repetitorium.“ Überraschenderweise ging ich hier mit 13 Punkten nach Hause, was mir wieder Mut zu Mathematik und Informatik gab. :)<br />
 <br />
<b>-&gt; Human Ressource Management:</b><br />
Hier gibt es nichts Besonderes zu sagen, ordentlicher Unterricht, ordentliche Folien, etwas trocken, aber verständlich, faire Klausur. <br />
 <br />
<b>-&gt; VWL: </b><br />
Anscheinend ein Fach für Menschen Ü30, denn ich habe oft vernommen - nicht nur in Trier -, dass Jüngere VWL langweilig und unsinnig finden, während &quot;ältere&quot; Arbeitnehmer es interessant finden, die großen Zusammenhänge zu erfahren und auch gerne mehr gehört hätten. Unser Dozent, Studienleiter der VWA und Professor an der Uni Trier wie viele andere auch, gestaltete es mit vielen Wiederholungen, verständlich und oftmals etwas trocken. Er hielt sich aber sehr an seine empfohlene Literatur (Baßeler, Heinrich, Utecht: Grundlagen und Probleme der VWL, 18. Auflage) und grenzte den Stoff ein, so dass die Klausuren leicht zu bestehen waren. Hier ist es empfehlenswert, das Buch zu kaufen, obwohl man sicher auch ohne &quot;4 gewinnt&quot; spielen kann. Ein Mitstudent hat uns umsonst drei Semester in den Ohren gelegen, wie schlimm die Klausuren wohl werden. Das lag wohl auch daran, dass er die Folien aus dem ersten Semester nicht verteilt hatte. Bei wer-kennt-wen.de haben uns ehemaligen Studenten schon mitgeteilt, dass VWL zu bestehen ist, aber der Dozent in Marketing und Einführung anspruchsvoller sei, als man auf Anhieb denkt. Wie ich im Nachhinein merke: Das stimmt! :) Am Freitag, nachdem die VWL-Noten auf der Website veröffentlicht wurden, waren viele gut gelaunte Studenten im Campus unterwegs. <br />
 <b><br />
-&gt; Recht (Grundstudium) + IT-Recht (Hauptstudium): </b><br />
In der ersten Privatrecht-Klausur gab es fast eine 50%ige Durchfallquote bei den Informatikern, ca. 20% bei den Betriebswirten (da haben sich die &quot;Richtigen&quot; gefunden? :)). In der Klausur im vierten Semester ist zwar keiner durchgefallen, dafür gab es auch keine 1,0. Die mündliche Prüfung hingegen wurde offenbar freundlich bewertet. Die Klausur im zweiten Semester wurde von Vielen wohl zu leicht genommen, weil der Prof. den Unterricht unterhaltsam gestaltete und am Anfang die neue Studienordnung noch nicht galt, nach der alle Klausuren bestanden werden müssen, sondern man musste eine gewisse Anzahl von Scheinen aus jedem Gebiet haben, um zur gesammelten Abschlussprüfung im 7. Semester zugelassen zu werden. Beide Recht-Dozenten gestalten den Unterricht unterhaltsam und lehrreich. Für Beide also den virtuellen Daumen nach oben.</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Susanne Dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/4132-zusammenfassung-teil-2-wiwi-und-recht.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Geschafft :-)</title>
			<link>http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/4066-geschafft.html</link>
			<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 15:20:23 GMT</pubDate>
			<description>Strike! Mündliche Prüfungen überstanden, Durchschnitt insgesamt gut. Im Prinzip Ziel erreicht. 
 
Blöd nur, dass ich wie gehabt mündlich schlechter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Strike! Mündliche Prüfungen überstanden, Durchschnitt insgesamt gut. Im Prinzip Ziel erreicht.<br />
<br />
Blöd nur, dass ich wie gehabt mündlich schlechter als schriftlich war und mich beinahe noch in Wirtschaftsinformatik aus dem &quot;sehr gut&quot; herausgekickt hätte. Die Dozenten kannten unsere Noten nicht, weil wir unter Angabe der Matrikel-Nummer und nicht des Namens Klausuren schrieben. Dozent WInfo schaut also auf die Noten, dann auf mich und als ich meinte, ich stünde schriftlich auf  1,0, fragte er: &quot;Bei wem?&quot; Hmm. <br />
<br />
In Recht gab es eine ähnliche Note, was aber egal war, da dort meine Erwartungshaltung nicht so hoch war.<br />
<br />
Ich bin mal gespannt auf die FH; Lern- und Präsentationstechniken und Mathe werden im ersten Semester auch mündlich geprüft. Das kann ja heiter werden. <br />
<br />
Die Gruppen waren nach Leistung zusammengestellt, was gut zu passen schien. Am Mittag bekamen wir nach einer Besprechung der Dozenten mit der Geschäftsführung und den Studienleitern unsere Noten direkt gesagt, so dass das  Thema VWA für uns jetzt erledigt ist. Am 2. April gibt es dann nur noch die Diplom-Übergabe.</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Susanne Dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/4066-geschafft.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung Teil 1</title>
			<link>http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/3988-zusammenfassung-teil-1.html</link>
			<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 19:15:58 GMT</pubDate>
			<description>Teil 1: 
 
* Einleitung 
* VWA Allgemein 
* VWA Trier im Speziellen 
* Kurze Einleitung zu mir 
* Kleine Statistik 
* Positiv / Negativ</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Teil 1:<br />
<ul><li style="">Einleitung</li><li style="">VWA Allgemein</li><li style="">VWA Trier im Speziellen</li><li style="">Kurze Einleitung zu mir</li><li style="">Kleine Statistik</li><li style="">Positiv / Negativ</li></ul><br />
Noch folgend:<br />
