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unterschiedlicher Aufwand verschiedener Fortbildungen/Studiengänge
Hallo zusammen,
leider ließ sich über die Suchfunktion nix gescheites finden. Deshalb hoffe ich hier auf hilfreiche Antworten.
Ich beginne mal standartmäßig mit: ich will mich weiterentwickeln und fortbilden
Die Überlegung, die mir nicht aus dem Kopf geht, ist, ob verschiedene Studiengänge/anderweitige Fortbildungen vom Aufwand her überhaupt vergleichbar sind. Vereinfacht ausgedrückt: Ich will mir gerne das einfachste bzw. das am wenigsten aufwändigste aussuchen, stets natürlich in Abwägung von Kosten und Nutzen. (Info: voll Berufstätig, Verheiratet, 1 (Klein-)Kind)
Div. Studiengänge über drei oder auch vier Jahre geben einen wöchentlichen Arbeitsaufwand von 10-15 Stunden an. Der staatlich geprüfte Betriebswirt dauert ebenfalls 3 Jahre und ist mit 10-15 Stunden angegeben. Lässt sich das jetzt vergleichen??
Wenns der selbe Aufwand ist, mach ich doch gleich den akademischen Grad, wenns aber bei der Fortbildung nur 10-15 Stunden "lernen light" ist, würd ich das aufgrund der geringeren Kosten ernsthaft in Betracht ziehen wollen.
Ich hoffe es ist einigermaßen klar geworden worauf ich hinaus will... 
Allgemein denke ich, dass mir selbstständiges lernen recht leicht fällt (Ausnahme: Mathe...aber da beiss ich mich durch)
Dann lasst mal hören, bin gespannt.
Gruß
moep3fx
P.S.: Um das gleich vorweg zu nehmen: Alles mit meiner besseren Hälfte besprochen, Einschränkung von Freizeit ist klar. Finanzielle Belastung ebenso. Diese Aspekte bitte bei der folgenden Diskussion außen vor lassen
Geändert von moep3fx (06.07.2009 um 11:45 Uhr)
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AW: unterschiedlicher Aufwand verschiedener Fortbildungen/Studiengänge
Der sgB war mir ebenfalls kurzzeitig als Option im Kopf, dies habe ich aber bei genauer Betrachtung schnell wieder verworfen.
Grund: Der sgB in Hannover in Abendform hat 3-4 Abende in Anspruch genommen. Mit der Zeit die ich hin und zurück fahre war es für mich der gleiche Aufwand wie die 15 Stunden (Richtzeit) fürs Fernstudium.
Ansonsten war der Aspekt des Abschlusses "abschreckend" für mich. Mit dem sgB erwirbt man die Fachhochschulreife. Diese habe ich bereits, somit habe ich mich entschieden dass ich nicht die "Zielgruppe" bin.
Häufig liest man hier die Frage "Betriebswirt VWA vs. Studium". Hierzu gibt es verschiedene Meinungen. Wer etwas nebenbei machen will und die Möglichkeit hat zu studieren, dem würde ich dazu raten. Ein BW VWA ist sicherlich nicht schlecht, aber in Anbetracht von Aufwand:Nutzen war für mich das Studium die klar klügere Wahl.
HFH - Studienzentrum Hannover - Studiengang BWL 7. Semester
Disziplin ist am Anfang schwer. Dann macht sie alles leichter.
(Edita Gruberova)
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AW: unterschiedlicher Aufwand verschiedener Fortbildungen/Studiengänge
Hi Kathrin,
habe dabei überhaupt nicht an Abend-Studium gedacht, sondern auch an Fernlehrgang. Frag mich bloß: wer macht 3 Jahre lang den sgB mit 15 Stunden Aufwand die Woche, wenn man in der selben Zeit auch ein Diplom machen kann? Einziges Argument wären die Kosten...die will ich zwar nicht komplett außer Acht lassen, aber letztendlich solls daran nicht scheitern.
Ist denn der sgB (oder BW IHK) einfacher zu erlangen als meinetwegen ein Dipl.BW oder sonstein vergleichbarer Abschluss? Muss man sich in beides gleich tief "reinknien"? Auch zeitlich...?
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AW: unterschiedlicher Aufwand verschiedener Fortbildungen/Studiengänge
Die Frage ist ja, wie tief geht das Ganze. Man kann 15 Stunden die Woche an der Oberfläche kratzen, oder man kann in 15 Stunden tiefer einsteigen.
Da ich weder mit dem sgB noch einem BW (irgendeiner Art) Erfahrungen habe, kann ich hierzu leider nichts Qualitatives beitragen. Grundsätzlich würde ich denken, ist der sgB wesentlich leichter als ein Dipl. BW. Wenn es nicht so wäre, wäre es etwas verkehrt. Die Hierarchie der Abschlüsse ist in soweit klar, dass das Dipl. (oder Bachelor) klar höherwertig ist.
HFH - Studienzentrum Hannover - Studiengang BWL 7. Semester
Disziplin ist am Anfang schwer. Dann macht sie alles leichter.
(Edita Gruberova)
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AW: unterschiedlicher Aufwand verschiedener Fortbildungen/Studiengänge
Was natürlich völlig fehlt und man sich wohl zusammenreimen muss ist, wo du beruflich herkommst und wo du hinwillst. Ohne Ziel kann dir keiner einen qualifizierten Rat geben...
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AW: unterschiedlicher Aufwand verschiedener Fortbildungen/Studiengänge
Traditionell war natürlich ein Argument für die nicht-akademischen Betriebswirte die Möglichkeit, diese auch ohne Abitur zu absolvieren. Allerdings haben sich die Möglichkeiten der Hochschulzulassung ohne Abitur natürlich start verbessert. Ich würde sagen, wenn man die Möglichkeit hat, einen akademischen Abschluss zu machen, ist dieser gegebenüber Dingen wie SGB oder IHK-Betriebswirt, die ähnlich lange dauern, vorzuziehen. Anders sieht dies aus entweder bei kurzen, spezifischen Weiterbildungen, die beruflich sinnvoll sind oder speziell im eigenen Unternhmen anerkannten Sachen (Sparkassen-Betriebwirte o. ä.). Zum Schwierigkeitsgrad kann ich im direkten Vergleich auch nichts sagen, wenn man aber die Äußerungen von Leuten nimmt, die beides gemacht haben, ist das akademische schon anspruchsvoller.
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