Erfahrungsbericht mit der Euro-FH
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Hallo Herr Thomas
Warum ssuchen Sie sich nicht einfach einen anderen Anbieter? MBA gibt es doch wie Sand am Meer.
Warum dafür zuerst das Forum vollgespammt werden mußte erschließt sich mir übrigens noch immer nicht. Damit ist der erste Eindruck schonmal "vorbelastet". Dies war übrigens eher Werbung für die Euro-FH.
Wenn Ihr ganzer Kontakt mit der Euro-FH so aggressiv war, würde es mich auch nicht wundern daß die zuständigen Damen keine Lust hatten sich mit Ihnen auseinanderzusetzen, zumal ja die notwendigen Vorraussetzungen formal nichtmal erfüllt waren.
Also, warum nicht Schwamm drüber und der MBA wird einfach irgendwo anders gemacht?
Und wenn Sie selbstständig sind, warum schreibt Ihnen nicht ein Mitgesellschafter eine Empfehlung? Oder ein Kunde? Was wird denn da genau gefordert?
Beste Grüße
 Zitat von thomas2008
Erstmal ein grosses Lob an die Euro-FH, erstaunlich wie schnell man antworten KANN!
Die offizielle Stellungnahme der Euro-FH ist von Frau E. welche mit diesem Fall überhaupt nicht vertraut ist. Diesen Vorgang haben ausschliesslich Frau P. und Frau B. bearbeitet, wobei die Letztgenannte nicht mehr für die Euro-FH tätig ist (aus welchen Gründen auch immer).
Hier nun die offizielle Stellungnahme der Euro-FH:
Vorweg eine allgemeine Anmerkung zum MBA-Bewerbungsverfahren:
Die Prüfung einer MBA-Bewerbung erfordert etwas mehr Zeit, als z. B. die Prüfung einer Anmeldung zu einem grundständigen Studiengang, da die Bewerbungsunterlagen internationalen Standards entsprechen müssen und sehr viel umfangreicher sind. Es ist also korrekt, dass jeder Bewerber mit einer gewissen Wartezeit zu rechnen hat.
Absolut verständlich- ich studiere nicht zum ersten Mal, der Ablauf ist mir bestens bekannt!
Jedoch sind 6 Wochen definitiv zuviel!
So, jetzt kurz zur Chronologie welche durch Mails genauestens belegt werden kann:
• Fakt ist, dass ich am 28.01.08 meine kompletten Unterlagen (bis auf das Empfehlungsschreiben) eingereicht habe.
• Fakt ist, dass ich am 01.02.08 eine Bestätigung per Email bekommen habe, dass meine Unterlagen angekommen sind (Briefwechsel mit Frau P.).
• Fakt ist, dass ich am 08.02.08 eine Mail von Frau B. erhalten habe- und man werde sich in „Kürze“ bei mir melden.
So, bis hier ist alles relativ gut gelaufen -aber jetzt:
• Fakt ist, dass ich mich am 19.02.08 schriftlich an Frau B. gewand habe, mit der Bitte um ein Feedback bezüglich meiner Unterlagen. Keine Reaktion!
• 3 Wochen lang keine Reaktion. Daraufhin rief ich nochmals an um zu ergründen, warum es denn solange dauert?! Die nette Dame am Telefon, versicherte mir man wird sich „umgehend“ bei mir melden. Es verstrichen wieder einige Tage ->Reaktion=0! Nach einem weiteren Anruf, erfuhr ich, dass Frau B. nicht mehr bei der Euro-FH tätig sei. Hätte ich nicht angerufen hätten sie wahrscheinlich meine Akte nie gefunden!
• Am 29.02 wurde Frau P. angerufen- man versprach mir mehrmals, dass man mir garantiert bis zum 07.03.2008 eine Antwort geben wird. Den Ausgang können Sie sich schon denken. Eine Antwort habe ich nicht erhalten.
• Am 03.03.08 schrieb ich eine Email an Frau P. mit der Bitte mir umgehend meine Bewerbungsunterlangen zurückzuschicken. Antwort: Abwesenheitsnotiz: „bis zum..... bin ich persönlich nicht erreichbar!“ Na ganz prima; man wird ständig durchgereicht und dann auch noch sowas!