<ol class="decimal"><li style="">Teil 2: Fächer Grundstudium: BWL, VWL, Recht</li><li style="">Teil 3: Fächer Wirtschaftsinformatik, Informatik, IT-Recht</li></ol><br />
<b>Einleitung</b><br />
<br />
Ich muss zwar noch zwei mündliche Prüfungen überstehen, kann aber schon den ersten Teil veröffentlichen, da die Vorlesungen BWL und VWL, die wir zusammen mit den Betriebswirten besuchten, seit dem dritten Semester erledigt sind. <br />
<br />
Zu den Themen <b>VWA im Allgemeinen</b> bzw. VWA - FH gibt es ja diverse Threads und Blog-Beiträge:<br />
- <a href="http://www.fernstudium-infos.de/blogs/wooten/3983-gibt-es-eine-zukunft-fuer-vwa.html" target="_self">http://www.fernstudium-infos.de/blog...-fuer-vwa.html</a>...<br />
- <a href="http://www.fernstudium-infos.de/fernstudium-allgemein/23252-vwa-oder-hfh.html" target="_self">http://www.fernstudium-infos.de/fern...-oder-hfh.html</a><br />
- Oder auf meiner Website: <a href="http://www.informatik-betriebswirt.com/vwa/" target="_self">http://www.informatik-betriebswirt.com/vwa/</a><br />
<br />
<b>VWA Trier</b> im Speziellen:<br />
<br />
<i>Ein Studium im Umbruch:</i><br />
Während der Studienzeit änderte sich die Prüfungsordnung und der Abschluss, statt Wirtschaftsinformatik-Betriebswirt heißt es nun Informatik-Betriebswirt. Da wir nach der alten PO anfingen, dürfen wir uns die Abschlussbezeichnung aussuchen.<br />
<br />
<i>Änderungen: </i><br />
Ein Semester weniger, dafür finden die Prüfungen studienbegleitend statt, und es müssen alle Klausuren bestanden werden, wobei man ausgleichen kann. Früher waren es sieben Semester, das letzte ein Prüfungssemester mit Repetitorien. Zu der Abschlussprüfung wurde zugelassen, wer eine bestimmte Anzahl von Scheinen aus jedem Fachbereich erworben hatte.<br />
<br />
<i>Sinn: </i><br />
Vergabe von Leistungspunkten (Credit Points) zur Anrechnung auf ein evtl. Bachelor-Studium sowie staatliche Anerkennung. Das Ministerium hatte mitgewirkt bei der Anrechnung von VWA-Leistungen auf Studiengänge in Rheinland-Pfalz, so dass alle VWA-Absolventen aus RLP bei der FH Zweibrücken in das vierte Semester des BWL-Fernstudiengangs einsteigen können:<br />
<a href="http://www.vwa-trier.de/v10.10/studienangebot/Pressemitteilung_Bachelorstudium_FH_ZW_VWA.pdf" target="_self">http://www.vwa-trier.de/v10.10/studi..._FH_ZW_VWA.pdf</a><br />
<a href="http://www.mbwjk.rlp.de/aktuelles/pressearchiv/einzelansicht/archive/2010/october/article/vwa-rheinland-pfalz-ev-und-fh-kaiserlautern-kooperieren-bachelor-fuer-absolventinnen-und-absolven/" target="_self">http://www.mbwjk.rlp.de/aktuelles/pr...-und-absolven/</a><br />
<br />
<i>Kurze Einleitung zu mir:<br />
Motivation</i> zum VWA-Studium trotz vorhandener allgemeiner Hochschulreife und aus dem kaufmännischen Bereich kommend:<br />
<ul><li style="">Hauptsächlich Interesse an Informatik und Wirtschaftsinformatik,</li><li style="">leichter als Hochschule,</li><li style="">aber besser anerkannt als hausinterne Zertifikate von ILS, SGD, HAF etc.,</li><li style="">Präsenzen und damit Austausch mit Kommilitonen, Tritt für den &quot;inneren Schweinehund&quot; (2/3 Anwesenheitspflicht, aber ob das so heiß gegessen wie gekocht wird?),</li><li style="">Universitäts-Professoren als Dozenten, die somit Ahnung von ihrem Fach haben,</li><li style="">Bachelor in Betriebswirtschaft nicht angestrebt.</li></ul><br />
<b>Kleine Statistik:</b><br />
<ul><li style=""><font color="darkslateblue">Studenten Informatik:</font> Anfangs 28, drei kamen im zweiten Semester noch hinzu, zum Abschluss kommen voraussichtlich 24, davon zwei Frauen</li><li style=""><font color="darkslateblue">Berufsfelder:</font> V.a. Fachinformatiker, Informatikkaufleute, Quereinsteiger, kaufmännische Angestellte, bei Betriebswirten habe ich einen Dipl.-Ing. und eine Magister-Absolventin kennengelernt</li><li style=""><font color="darkslateblue">Studenten Betriebswirt:</font> Im sechsten Semester noch 150</li><li style=""><font color="darkslateblue">Altersdurchschnitt:</font> Nie berechnet, aber älter als Uni-Studenten, geht von Auszubildenden bis Ü40</li><li style=""><font color="darkslateblue">Präsenztage</font> (Betriebswirte haben weniger): 205</li><li style=""><font color="darkslateblue">Präsenzstunden:</font> Ca. 950</li><li style=""><font color="darkslateblue">Semesterferien:</font> 6 Wochen im Sommer, über Weihnachten und Neujahr, sonst durchgängig</li><li style=""><font color="darkslateblue">Prüfungen: </font>24 schriftlich, 2 mündlich, jeweils eine Wiederholung möglich bei Nichtbestehen</li><li style=""><font color="darkslateblue">Credit Points:</font> 120 (BWL 26, VWL 14, Recht 22, Informatik 40, Wirtschaftsinformatik 18)</li><li style=""><font color="darkslateblue">Anwesend:</font> Ca. 190 Tage</li><li style=""><font color="darkslateblue">Km:</font> Ca. 40.000 (ca. 110 km einfach über Autobahn, Landstraße ab Hermeskeil etwas kürzer)</li><li style="">Aber <font color="darkslateblue">Übernachtungen: </font>48, ab 5. Semester Mitfahrgelegenheit</li><li style=""><font color="darkslateblue">Fahrtzeit: </font>Ca. 1,25 Stunden einfach, meist Glück bzgl. Staus oder Schnee (gerade im Hochwald)</li><li style=""><font color="darkslateblue">Gelernte Stunden:</font> Keine Ahnung, ich führe keine Statistiken, am meisten aber sicher für Java</li></ul> <br />
<b>Positiv: </b><br />
