Entzug der Akkreditierung des Doktoratsstudiums der Gesundheitswissenschaften !
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Hallo,
das Niveau kann man schon vergleichen. Ich bin jetzt an einer deutschen UNI als Doktorand. Jeder sieht es auch dort anders. Ich habe mir Dissertationen dortiger Profs angesehen und auch da kommt man ins Grübeln. Der Durchschnittsmediziner dort untersucht 10 Personen und schreibt 60 Seiten.
Zuerst hatte ich Einleitungen (bei geplantem Gesamtumfang von 240 Seiten) mit 50 Seiten. Dann heisst es an anderer Stelle, man brauche kein Lehrbuch schreiben und es genügen doch 3 (!) Seiten bei einem Gesamtumfang von 90 Seiten. Qualität gehe vor Quantität.
Je nach Prof. variiert das Ganze stark. Beim einen ist alles prima, beim anderen ist es Gestümpere....
Das ist wie bei einem Deutschaufsatz. Der eine findet es gut, der andere gibt dir eine Themaverfehlung...
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Zitat von
Warzenegger
Ich bin jetzt an einer deutschen UNI als Doktorand.
Interessant zu wissen: hat dir das die UMIT vermittelt oder hast du dich selbst drum gekümmert?
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In weiser Voraussicht habe ich mich selbst gekümmert. Hätte ich schon vor drei Jahen tun sollen....
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Alles wieder im Lot:
http://tirol.orf.at/stories/471786/
Es gibt eine akzeptale Übergangslösung.
Grüße
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Hallo Warzenegger,
was wäre Dein Tip, promovierst Du weiter an der UMIT? Klingt für mich so, als hättest Du da schon recht viel Untersuchungen gemacht, oder konntest Du das Thema mitnehmen? Ist es schwer etwas in Deutschland (Doktorvater) zu finden?
Bin selber derzeit an der UMIT und fand das Programm zwei geteilt, einerseits anspruchsvoll und gut strukturiert und dazwischen immer wieder Arbeiten über die man sich wundert. Befürchte aber auch, der Ruf ist völlig ruiniert und suche Alternativen. Danke