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Wie hoch sind Anforderungen beim Fernabi?

  1. #1
    PiK3 ist offline Neuer Benutzer
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    Hallöchen allesamt,

    bin ein kleiner Frischling und hab da geschwind mal eine Frage, die sicherlich schon 50.000 mal gestellt wurde, ich aber auf Anhieb nicht gefunden habe *hust* verzeiht.
    Ich hab folgendes Problem: bin 19 Jahre alt und besuche zur Zeit noch eine FOS in Hessen und könnte dort meine Fachhochschulreife bis nächsten Juli schaffen.
    Da ich aber mein Abitur brauche (um mein einziges Interesse zu studieren x)) bin ich am überlegen mein Abi über ILS nachzuholen. (An dieser Stelle: Mir ist bewusst, dass ich mein Abi auch innerhalb eines Jahres in Bayern an einer FOS13 nachholen kann. Dies kommt für mich aber aus persönlichen Gründen nicht in Frage.)
    Habe mich eigtl innerlich schon dafür entschieden. Das einzige, das mich vor dem Beginn eines Fernabis sehr abschreckt ist:
    "Wie hoch sind die Anforderungen bei einem Fernabi?" Wenn ich dies nicht so gut es geht schaffe, habe ich ein riesen Problem.
    Könnte mir da jmnd, sagen wir mal mit "normalen" Bildungsstand, sagen, ob und wie gut es zu schaffen ist? Ist es wirklich so Idiotensicher?
    Ich hoffe wirklich ich bekomme in meinem Sinne positive Resonanz ;D

    Vielen Dank
    und nette Grüße
    PiK3

    P.S.: Und noch einmal für mich: Das ist 100% anerkannt und ich kann dann damit Medizin studieren?????? <- wichtige Frage *grins*

  2. #2
    Avatar von Michael Knight
    Michael Knight ist offline Sehr erfahrener Benutzer
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    Hmm, wieso glaubst Du, dass sich der Schwierigkeitsgrad eines Fernabiturs von dem eines "normalen" Abiturs unterscheidet ? Du machst ja kein "ILS-Abi". Du machst das Abitur auch nicht bei ILS. ILS bereitet Dich lediglich auf die sog. Externenprüfung vor.

    Insofern stellt sich auch die Frage der Anerkennung für das Medizin-Studium nicht. Abitur ist Abitur.

  3. #3
    PiK3 ist offline Neuer Benutzer
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    Danke, aber ich glaub du hast mich da bissi falsch verstanden wollte nur wissen wie jmnd, der auf diesem Weg das Abi macht und einen "normalen" Bildungsstand hat, die Schwierigkeit ohne Lehrer den Stoff zu pauken etc empfindet. Besonders im Bezug auf Grammatik und Mathe.

    PiK3

  4. #4
    Avatar von Michael Knight
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    Achso. Naja, das kann Dir nur schwer irgendjemand beantworten. Das ist stark subjektiv geprägt. Und wie definierst Du einen "normalen Bildungsstand" ? Ob Du lieber aus Büchern lernst oder als Ergänzung einen Lehrer brauchst, kannst Du Dir eigentlich nur selbst beantworten.
    Das Fach "Grammatik" wäre mir im Abitur übrigens neu ;-) Fest steht: ein Abitur ist nicht einfach und Du bekommst es sicher nicht geschenkt. Sieh es als klitzekleine Vorbereitung für das Medizin-Studium und passe unbedingt in Bio, Chemie und evtl. auch in Mathe gut auf. In einem Medizin-Studium werden noch ganz andere Anforderungen an Dich gestellt.

    Viel Erfolg !

  5. #5
    PiK3 ist offline Neuer Benutzer
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    Hehe das so eine Antwort kommt habe ich schwer befürchtet. Schade, dass das niemand so genau beantworten kann.
    Klar, dass es kein Zuckerschlecken wird dacht ich mir irgendwie

    So, da stellt sich mir noch eine Frage...
    Da mir ja bewusst ist, dass das Physikum seeehr Physik Chemie Bio lastig ist, würde mich mal interessieren, wie die Chancen stehen, wenn ich, als jmnd, der noch NIE Chemie hatte, Chemie als Prüfungsfach nehmen würde. Lern ich dann was und komm gut mit oder würde ich da zu viel riskieren?
    Wäre sicherlich eine gute Vorbereitung

    Danke
    PiK3

  6. #6
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    Alles was Du im Abitur nicht machst, musst Du im Studium nachholen. Ich weiß das aus eigener Erfahrung in Mathe ...
    Chemie, Physik und Bio im Abitur (weiss nicht ob das geht...), sind sicher eine sehr gute Möglichkeit, sich auf ein Medizinstudium vorzubereiten. Nutze die Gelegenheit !

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