<ul><li style="">Wie oben bei Motivation (Präsenzen, gute Dozenten, leichter als Hochschule).</li><li style="">Nach dem dritten Semester erhält man ein Zertifikat über Ökonomische Grundlagen.</li><li style="">Alle Klausuren fair und fair bewertet.</li><li style="">Auf der Website der VWA findet man ein Forum, seine Noten, Hinweise und manchmal Folien der Dozenten, Prüfungsordnungen etc.</li><li style="">Bildungsfreistellung / Bildungsurlaub möglich (bei Angestellten).</li><li style="">Unterricht Freitag Abends und samstags, was organisatorisch leichter ist als mehrmals unter der Woche.</li><li style="">Man kann die Universitätsbibliothek auch als VWA-Student nutzen.</li><li style="">Bücherei während unserer Vorlesungszeiten geöffnet, Caféteria Samstags, auf dem Campus desweiteren Lebensmittelgeschäfte und Kneipe und Bistros.</li><li style="">Umgängliche Kommilitonen, keine Probleme mit den fast nur männlichen Mitstreitern.<br />
Den relativ harmonischen Umgang führe ich aber auch darauf zurück, dass hier kein Konkurrenzdruck besteht im Gegensatz zu Bachelor-Studenten, die um Master-Plätze konkurrieren und wir weniger zu verlieren haben, da ja schon ein Arbeitsplatz vorhanden ist. Ebenfalls haben Viele Familie oder eine eingespielte Lebensführung und sehen die Mitstudenten nur zum Unterricht, so dass die üblichen &quot;Hahnenkämpfe&quot; oder &quot;Stutenbissigkeiten&quot; unterbleiben. Der Altersdurchschnitt erschien auch höher als bei den Betriebswirten.</li></ul><b><br />
Negativ:</b><br />
<ul><li style="">Einsichtnahme in Klausuren nur nach Diplomvergabe oder bei Nichtbestehen.</li><li style="">Mehrmals zwei oder drei Klausuren an einem Tag.</li><li style="">Keine Lösungen (Lösungsskizzen habe ich nur von der Dozentin des Faches Öffentliches Recht der Betriebswirte gesehen).</li><li style="">Lehrplan schien teilweise etwas unausgegoren (vor allem bzgl. Projekte, hier hatten wir zu wenig Unterricht, um uns darauf vorzubereiten, so dass nach Druck der Studenten geschoben wurde, außerdem im fünften Semester bei Projekt mit über 100 Stunden noch fünf Klausuren, während im vierten Semester nur zwei leichte Klausuren geschrieben wurden, wobei auch noch die bessere gewertet wurde).</li><li style="">Desinteressiert wirkender Informatik-Verantwortlicher (fragte uns z.B. einmal, in welchem Semester wir seien, und ob man mit einem VWA-Abschluss Abitur hätte, erschien auch zweimal nicht. Wenn ich Chaos wollte, wäre ich an einer staatlichen Universität. Seine Klausuren waren aber O.K.)</li></ul></blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Susanne Dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/3988-zusammenfassung-teil-1.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kann man glauben, muss man aber nicht (Recht)</title>
			<link>http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/3969-kann-man-glauben-muss-man-recht.html</link>
			<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 17:51:25 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[… z.B. "Herr Richter, ich weiß gar nicht, wie der gestohlene Gegenstand in meine Tasche kam.", "Ich habe ihm zwar das Messer in die Brust gerammt,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">… z.B. &quot;Herr Richter, ich weiß gar nicht, wie der gestohlene Gegenstand in meine Tasche kam.&quot;, &quot;Ich habe ihm zwar das Messer in die Brust gerammt, dachte aber nicht, dass das tödlich sei.&quot; <br />
<br />
Bisher kannte ich nur aus dem Usenet die Juristen-Standard-Antworten (JSA oder JStA), hauptsächlich 1.0: &quot;Das kommt darauf an.&quot;<br />
<a href="http://www.jurawiki.de/JSA" target="_self">http://www.jurawiki.de/JSA</a><br />
<br />
Diese Phrase ist offenbar neu, hat sie unser Richter (Dozent) doch häufig genutzt am Wochenende. <br />
<br />
Es wurden Wiederholungen im Hinblick auf die mündliche Prüfung gemacht. v.a. Urheberrecht und verwandte Schutzrechte sowie Strafrecht. <br />
<br />
Das Strafrecht  beinhaltete vor ein paar Wochen eine Einführung, vor allem §§ zu Daten ausspähen, abfangen, verändern, Computerbetrug, Computersabotage (Hacking, Phishing) verbotene Schriften (Volksverhetzung, Kinderpornos etc.). Das StGB fand ich persönlich schwieriger zu fassen als Kaufrecht, Urheberrecht, Domainrecht etc. Aber auch der Dozent meinte in der Pause, das sei wahrscheinlich, weil man weniger damit zu tun hat im Alltag. Im Jura-Studium an der Juni würden am Anfang auch viele Mordfälle behandelt als Einstieg (&quot;ein richtiges Gemetzel&quot;). <br />
<br />
Nebenbei erfuhr ich auch noch Alltagspraktisches aus der Ecke Klatsch und Tratsch, nämlich dass der Münsteraner Gerichtsmediziner Börne aus dem Tatort (Jan-Josef Liefers)  einem echten nachempfunden sein soll. Falls das stimmt, hat derjenige es überhaupt gemerkt? :) Aber rein zeittechnisch kann ich mir schwer vorstellen, dass Gerichtsmediziner neben Leichen begutachten noch Zeit zum Kommissar spielen haben wie in manchen Fernsehserien.</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Susanne Dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/3969-kann-man-glauben-muss-man-recht.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bachelor</title>
			<link>http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/3954-bachelor.html</link>
			<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 13:15:24 GMT</pubDate>
			<description>Da sieht man mal, was alles möglich ist.  