• Nun leitete ich die E-mail an Frau E. weiter-die mir dann am Dienstag dem 10.03 mitteilte, dass ich leider die Zulassungsvoraussetzung nicht erfülle, aufgrund des fehlenden Empfehlungsschreibens. Wie paradox! Hätte diese Dame auch nur einen Blick auf meinen Lebenslauf geworfen-hätte sie festgestellt, dass ich seit über 2 Jahren selbständig bin. Soll ich mir etwa selber ein Empfehlungsschreiben ausstellen?)
• Allein diese Tatsache beweist, dass sie es innerhalb von 6 Wochen nicht geschaft haben auch nur einen Blick in meine Unterlagen zu werfen.
In der Regel prüfen wir eingehende Bewerbungen innerhalb weniger Tage und informieren den Kandidaten parallel über den Prüfungsprozess. Hierbei sei angemerkt, dass die Bearbeitungsdauer einer Anmeldung immer auch vom Bewerber abhängt. Wir können als staatlich anerkannte und akkreditierte Hochschule den Bewerbungsvorgang selbstverständlich nur abschließen und einen Kandidaten zulassen, wenn uns die Unterlagen vollständig vorliegen. Wenn eine Anmeldung also nicht vollständig ist, können wir sie auch nicht weiter bearbeiten.
Richtig, nur habe ich der netten Frau mitgeteilt, dass die letzen Empfehlungsschreiben von 05 sind und ein neues leider nicht möglich ist; aufgrund von meiner Selbständigkeit- aber hätte sie meine Unerlagen gelesen....
Zu den Vorwürfen von Herrn „Thomas“:
Herr „Thomas“ hat sich Anfang 2004 zum ersten Mal zum MBA-Studiengang an der Euro-FH beworben. Zu diesem Zeitpunkt erfüllte er noch nicht die Zulassungsvoraussetzungen, da er nicht ausreichend Berufspraxis (2 Jahre) vorweisen konnte.
Richtig diese liegt nun vor!
Ende desselben Jahres bewarb er sich ein zweites Mal, nun konnten wir die Bewerbung annehmen. Herr „Thomas“ hat das Bewerbungsverfahren leider nicht bestanden und konnte zum MBA-Studium nicht zugelassen werden.
Auch das ist korrekt, ich hatte zwar Englisch LK nur leider war die Pause zwischen ABI und Bewerbung zu lang, somit konnte ich nicht mit meinem Englisch im Interview glänzen.
Stand der Dinge: Bestandener English-Certificate Test und bestandener Kurs für Business English, hätte die nette Damen meine Unterlagen....
Anfang Februar diesen Jahres hat Herr Thomas wieder eine Bewerbung zum MBA-Studium bei uns eingereicht, die wir erneut geprüft haben, allerdings lagen auch dieses Mal die Unterlagen nicht vollständig vor.
Welche Unterlagen denn? Empfehlungsschreiben??? Siehe oben! Ja, wo habe ich es denn schriftlich was fehlt?
Entgegen der Aussage von Herrn „Thomas“ haben wir ihn mehrfach kontaktiert und ihn gebeten, die fehlenden Unterlagen nachzureichen.
SIE haben mich kontaktiert??? Ach ja na dann posten Sie doch diese Emails hier rein- damit sie jeder sehen kann- mein Einverständnis dafür haben Sie! Würde ich gerne mal sehen. Und wer soll mich kontaktiert haben, wenn Frau B. die gar nicht mehr bei Ihnen tätig ist- ein absoluter Widerspruch!
Dieser Bitte ist Herr „Thomas“ nicht nachgekommen. Vielmehr hat er uns nun darum gebeten, seine Bewerbungsunterlagen zurückzuschicken.
Also dem kann ich wirklich nichts mehr hinzufügen. No comment!
Na wer das Ganze noch nach über 6 Wochen mitmacht der hat alleine dafür schon den MBA of endless waiting verdient.
