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Hamburger Abendblatt: Experten raten von Fern- und Schnelllehrgängen ab
Das Hamburger Abendblatt hat unter der Überschrift Heilberuf ohne geregelte Ausbildung Möglichkeiten zur Vorbereitung auf eine Tätigkeit als Heilpraktiker unter die Lupe genommen.
Da in der Prüfung nur medizinisches Wissen gefragt ist, müssen die Schulen das therapeutische Grundwissen vermitteln. Das sei bei einem Fernstudium schwer zu erfüllen, selbst wenn Wochenendseminare angeboten werden, meint Wittpahl.
Bleibt noch anzumerken, dass Wittpahl Schulleiter von "Die Grüne Schule, Hamburger Akademie für Naturheilkunde" ist....
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AW: Hamburger Abendblatt: Experten raten von Fern- und Schnelllehrgängen ab
Ich denke das Problem besteht aber nicht nur im Fernstudiumsbereich sondern generell in der Aus- und Weiterbildung von Heilpraktikern, da hier generell sehr wenig geregelt ist und es wohl keine tatsächlichen Vorschriften gibt wie die Ausbildung korrekterweise erfolgen muss.
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AW: Hamburger Abendblatt: Experten raten von Fern- und Schnelllehrgängen ab
Mich würde mal interessieren, wie so ein Fernlehrgang zum Heilpraktiker von denen bewertet wird, die tatsächlich an ihm teilgenommen haben und hinterher in diesem Beruf arbeiten.
Was ich aber nicht wusste: Praktika oder Zeiten der Assistenz bei anderen HPs scheinen irgendwie nicht wirklich verpflichtend zu sein. Da wird mir aber, ehrlich gesagt, schon ein wenig mulmig...
Viele Grüße
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AW: Hamburger Abendblatt: Experten raten von Fern- und Schnelllehrgängen ab
Also so wie ich es bisher immer verstanden habe, wird durch die Prüfung nur festgestellt, dass die künftigen Heilpraktiker keine Gefahr für die Voksgesundheit darstellen. Von der Prüfung eines Nutzens etc. ist da nicht die Rede... Im Grunde kann wohl jeder machen, was und wie er will, solange er damit zumindest keinen Schaden anrichtet.
Mag jetzt ein bisschen überspitzt formuliert sein...
Viele Grüße
Markus
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AW: Hamburger Abendblatt: Experten raten von Fern- und Schnelllehrgängen ab
Es ist tatsächlich so, dass die Überprüfung nicht auf die tatsächlichen Fähigkeiten des HP eingehen, sondern eher deren diagnostisches Wissen sowie die rechtliche Regelung abfragt. Kann also ein HP einen echten Notfall erkennen und dann die entsprechenden Schritte einleiten.
Ich persönlich finde, dass es auch im Präsenzunterricht über- und unterirrdische Schulen gibt, da braucht man gar nicht auf die Fernschulen einzukloppen. Vor allem der Marktführer zeigte doch sehr große Qualitätsunterschiede von Standort zu Standort.
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AW: Hamburger Abendblatt: Experten raten von Fern- und Schnelllehrgängen ab
Es ist auch meiner Meinung nach fragwürdig, wenn als Experte der Schulleiter einer Präsenzschule herangezogen wird. Dieser wird kaum für den Fernunterricht ins Feld ziehen...
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