 
Wir können in der *FH Zweibrücken* in den BWL-Fernstudiengang ins vierte Semester einsteigen, aber es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Da sieht man mal, was alles möglich ist. <br />
<br />
Wir können in der <b>FH Zweibrücken</b> in den BWL-Fernstudiengang ins vierte Semester einsteigen, aber es dauert dann immer noch Vielen zu lange, so dass sich ein Student mit dem <b>FOM</b>-Standort in Luxembourg (Nähe Trier) in Verbindung gesetzt hat. Sie werden einen vermutlich zweisemestrigen Studiengang für die Trierer VWA maßschneidern, der in Trier stattfinden soll und dessen Bachelor von der BA Hessen verliehen werden soll. Es müssen sich aber mindestens 20 Leute dazu anmelden. <br />
<br />
Das ist doch gar nicht schlecht. Sollte mir 2014, wenn der nächste Studiengang fertig wird, langweilig sein, kann ich ja einen verkürzten Bachelor in BWL anstreben. Alternativ scheint der FOM-Ansprechpartner noch eine dreisemestrige Möglichkeit mit der <b>GOBS, German Open Business School</b> in Betracht zu ziehen. Da werden wohl einige Register gezogen. Kostet ja auch über 3000 EUR.<br />
<br />
Die VWA selbst konnte das nicht, weil die Regierenden ihre Absegnung für den Lehrplan von einer Kooperation innerhalb Rheinland-Pfalz abhängig machten. Da die rheinland-pfälzischen Hochschulen für den Bachelor kein Geld verlangen dürfen, außer von Langzeitstudenten, haben diese natürlich relativ wenig Interesse. <br />
<br />
Ich selber bleibe erst mal bei Informatik an der FH Zweibrücken. Inzwischen hat mir ein Mitleser hier mitgeteilt, dass ich Glück habe, denn Klaus Knopper (der von der Linux-Distribution Knoppix) hat dort einen Lehrauftrag. Das ist ja für uns Linux-Jünger fast so gut wie Linus himself. :-)</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Susanne Dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/3954-bachelor.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Endspurt VWA</title>
			<link>http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/3946-endspurt-vwa.html</link>
			<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 19:36:25 GMT</pubDate>
			<description>Nun kommen nur noch zwei nach hinten verschobene Rechtsvorlesungen sowie die mündlichen Abschlussprüfungen in Recht und Wirtschaftsinformatik. Zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Nun kommen nur noch zwei nach hinten verschobene Rechtsvorlesungen sowie die mündlichen Abschlussprüfungen in Recht und Wirtschaftsinformatik. Zum Schluss werde ich noch eine Zusammenfassung über das gesamte VWA-Studium schreiben.<br />
<br />
Am Samstag, den 26.02. sind also die ominösen mündlichen Prüfungen (ich schreibe lieber vier Stunden als dass ich zehn Minuten erzähle), zwei Tage später geht es weiter mit dem Mathe-Vorkurs an der <b>FH Zweibrücken</b>, bei der ich mich in den Bachelor in Angewandte Informatik eingeschrieben habe, nachdem ich lange zwischen Medien- und Angewandte Informatik geschwankt habe. <br />
<br />
Mal schauen, ob das überhaupt funktioniert mit einem Präsenzstudium. Wenn nicht, ist Plan B Wechsel auf eine Fern-FH oder falls Mathe zu schwer ist, Wechsel zu Wirtschaftsinformatik. Bloggen kann ich dazu leider hier nicht, da es kein Fernstudium ist, dafür habe ich dann auf meiner eigenen Seite <a href="http://www.informatik-betriebswirt.com" target="_self">http://www.informatik-betriebswirt.com</a> einen Blog für den Büroservice und den Bachelor angelegt. Im ersten Semester gibt es dort u.a. Lern- und Präsentationstechniken, das natürlich mündlich geprüft wird, Mathe-Grundlagen ebenfalls (bibber). Danach habe ich es entweder gelernt oder bin ein Fall für den Psychiater. <br />
<br />
Die <b>VWA</b>, hier im Speziellen Datenbanken, hat mir für den Büroservice schon etwas gebracht. Erst habe ich meine Finanzen, die vorher in mehrere Excel-Tabellen pro Datei und pro Jahr aufgeteilt waren, in Access importiert und auch ein &quot;paar&quot; Abfragen über die Jahresgrenzen hinweg etc. erstellt. Hierfür habe ich SQL genutzt, weil mir die Klicki-Bunti-Oberfläche hierfür nicht so zugesagt hat. Es fing ganz harmlos an. Erst ein paar Tabellen und Abfragen und ständig zwischendurch kreative Gedanken, was man dann noch integrieren könnte, wobei die technische Umsetzung gar nicht das Problem war. Fünf Tage (und Nächte) später stand das Gewünschte dann aber endlich zur produktiven Arbeit bereit. Wenn das im Berufsleben eines Informatikers immer so ist, ist das wohl anstrengend. :) <br />
<br />
Heute habe ich noch eine Access-Datei &quot;Verwaltung&quot; gemacht, in die die Kontakte (mit ein paar Abfragen), Postausgang und noch ein paar Dinge importiert wurden, so dass hier auch mehr auf einen Blick bzw. Klick zu sehen ist. Aber das war eine Sache von einer Stunde. Umfangreicher war das Aktualisieren der Adressen, dafür habe ich auch noch Ja/Nein-Buttons zum Anklicken für Facebook, XING und WKW gemacht, damit ich sehen kann, wo ich aktuelle Daten finde. <br />
<br />