In diesem Zusammenhang hat er uns angekündigt, sich im Internet negativ über die Euro-FH zu äußern.
Nein, nicht negativ liebe Frau E., sonder ich poste nur die Fakten hier rein. Gerne schicke ich Ihnen den kompletten Briefwechsel. Nur warum drohen Sie mir gleich mit Anwalt und rechtlichen Schritten, wenn ich hier nur die Tatsachen schildere?
Vor dem Hintergrund der Ablehnungen aus 2004 und 2005 und dem aktuellen Bewerbungsverfahren haben wir entschieden den Kandidaten abzulehnen. Dies haben wir ihm gestern mitgeteilt.
Der Leser dieser Zeilen, soll selbst beurteilen, ob mir mangelnde Kooperationsbereitschaft vorgeworfen werden kann.
Beste Grüsse
ehemaliger und jetzt wieder aktiver Fernstudent.
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Hallo Rafnixx,
um bei einem MBA Studium an der Euro-FH zugelassen zu werden müssen 2 Empfehlungsschreiben von "Titelträgern" vorliegen. In diesen muss konkretisiert werden, dass man für ein MBA Studium empfohlen wird und geeignet ist. Eine Empfehlung kann von einem Vorgesetzen, ehemaligen Professoren etc sein. Sie muss allerdings aktuell sein. Ich könnte mir z.B. ein Empfehlungsschreiben von meinem Betreuer der Thesis holen, was vollkommen legitim ist. Es muss also kein zeitnaher Zusammenhang zwischen den Fakten des Empfehlungsschreiben liegen und dem Datum des Empfehlungsschreiben.
Gruß
Rita
Abschluss 2010 Euro-FH zur Dipl. Kauffrau (FH)
Sonderstudium Technik HFH
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Guten Morgen,
zu diesem Thema sind nun beide Seiten ausreichend zu Wort gekommen - der geneigte Leser mag sich sein eigenes Bild machen.
Ich werde jetzt den Thread an dieser Stelle schließen und bitte auch darum, keinen neuen zu diesem Thema mehr zu eröffnen.
Zuletzt mag man mir aber doch gestatten, meine eigenen Meinung bzw. meinen Eindruck zu schildern:
Thomas ist meiner persönlichen Meinung doch weniger verärgert über die Wartezeit, als vielmehr über die endgültige Ablehnung seiner Bewerbung.
Aktuelle Empfehlungsschreiben sind eine Voraussetzung für das Studium. Wer die Voraussetzungen für ein Studium nicht erfüllt, kann dieses nicht studieren. Punkt.
Auch Selbstständige können, wie von Rafnixx ja schon angedeutet, Empfehlungsschreiben beigebracht werden. Außerdem hat Rita ja noch geschrieben, dass sich die Schreiben sogar auf einen Zeitraum in der Vergangenheit (hier: vor der Selbstständigkeit) beziehen dürfen.
Thomas hat aber offenbar erwartet, dass man ihn auch ohne diese Schreiben akzeptieren müsse.
Unabhängig davon entnehme ich der Stellungnahme, dass man Thomas jetzt endgültig abgelehnt hat - ein recht jedes Unternehmens, auf einen Kundenauftrag zu verzichten - so dass sich nun auch eine Diskussion über weitere Unterlagen etc. erübrigt.
Danke an alle, die sich in sachlicher Form an dieser Diskussion beteiligt haben.
Viele Grüße
Markus
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Thomas bat mich noch um diese Ergänzung:
Hallo Markus,
vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt oder es ist nicht genau rübergekommen- ein Empfehlungsschreiben liegt vor (sogra 2)- jedoch nicht von 2008, sonder zwei Schreiben, aus dem jahre 2005.
Jedoch werden ganz neue verlangt- es würde mir sehr viel daran liegen, wenn ich dieses noch meinm Beitrag hinzufügen könnte, denn das ist ja der Knackpunkt.
Und es geht mir nicht darum ob ich angenommen werde, es gibt zig Unis z.B. Uni-Hagen etc. sonder um das Hin und Her.
Vielen Dank
und grosses Lob an dieses Forum
Beste Grüsse
Thomas
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