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Ist die Euro-FH seriös?

  1. #25
    Avatar von chillie
    chillie ist offline Moderator
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    Wie schon gesagt, Werbung wirkt aber auch unterschwellig - wenn ich mich nicht primär mit einem Fernstudium oder einer nebenberuflichen Weiterbildung auseinandersetzen würde, wäre das eine Werbung unter vielen.
    Irgendwann höre/sehe ich aber etwas von der Euro-FH - und die Bekanntheit ist da.

    Die E-FH nimmt das meiner Meinung so in Kauf - genauso wie die PFH mit der Tchibo Aktion eben plakativ Bekanntheit erreichen wollte. Unterm Strich erinnern sich später eher die Insider daran, beim "Volk" ist dort wahrsch. eher keine als eine negative Meinung hängen geblieben.
    Fernstudent an der HFH (... nur noch bis 30.06.2012 )
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  2. #26
    Avatar von Ghost
    Ghost ist offline Erfahrener Benutzer
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    Ich verstehe dich schon. Aber, dass ich Tchibo Kaffee trinke, damit gehe ich nicht nach außen und werbe mich nicht damit. Mit Euro-FH dagegen schon. Die Personalverantwortlichen kennen mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit die Masche mit der Werbung und assozieren sie so wie ich oder einige andere hier im Forum. Ich kann es mir nur schlecht vorstellen, dass sie diese positiv aufnehmen und die können mit Sicherheit zwischen einen Bachelor von der Euro-FH und einer anderen Institution entscheiden unabhängig davon welche Inhalte letzten Endes vermittelt worden sind.
    -= ixnay on the hombre =-

  3. #27
    TomSon ist offline Moderator
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    Nehmen wir mal als Vergleich AKAD.
    Gerade die führen z.Zt. das Modell der Klett-Gruppe ein. Ich habe schon zwei Werbebriefe bekommen, nachdem ich den neuen Kolleg-Führer angefordert hatte.
    "Lernziele sind pädagogischer Unfug. Lernen hat kein Ziel. Beim Wandern ist das Ziel auch nur eine ausgedachte Begründung für die vielen lustvollen oder beschwerlichen Schritte, die man macht." - Martin Goldstein

  4. #28
    LtWinters ist offline Benutzer
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    Also ich finde die Euro-FH unseriös, ganz klar. Hatte mich dort für den Studiengang Bachelor of Arts in BWL interessiert. Jedoch als ich dann jede Woche mindestens einmal Werbung erhielt wurde mir das Ganze zu bunt und ich entschied mich gegen die Euro-FH. Die Euro-FH erhielt dann nach monatelangem Spam eine etwas böse E-Mail von mir, in der ich schrieb das eine seriöse FH es niocht nötig hätte solchen Spam zu verbreiten etc. Seitdem habe ich auch keinerlei Post mehr erhalten. Das Gleiche galt auch für die Schwester Schule ILS.

    Ich habe mich jetzt schlussendlich für die AKAD, einen seriösen Anbieter entschieden.


    Nachtrag: Ich greife mit der Aussage "unseriös" nicht die Studiengänge der Hochschule an. Diese sind wie bereits erwähnt akkreditiert und staatlich zugelassen. Das unseriös richtet sich einzig und alleine auf die "Marketing-Abteilung" der Euro-FH. Ich finde die Strategie einfach falsch die Leute mit drittklassigen Werbeblättchen wöchentlich zu bombardieren. Vom umwelttechnischen Aspekt mal ganz abgesehen, da bei mir nach einiger Zeit sämtliche Briefe ungelesen direkt im Müll landeten. Und das ist ein Umstand den ich nicht billigen kann. In diesem Sinne...
    Geändert von LtWinters (28.06.2011 um 15:56 Uhr)
    HannoverKathrin, binema und jedi gefällt das.

  5. #29
    Avatar von Dadi
    Dadi ist offline Moderator
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    ich denke, dass Marketing -wie andere Dinge auch- neben den gewünschten Wirkungen auch Nebenwirkungen haben. Bei Marketing ist es wohl so, dass manche Leute von zu agressivem Marketing eher abgeschreckt werden (wie hier teilweise bei der Euro-FH).

    Bei mir ist es so bei "Seitenbacher-Müsli" oder "Car-Glas" - obwohl die Produkte vielleicht ok sind (kann ich nicht beurteilen), würde ich sie niemals kaufen, weil mich die Werbung einfach nervt. Bei Ghost und LtWinters hat die Euro-FH die gleiche Wirkung....wenn man sich als Unternehmen eine solche Marketing-Strategie betreibt, sollte man auch dies berücksichtigen.

    Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Weiß jemand, ob es dazu vielleicht sogar Studien oder Abhandlungen gibt?

  6. #30
    Avatar von Elke Pielmeier
    Elke Pielmeier ist offline Moderator
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    Das geht mir hin und wieder auch so.

    Was ich hier auch schon einmal geschrieben habe, was mich an der Fernschulwerbung immer stört, ist die Darstellung bei jedem Studiengang, als ob man gerade mit diesem Lehrgang tolle Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätte. Wenn das dann auch bei fast JEDEM Lehrgang dabei steht, ...


    In meinem Fernkurs "Grundlagen Grafikdesign" habe ich mal gelernt, dass Werbung, die zu offensichtlich
    aufdringlich ist (z.B. Slogans wie "kauf mich", etc.), oft genau das Gegenteil bewirkt, weil die Menschen
    nicht bevormundet werden wollen. Deswegen schafft gute Werbung nur Anreize, bei denen der Konsument
    das Gefühl hat, dass die Kaufentscheidung von ihm selbst aus geht.

    Was ich andererseits an der Fernschulwerbung schon mag, sind 1.) Preisnachlässe (falls man doch mal schon länger mit einem Lehrgang liebäugelt und 2.) sieht man häufig, welche "Studiengänge" neu dazugekommen sind. Ich finde das immer ganz interessant. Das lese ich eigentlich immer (auch wenn es dann doch im Papierkorb wandert).
    AKAD International Business Communication (BA)

    Mit leerem Kopf nickt es sich leichter
    Zarko Petan

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