Bei <b>Facebook</b> bin ich nun auch, obwohl ich mich lange gesträubt habe, aber als Selbständige und Bald-Wieder-Student kommt man wohl kaum mehr darum herum. Auch unser Dozent meinte scherzhaft in &quot;www&quot;, dass man sich sonst als Gestriger outet. Ich schätze auch, das wird immer wichtiger. Einige Bekannte habe ich natürlich schon entdeckt, allerdings nicht so viele wie ich dachte. Aber wie in den Medien gerne berichtet wird, ein paar Stunden später hatte ich schon ein Dutzend Freunde und Anfragen von alten Klassenkameraden, heute sind es über 30 Freunde. Ich bin noch unschlüssig, ob ich nur reale Bekanntschaften akzeptiere oder wie bei XING auch unbekannte beruflich seriös wirkende Kontakte. <br />
<br />
Ach ja, Fernstudium-Infos habe ich natürlich gleich angeklickt mit &quot;Gefällt mir&quot; :). Genauso wie VWA, und ich bin natürlich einer FH-Zweibrücken-Gruppe beigetreten. Eigentlich war das ja nur beruflich gedacht, aber wer weiß, ob ich mich nicht doch zu mehr anstecken lasse.</blockquote>

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			<dc:creator>Susanne Dieter</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Abschlussprüfungen :-) / Datenbanken, www, Java</title>
			<link>http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/3681-abschlusspruefungen-datenbanken-www-java.html</link>
			<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 19:00:25 GMT</pubDate>
			<description>Am Samstag, also in 37 Stunden, schreiben wir die drei schriftlichen Abschlussprüfungen: Datenbanken, www und Java-Programmierung. In www und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Am Samstag, also in 37 Stunden, schreiben wir die drei schriftlichen Abschlussprüfungen: Datenbanken, www und Java-Programmierung. In www und Datenbanken bin ich gut vorbereitet, schon alleine, weil mich die Themen sehr interessieren. Vor Java drücke ich mich gerade, indem ich mal wieder einen längst fälligen Blog-Beitrag schreibe mit einer kurzen Zusammenfassung der drei Fächer, für die stillen (und nicht so stillen) Mitleser. <br />
<br />
Einem Kollegen schien es ebenfalls so zu gehen, dass er Ablenkung brauchte. Er rief hier an und fragte zwar nach einer Übung, aber da er in dem recht langen Gespräch erwähnte, er habe vorher auch schon mit einem anderen VWA-Studenten gesprochen, gehe ich davon aus, dass auch er eine Ausrede für eine Lern-Pause gesucht hat. :)<br />
<br />
Die Vorlesung <b>www </b>war umfangreich und handelte von Netzwerken, Topologien, OSI-Referenzmodell, Protokollen auf der einen Seite und html, CSS, javascript, php &amp; Co. auf der anderen Seite. Für die Klausur wurde der Stoff dankenswerter Weise etwas eingegrenzt. Auf Wikipedia gab es einige Eselsbrücken zum OSI-Referenzmodell (deutsch, englisch, von 1 bis 7 oder umgekehrt). Was sagt uns das über Informatiker? :) Please Do Not Throw Salami Pizza Away, Alle deutschen Schüler trinken verschiedene Sorten Bier, All People Seem To Need Data Processing, Alle Priester Saufen Tequila Nach Der Predigt.<br />
<br />
In der letzten Vorlesung in der letzten halben Stunde bekamen wir eine Vorführung des „web 2.0“ mit Amazon, Facebook (Datenbanken, php etc.) mit anschaulichen Beispielen u.a. aus dem Leben des Herrn der Ringe und einem Schweizer Taschenmesser, das so schwer wie ein Notebook ist und aufgrund der Bewertungen auch in anderen Magazinen gelandet ist. U.a. heißt es dort: „(…) dass trotz des großen Funktionsumfanges einige wichtige Features fehlen. So ist beim ausklappbaren Pizzaofen keine Umluftfunktion enthalten, sodass der Teig meist nicht besonders knusprig wird (…)“:<br />
<br />
<a href="http://www.amazon.de/Wenger-Schweizer-Offiziersmesser-Messer-Schatulle/dp/B000R0JDSI" target="_self">http://www.amazon.de/Wenger-Schweize.../dp/B000R0JDSI</a><br />
<br />
<a href="http://www.rp-online.de/digitale/internet/Amazon-Taschenmesser-laesst-Fans-phantasieren_bid_51616.html" target="_self">http://www.rp-online.de/digitale/int...bid_51616.html</a><br />
<br />
Soziale Netzwerke wie Facebook oder Blogs mit Seelen-Striptease kenne ich zwar, aber richtig pervers fand ich dann eine Seite, indem man per GPS / App auf dem Handy mitteilen kann, wo man sich gerade befindet (im Zug nach Berlin, Bahnhof Mannheim) und König eines Ortes werden kann. Sicher machen das manche mitteilungsbedürftige Menschen den halben Tag lang. Den Namen habe ich vergessen, ich gehöre nicht zu denen, die noch in der Villeroy- + Boch-Abteilung (WC) twittern. Für solche Süchtigen sei erwähnt, dass es Tarife mit 1.000 (!) Frei-SMS pro Monat zu Twitter gibt. Hat jedenfalls ein Mitstudent erzählt, der diese zwar auch nicht nutzt, aber in seinem Tarif inbegriffen hat. Da wirken Apps, die automatisch senden, was man sich gerade an Musik auf dem Handy anhört, noch harmlos. Das hatten wir früher auch als Signatur in Usenet- oder Foren-Beiträgen (&quot;now playing&quot;), aber nicht als Hauptnachricht. Vielleicht werde ich doch alt und spießig. :) Manche bloggen wohl noch, ob Sie heute schon Sex (oder auch nicht) gehabt hatten. (Wird hier zensiert? Mal ausprobieren. :))<br />
<br />
In <b>Datenbanken</b> werden uns sicher SQL und Normalisierung erwarten. Zwar hatten wir u.a. noch MS Access und JDBC, das ist aber nicht klausurrelevant.<br />
<br />
Dazu noch <b>Java</b>, vermutlich die üblichen verdächtigen Algorithmen und Datenstrukturen. <br />
<br />
Naja, Samstag um 12 Uhr ist es vorbei. So oder so. Dann kommt dieses Jahr nur noch ein Wochenende VWA und nächstes Jahr einige Vorlesungen in Strafrecht im Internet sowie die mündlichen Prüfungen in Wirtschaftsinformatik und Recht.<br />
