Fernstudium Wirtschaftspsychologie startet am 1. Oktober an der Euro-FH
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Man sagt ja nicht umsonst "Doppelbelastung". Deswegen ist mir auch von vorneherein klar, dass die zeit des Studiums gut organisert sein muss. Habe deinen Tipp (chillie) beherzigt und vorab mal meine Woche "analysiert". Werde mir feste Arbeitszeiten einbinden, Mo / Mi / Fr je 1 Stunde Sport und ab 18.30 Uhr an diesen Tagen je mindestens 2 Stunden lernen. Donnerstags habe ich knapp 3 Stunden "übrige Freizeit" und den Rest werde ich am Samstag vormittag erledigen.
Klingt für mich also theoretisch machbar, wie die Praxis aussieht werde ich im nächsten Jahr dann sehen. 
Habe gestern in meiner Firma meinen Entschluss bekanntgegeben und Chefin war begeistert!
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@chillie: von einfach war nicht die Rede. Ich wollte damit sagen, dass viele Studenten auch neben der Arbeit ihr Studium geschafft haben. Für mich heißt das, es ist zu schaffen wenn man es will und entsprechend Zeit investiert.
Dass die Zeit nicht einfach vorhanden ist, versteht sich von selbst. Das hängt ja auch von diversen Faktoren ab. Ich für mich könnte aber die Zeit investieren, weil ich flexible Arbeitszeiten habe. Das sieht natürlich bei jedem anders aus. Daher bin ich auch der Meinung dass es sinnvoll ist, sich erst in seinen Job einzuarbeiten und dann nach einer gewissen Zeit ein Studium zu beginnen. Aber auch das muss jeder selbst wissen. Daher wird es (wie schon von stefhk3 erwähnt) schwierig, eine "How-to-do-it-Formel" für alle zu finden...
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Glückwunsch Tweety01. Meine Chefin war leider nicht so begeistert. Man ist der Meinung, dass Studierende sich nicht genug auf den Job konzentrieren würden. Nachdem eine Kollegin aufgrund des Stresses (macht ein Ingenieurstudium mit vielen Präsenzvorlesungen) den Job erstmal gekündigt hat, ist Weiterbildung ein rotes Tuch geworden. Von Unterstützung brauche ich jetzt gar nicht erst anfangen. Aber da muss ich wohl durch 
Dann gib mal ein Feedback wie die Doppelbelastung zu meistern ist. Wie du ja schon richtig sagtest, die Theorie kling ganz einfach mit 15 Stunden die Woche, aber es wäre interessant zu wissen ob das (speziell bei diesem Studiengang) in der Praxis auch wirklich so aussieht...
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@Danny79: Werd ich auf jeden Fall machen. Bis dahin werde ich aber bestimmt noch zahlreiche vielleicht auch vollkommen unsinnige
) Fragen stellen. *lach*
Der Vorschlag kam sogar von meiner Chefin.
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Für Erfahrungsberichte würde ich gerne an dieser Stelle mal wieder Werbung fürs Blogschreiben machen 
Jeder hat seinen eigenen im Profil und es ist ganz einfach und super-motivierend, sich im Laufe des Studiums auf diese Weise auszutauschen, andere an seinen Erfahrungen teilhaben zu lassen und dafür ein Feedback zu kriegen
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@Danny:Eine Möglichkeit,dein Studium zu finanzieren,wäre einfach mal sich bei den Banken zu erkundigen.KFW oder die Sparkassen bieten da ganz gute Sachen an.Ich muß es auch finanzieren lassen.Meistens hat man bei den sogenannten Studentenkrediten nach Ende des Studiums bis zu zwei Jahre Zeit, um mit der Rückzahlung zu beginnen.Die Studiengebühren werden dir monatlich von den Banken aufs Konto gezahlt.Wenn du vorher aus irgendwelchen Gründen dein Studium abbrechen mußt,zahlst du auch nur so viel zurück,wie du bis dahin in Anspruch genommen hast.Bei der Rückzahlung mußt du es innerhalb von zehn Jahren abgezahlt haben.So ist es zumindest bei meiner Bank.