Wird es Fernunterrichts-Unterlagen künftig nur noch online geben?
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und alles, was Chillie geschrieben hat, kann ich genauso unterzeichnen.
AKAD International Business Communication (BA)
Mit leerem Kopf nickt es sich leichter
Zarko Petan
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Ich wette, dass es in 90% der Fälle auf Selbstausdrucken hinauslaufen würde. Und dann sind sowohl der Preisvorteil dahin (selber drucken ist nämlich nicht billig, auch mit Laserdrucker nicht) und die Umweltvorteile (die gerne vorgespiegelt werden) auch.
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Ich würde mich auch sehr über pdfs als Ergänzung freuen, aber zum Arbeiten brauch ich Papier.
Vor allem eben, um auch mal ab und zu vom Bildschirm wegzukommen. Ich bin oft gezwungen jede Woche hunderte von Seiten am Bildschirm zu lesen, und noch einige mehr zu schreiben und anzuglotzen... und dann noch am Laptop lernen wäre mir zu anstrengend. Das müsste schon verdammt billig sein, und selbst dann würde ich mir das wahrschinlich zwei mal überlegen. Ausdrucken ist auch nervig und teuer.
Nee, also so zum mitnehmen und vor allem um mal schnell irgendwas nachzuschlagen, auch wenn man nicht gerade Zuhause sitzt fände ich pdfs toll. Aber bitte nicht ausschließlich.
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Studienbriefe in Papierform sind schon sinnvoll, ich will nicht ständig vorm Rechner hängen wenn ich lerne (werde dann auch ständig abgelenkt, eMails checken, Internet...)
Allerdings gibt es unmengen in weiterführenden Skripten und freien Büchern, wenn mal die alle ausdruckt wird man arm, da mach ein e-book-reader sinn, allerdings nicht zu den heutigen Preisen... So ein eBook im Netbookformat (mit Netbookfunktionalität, also auch Tastatur) könnte ich mir schon vorstellen.
Was ich sehr sinnvoll fände: Warum werden nicht mehr Videos von Präsenzvorlesungen ins Netz gestellt? Oder Podcasts von den Vorlesungen? Auch eine Powerpoint kann manchmal dafür sorgen, das Verständnis von schwierigen Sachverhalten zu steigern.
Gruß, heiko
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Hi,
auch ich möchte mich (seit langem mal wieder *räusper* ) dazu äußern.
Klar hat es Vorteile, wenn man PDF-Dokumente bekommt.
Zum einen kann man einen Begriff eingeben und das gesamte Dokument wird durchsucht, zum anderen kann man so natürlich viel schneller Fehler korrigieren bzw. die aktualisierten Unterlagen in Umlauf bringen.
ABER:
Ich persönlich arbeite den ganzen Tag am Rechner (ich erstelle Kataloge, wandle sie in PDF-Dokumente, schicke sie zum Drucker und stelle sie auch auf unsere Homepage). Passt irgendwie, was? 
Keine Lust habe ich dazu, mir Unterlagen am Rechner durchzulesen und auf diese Weise zu lernen.
Ich bin ein Mensch, der viel in den Studienbriefen unterstreicht, bunt markiert, Randnotizen hinschreibt. Die letzten beiden Dinge kann ich zwar in einem PDF auch machen, aber ich möchte einfach was in der Hand halten, blättern können.
Von e-books allgemein halte ich übrigens recht wenig. Ich finde es anstrengend, am Rechner zu lesen.
Ein großes Argument für PDFs ist an der FH, dass viele wohl beruflich oft unterwegs sind oder eine längere Anreise zur Arbeit haben und deshalb mit der Bahn fahren bzw. im Flieger sitzen. Sie wollen dann die Hefte nicht mitnehmen, sondern stattdessen lieber einen Laptop und damit lernen.
Für ein Hotelzimmer ist das wohl ok, aber im Zug? Ich bin früher auch mit dem Zug gefahren, aber da war immer Unruhe. ICH könnte mich dort aufs Lernen nicht konzentrieren, aber das ist eben nur meine Erfahrung.
Außerdem wollte ich auch nicht ständig einen Laptop mit mir rumtragen. Gut, falls man sowieso beruflich einen dabei hat, ist das was anderes.
Nun denn, ich hoffe, ich bin keinem auf den Schlips getreten. 
Ist eben meine Meinung...
Alles hat Vor- und Nachteile.
Lieber Gruß,
Brigitte
fernstudium-mechatronik.blogspot.com
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