<br />
Schade, dass die Arbeit so ungleich verteilt war. Seit Oktober hatte ich oft bis abends um 22 Uhr zu tun, seit Anfang dieser Woche ist es wieder relativ ruhig. Ich habe mich allerdings gefragt, ob ich mehr gelernt hätte, wenn ich mehr Zeit gehabt hätte. Dieser Blog-Beitrag sagt eigentlich das Gegenteil aus, sonst hätte ich damit bis Samstag gewartet. :)</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Susanne Dieter</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Web-Technologien</title>
			<link>http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/3406-web-technologien.html</link>
			<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 14:52:02 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Statt html & Co. ging es unerwartet in Richtung Kommunikation, QoS, Busse, Ethernet, OSI-Referenzmodell-Ebenen, Routing, IP usw. Es sollen auch noch...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Statt html &amp; Co. ging es unerwartet in Richtung Kommunikation, QoS, Busse, Ethernet, OSI-Referenzmodell-Ebenen, Routing, IP usw. Es sollen auch noch Javascript und Web 2.0 bzw. die Techniken dahinter besprochen werden. <br />
<br />
Für mich war schon vor Beginn der VWA klar, dass Systemsoftware und Web-Technologien für mich am Interessantesten sein werden, obwohl der Professor schon recht schnell voranschritt. Sehr zu seiner eigenen Überraschung konnte er mehr Folien durchnehmen als gedacht. „Sie von der VWA sind ganz schön unzurechenbar, was Ihre Aufnahmefähigkeit angeht.“ Ich werde mich dann wohl doch noch Büchern zuwenden müssen vor den Klausuren im Dezember.<br />
<br />
Ansonsten bekamen wir einen recht unterhaltsamen Einblick ins Web mit oft lebensnahen Beispielen, z.B. durch Bilder im Rahmen des Thick Ethernets mit geschichtlichem Hintergrund, mit einer Aufschrift „Made in West-Germany“. (Wem das jetzt *nicht* spanisch vorkommt, der möge noch einmal seine Geschichtsunterlagen aus der Schule hervorkramen.) Auch interessant, dass das berühmte „Jeder kennt Jeden über sechs Ecken“ (z.B. aus XING) auch hier zur Sprache kommt. Jeder Physiker, der jetzt promoviert, ist über vier Ecken mit Newton bekannt. - Naja, vielleicht bin ich mit Lady Gaga verwandt oder Linus Thorvalds, who knows. :-) Der Dozent verglich auch Partygänger mit tausenden Kontakten in sozialen Netzwerken mit Hops mit vielen Kanten (d.h. viele Beziehungen, die hilfreich sein können, wenn man solch einen Menschen kennt). <br />
<br />
Da bin ich gespannt, wie es weitergeht, Medieninformatik wäre ja auch etwas gewesen, was mich für den weiteren Lebensweg  interessieren würde, aber ich bleibe erst mal beim Bachelor Informatik, wo auch immer...</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Susanne Dieter</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Datenbanken / MS Access</title>
			<link>http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/3385-datenbanken-ms-access.html</link>
			<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 14:33:03 GMT</pubDate>
			<description>Am Wochenende waren wieder einmal Datenbanken an der Reihe. Themen waren Normalisierung und Access. In den Übungen wurde u.a. eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Am Wochenende waren wieder einmal Datenbanken an der Reihe. Themen waren Normalisierung und Access. In den Übungen wurde u.a. eine Fehlzeitenverwaltung erstellt. <br />
<br />
Das Programm MS Access 2007 an sich macht mir keine Probleme, wenn ich erst einmal weiß, welche Tabellen und welche Beziehungen ich erstellen muss. Der Dozent hat alles verständlich erklärt und vorgeführt und sich auch Zeit genommen, mit den einzelnen Studenten über ihre Lösungen oder Lösungsansätze zu sprechen (ich hatte z.B. den Vetreter für den einzelnen Mitarbeiter in mehreren Tabellen, was unnötig war). <br />
<br />
Ich hatte mir sowieso schon überlegt, ob ich für meinen Büroservice etwas mache, z.B. die Buchführung oder die Kontakte bzw. die private CD-Sammlung mit einer Datenbank mit „Klicki-Bunti-Oberfläche“ bearbeiten soll. - Nicht dass ich im Moment wüsste, wie das genau geht, aber das soll mich nicht hindern, Übung macht den Meister und im Netz findet man Anleitungen für alles Mögliche. <br />
<br />
XML wollte ich evtl. auch noch vertiefen und der LPI steht schon seit Jahren auf meiner „Wunschliste“ - mir wird so schnell nicht langweilig... :-) Dank meines Schreibservices bin ich am Wochenende in die Tiefen der asymetrischen Verschlüsselung (GnuPG) eingestiegen, aber die Mathematik dahinter ist mir ehrlich gesagt zu hoch, glücklicherweise ist das Einstellen der Zertifikate in die Mail-Programme und die Bedienung von „Kleopatra“ wesentlich einfacher. :-)</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Susanne Dieter</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>99 Luftballons... oder: Das Ende naht</title>
			<link>http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/3302-99-luftballons-oder-das-ende-naht.html</link>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:35:08 GMT</pubDate>
			<description>99 Tage bis zu den schriftlichen Abschlussprüfungen.  
