Die DIPLOMA FH Nordhessen informiert darüber, dass mit dem dort erworbenen FH-Diplom ein Zugang zum Promotionsprogramm möglich ist, das in Kooperation mit der UMIT angeboten wirdDie UMIT ist die Universität für Gesundheits*wissen*schaften, medizinische Informatik und Tech**nologie in Hall in Tirol, es handelt sich um ein Promotionsstudium zum “Doktor der Gesundheits*wissen*schaften” (Dr. sc. hum.).
anbei auch der aktuelle Flyer, der unter Diploma.de in den News eher "versteckt" ist.
Ich starte mit dieser Promotion im SS 2008 und kann auf Wunsch Ende Februar über die erste Blockwoche (s. Flyer "Aufbauseminar 1. Semester") berichten.
Viele Grüße
Dr. Holger Schwarz
Lehrbeauftragter an der Diploma/Mannheim und SRH/Heidelberg,
Dozent an der IHK/Darmstadt
du ziehst es also gleich im anschluß durch, respekt.
ich grüble noch, mir ist es momentan einfach zu teuer und zu weit weg, vielleicht finde ich ja noch jemand anderen, der mir einen forschungsauftrag auferlegt...
mich stören vornehmlich die präsenzphasen, der zeitaufwand ist doch recht erheblich und schwer mit beruflichen verpflichtungen in einklang zu bringen.
Ich habe versucht, eine Promotionsmöglichkeit an einer staatl. Uni zu bekommen. Da ich als FH-Jurist ja schon nach dem Dr. iur. strebe, habe ich mir über www.hochschulkompass.de alle Unis heraugesucht, die den Dr. iur. anbieten.
Mit viel Mühen habe ich mir dann über deren Homepage die Promotionsordnungen heruntergeladen und gelesen. Fazit: Die Masse dieser Unis lässt gar keine FH-Absolventen zu, ein paar wenige lassen diese zu, setzen aber hohe Hürden die berufsbegleitend nicht zu nehmen sind, z. T. muss man 1-2 Semester dort studieren und Semesterscheine nachschreiben.
Ich habe ein paar Professoren angeschrieben um diese als Doktorvater zu gewinnen. Ergebnis: Absagen, keine Reaktion...
Also, was man hier und da darüber liest, dass man als FH-Absolvent kaum eine Promotionschance hat, hat sich für mich bestätigt.
Da ein Studienkollege und guter Freund im WS 2007 das Promotionsstudium an der Diploma begonnen hat und nun also schon zwei Präsenzphasen hinter sich hat, bekomme ich natürlich ein Feedback von dem Promotionsstudium. Das was er berichtet ist mehr als gut und gerade die Präsenzen und die darin vermittelten Inhalte und Methoden sind wohl sehr wertvoll.
Somit fällt die Entscheidung PRO UMIT/Diploma für mich sehr leicht.
Also bleibe ich am Ball und kann gerne von Zeit zu Zeit über meine Promotion berichten.
Viele Grüße
Dr. Holger Schwarz
Lehrbeauftragter an der Diploma/Mannheim und SRH/Heidelberg,
Dozent an der IHK/Darmstadt
ich habe mir die Promotionsordnung einmal durchgelesen und festgestellt, dass bei den Zulassungsvoraussetzungen ein Studium mit min. 120 SWS oder 300 ECTS gefordert wird (ist soweit mir bekannt auch in Deutschland üblich).
Bei Unterschreitung dieser Forderung erhält der Bewerber eine bedingte Zulassung und muss aus den Modulen der UMIT im Umfang der fehlenden SWS oder ECTS Studienleistungen erbringen.
Erst nachdem diese Module erfolgreich absolviert sind erfolgt die endgültige Zulassung zum Promotionsverfahren.
Ich bin Dipl.-Ing (FH) und mein Studiengang hatte 240 ECTS.