 
Danach kommen zwar noch drei Wochenenden Vorlesungen und zwei mündliche Prüfungen, das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">99 Tage bis zu den schriftlichen Abschlussprüfungen. <br />
<br />
Danach kommen zwar noch drei Wochenenden Vorlesungen und zwei mündliche Prüfungen, das meiste ist aber geschafft: 21 von 26 Prüfungen, 96 von 120 Credit Points. <br />
<br />
Noch 30 Vorlesungen und fünf Prüfungen, dann ist es soweit: Ich darf mich Informatik-Betriebswirt (VWA) nennen. :-)<br />
<br />
Irgendwann fängt man an, den Noten-Durchschnitt auszurechnen, den man hätte, wenn man alle folgenden Klausuren mit 0, 5 oder 15 Punkten schreiben würde. Auf jeden Fall wird der Abschluss besser als mein Abi. Damals hat mich aber auch wenig interessiert und ich habe viel „4 gewinnt“ gespielt.<br />
<br />
Mal sehen, was danach kommt (evtl. der BSc. in Informatik)... Dazu sollte ich noch Algorithmen und Datenstrukturen üben, wenn mir zwischendurch mal langweilig wird, das wird im Hochschul-Studium härter (und mathematischer) als bei uns. Aber so schnell gebe ich nicht auf, wenigstens fällt es mir nicht so mehr so schwer wie am Anfang. Die anderen Informatik-Fächer fielen mir ja leichter (XML, Datenbanken, Systemsoftware, es kommen noch www, Datenbanken 2 und durchgängig Java-Programmierung).</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Susanne Dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/3302-99-luftballons-oder-das-ende-naht.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>5. Semester geschafft / XML, Datenbanken, Systemsoftware, Projekte</title>
			<link>http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/3215-5-semester-geschafft-xml-datenbanken-systemsoftware.html</link>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:32:10 GMT</pubDate>
			<description>Ich habe mich lange nicht mehr zu Wort gemeldet, habe aber desöfteren hier hereingeschaut, ohne mich eingeloggt zu haben und auch bemerkt, dass mein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Ich habe mich lange nicht mehr zu Wort gemeldet, habe aber desöfteren hier hereingeschaut, ohne mich eingeloggt zu haben und auch bemerkt, dass mein 2008 gestarteter Thread „Du weißt, dass Du im Fernstudenten-Leben angekommen bist und Entspannung nötig hast...“ immer noch lebt. :-)))<br />
<br />
Das 5. Semester habe ich seit Juli hinter mir, aber da auch stille Mitleser anwesend sind, was ich desöfteren an Nachfragen bzgl. VWA per Mail bemerke, schreibe ich noch einen Rückblick, zumal ich manche Fächer noch gar nicht näher gewürdigt hatte. <br />
<b><br />
XML:</b><br />
<br />
Eine Sprache, bei der die Kurzausdrücke nicht wie bei anderen Sprachen so aussehen, als sei der Programmierer über die Tastatur gerollt (O-Ton Prof. :-)). Themen waren DTDs, Schema, Namespaces, XPath, XSLT, XQuery. Viel gibt es über dieses Fach nicht zu sagen, der Stoff war nicht schwer, und wir hatten einen guten Professor und Tutor. Letzterer war ein Doktorand von der Uni Trier und bot verständliche Übungen und Erklärungen. Hätten wir bei diesen beiden Java gelernt, wäre es sicher nicht so chaotisch gewesen. Die Übungen fanden an PCs der Uni Trier statt in einem klimatisierten, aber dadurch furchtbar lauten Raum. Dennoch hat dies Vorteile bei 35 Grad im Schatten. :-)<br />
<b><br />
Datenbanken: </b><br />
<br />
Durch Krankheit des ursprünglichen Professors hatten die XML-Dozenten nochmals das Vergnügen, uns unterrichten zu dürfen. Die Klausur „Datenbanken 1“ hatte nur 2 Credit Points und war schnell erledigt. Inhalte waren: Relationale Datenbanken, ERM, SQL, QBE, etwas Access. <br />
<br />
Der Tutor machte wenig Hehl daraus, dass er Access nicht besonders mag. Auf Nachfrage meinte er, man könnte inzwischen auch gut eine Datenbank mit Java erstellen (nanu, ich dachte, das sei relativ kompliziert?). Aber vielleicht haben wir im Projekt auch die Möglichkeit, zwischen mehreren Alternativen zu wählen. <br />
<br />
Die erste Übung bestand aus einem Tierpark, den wir modellieren sollten. Die größte Schwierigkeit war dabei, dass man eigentlich ein DIN A-0-Blatt hätte gebrauchen können, weil es so viel war. :-) Kein Wunder, dass zum Thema Aufbau einer Datenbank immer noch geforscht und diskutiert wird. Später haben wir u.a. mit einer Datenbank geübt, die die Fußball-WM widerspiegelte, plötzlich hatte Deutschland noch weitere Torhüter und Spieler mit Namen unserer Studenten. :-) Diese Datenbank war auch extern abrufbar, so dass man auch zu Hause auf dem Uni-Server üben konnte. Auch hier fanden die Übungen wieder an den Uni-Rechnern statt. <br />
<br />
Danke übrigens an die VWA für die 13 Punkte - auch wenn ich die lieber in Java gehabt hätte. :-)<br />
<b><br />
Systemsoftware: </b><br />
<br />
Zum Schluss heiße Vorlesungen (35 Grad Außentemperatur), aber wir haben ja Klimaanlagen. Recht witzig, aber sehr auseinandergezogene Vorlesungen, verteilt von November bis Juni. Erwähnenswert waren hier die Folien, die komplett auf Englisch waren, dabei steht Englisch bei uns gar nicht auf dem Lehrplan. <br />
<br />
Damit kann man auch schön Blödsinn machen: Den schnellen L1-Cache ausschalten, dann braucht der Computer lange zum Hochfahren – nützlich, wenn man evtl. einen neuen PC bei den Eltern beantragen will oder auch nur zum Spaß. Oder Anregungen, die höchste Priorität an selbstgeschriebene Endlos-Schleifen oder den Bildschirmschoner zu vergeben, so dass nichts mehr geht. Der Prof. konnte sich ausleben mit selbstgeschossenen Bildern von optischen Laufwerken und Festplatten, die er im Dienste der Wissenschaft auseinander gebaut hatte. In Erinnerung geblieben sind mir auch Kleiderschrank-Beispiele als Erklärung für die verschiedenen Level: Der Schrank im Zimmer direkt ist das schnellere RAM, ein Hochregal in einem anderen Stadtteil die langsamere Festplatte, ein Lager in Australien ein gesichertes Band, das man erst aus dem Schrank holen muss (oder auch anders verteilt). Kennt der Paris Hilton, ich habe nicht so viele Kleider und meine meist männlichen Mitstudenten sicher auch nicht?<br />
<br />
Die Klausur, auf deren Ergebnis ich noch warte, bestand aus Fragen zum LRU-Algorithmus, Threads und Prozessen, RAID, Unterschieden Festplatte und RAM und warum Betriebssysteme wichtig sind für Entwickler. Außerdem wurden im Unterricht noch Dateisysteme, Synchronisation, Virtualisierung und Rechnerarchitektur angesprochen. Ich konnte einen Hinweis auf Linux nicht lassen und habe im Gegensatz zu meinem Prof. die Meinung geäußert, dass Consumer-PCs heute keine 4 GB RAM haben (neu gekaufte vielleicht), aber die Hausnummer wird er wohl durchgehen lassen...<br />
<br />
Unsere Vorgänger mussten sich noch mit Semaphore auseinander setzen, aber laut Prof. sank die Lebenserwartung eines VWA-Studenten rapide, da sie reihenweise von der Brücke sprangen, so dass wir davon verschont blieben. <br />
 <br />
<b>Projekte: </b><br />
<br />
Im ersten Projekt haben die Gruppen über 150 Stunden pro Mann für das Projekt benötigt (das wäre ein teures Projekt gewesen). <br />
<br />
Das Projekt im 6. Semester wird wohl nach einer Abstimmung unter den Studenten nach hinten verschoben, so dass wir noch ein paar zusätzliche Datenbank-Vorlesungen vorher erhalten. Möglicherweise handelt es sich um eine Access-Datenbank, wobei ich eigentlich unter „Programmieren“ etwas anderes verstehe. Der „Projektleiter Informatik“ (einer unserer Profs) meinte dazu, dass es unterschiedliche Interpretationen dafür gebe, manche sagen schon, sie programmieren mit Excel, wenn sie eine Rechenfunktion eingegeben haben. <br />
<br />
Mal schauen, ich lasse mich dann mal überrraschen im letzten Semester...</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Susanne Dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/3215-5-semester-geschafft-xml-datenbanken-systemsoftware.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Projekte und Klausuren sowie viel Arbeit im Tagesgeschäft</title>
			<link>http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/2957-projekte-und-klausuren-viel-arbeit-tagesgeschaeft.html</link>
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 18:04:07 GMT</pubDate>
			<description>Derzeit habe ich mehrere Baustellen, wovon einige jeweils für sich als Vollzeitstellen taugen würden: Einmal keine Begrenzung mehr nach oben für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Derzeit habe ich mehrere Baustellen, wovon einige jeweils für sich als Vollzeitstellen taugen würden: Einmal keine Begrenzung mehr nach oben für medizinische Diktate in einer psychosomatischen Klinik, da dort viel Arbeitsanfall und mehrere und teilweise längerfristige Krankschreibungen zusammenfallen, eine Teamleiterin bei einem großen Kunden, die in Mutterschutz ist und wo dadurch ebenfalls mehr Arbeiten auf die einzelnen Mitglieder der betreffenden Abteilung anfallen, etwas mehr Arbeit bei einem Orthopäden und andere „Kleinkunden“.<br />
<br />
Nebenbei schreiben wir am Samstag eine 90minütige Klausur in Recht und am darauffolgenden Samstag steht die Präsentation des Feinentwurfs zu dem Projekt „EICS“ an, bei dem wir ein Einkaufs-Informations- und Controlling-System für die fiktive Euro Knabber GmbH entwickeln müssen, sowohl aus IT- als auch aus Fachabteilung- und Personal- / Organisationssicht. Einen Abschlussbericht müssen wir dann auch noch schreiben. <br />
<br />
Die Präsentation des Grobentwurfs fand schon im April statt. Vor einer Gruppe von 25 Leuten eine Präsentation halten, war schon eine  Herausforderung an sich. Aber ich bin weder tot umgefallen noch ist meine Stimme weggekippt, so dass ich die Präsentationen an sich als  Übung für mündliche Prüfungen etc. ansehe, wo ich im Gegensatz zu schriftlichen Klausuren nervöser bin. Ich bin diesbzgl. jetzt etwas ruhiger geworden, obwohl ich mich schon sehr an den Formulierungen auf den Folien festgehalten habe und auch wohl ziemlich steif wirkte. Aber einigen Anderen ging es genauso, viele waren vorher nervös. Der Dozent legte auch großen Wert darauf, dass jeder zu Wort kam. Die Projekte werden beide nicht gewertet für das Abschlusszeugnis, es gibt nur zwei schicke Zertifikate, was bei manchen Studenten die Motivation auch nicht gerade steigert. <br />
<br />
Nach der IT-Recht-Klausur folgen im Juni und Juli noch vier weitere Prüfungen in Programmieren, XML, Datenbanken und Systemsoftware. Manchmal habe ich daher zur Zeit etwas mit einem rezidivierenden inneren Schweinehund zu kämpfen (Rezidiv: Wiederauftreten einer bereits ausgeheilten Krankheit). Aber besonders bzgl. der VWA muss ich mir sagen: „Ich habe es ja unbedingt gewollt, es hat mich keiner gezwungen, also muss ich da jetzt durch.“ Meistens kann ich mich dann auch wieder aufraffen. Einer meiner Projektkollegen meinte neulich über sich selbst: „Ich werde noch zur Kaffeebohne.“ :-) <br />
<br />
Ich für mich habe beschlossen, mich jetzt nicht zum Appelkörbchen zu machen (wie die Saarländer sagen) wegen der Recht-Klausur übermorgen. Das Lesen des Buches „Recht im Internet“ von Köhler / Arndt / Fetzer und nochmaliges Anschauen der Fälle aus dem Unterricht müssen jetzt genügen. Man muss ab und zu auch mal Prioritäten setzen. <br />
<br />
To be continued... :-)</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Susanne Dieter</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/2957-projekte-und-klausuren-viel-arbeit-tagesgeschaeft.html</guid>
		</item>
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