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Ergebnis 49 bis 54 von 60

Diplom oder BEng

  1. #49
    Avatar von Michael Knight
    Michael Knight ist offline Sehr erfahrener Benutzer
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    Guck mal hier (5. Aufzählungspunkt):

    http://www.uni-hamburg.de/fachbereic.../hinweise.html

  2. #50
    Simpson79 ist offline Sehr erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Michael Knight Beitrag anzeigen
    Guck mal hier (5. Aufzählungspunkt):

    http://www.uni-hamburg.de/fachbereic.../hinweise.html
    Und jetzt? Was hat eine Dipl.-Vergleich mit nem Dipl-Bachelor-Vergleich zu tun?!

    P.S. Wenn das ganze z.B. ein Maschbaustudium wäre und man den akademischen Grad Dipl.-Ing (FH) bekommen würde, dann würde ich ja wetten, dass du keinen Gedanken an den Bachelor verschwendet hättest (hast ja schon öfter zugegeben, dass du kein abwertendes "Wirtschaft" im Grad wolltest... ;-)

  3. #51
    Avatar von Michael Knight
    Michael Knight ist offline Sehr erfahrener Benutzer
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    Und jetzt?
    Das sollte ein Beleg für Goethes Aussage sein.

    dann würde ich ja wetten, dass du keinen Gedanken an den Bachelor verschwendet hättest
    Natürlich! Habe ich schon öfter gesagt, da brauchst Du nichts zu wetten. Du hast vollkommen recht. Das ist für mich der Hauptgrund.

  4. #52
    Wybren ist offline Benutzer
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    Zitat Zitat von Simpson79 Beitrag anzeigen
    An der Uni Augsburg hat man zu meiner Zeit den Bachelor geschenkt bekommen, wenn man eine bestimmte Creditanzahl (ohne Bachelor Thesis oder Hausarbeit möglich) innerhalb einer bestimmten Zeit geschafft hat.
    Es wäre nett gewesen, wenn du dich nicht selbst als Quelle benannt, sondern einen Link zu einer offiziellen Seite gesetzt hättest. Immerhin hast du die Uni benannt, so dass ich nach kurzer Recherche selbst was greifbares gefunden habe.
    Ich nehme an, du meinst den im iBWL-Diplom integrierten Bachelor. Mittlerweile ist das geändert worden, den gibt es jetzt nur noch mit Abschlussarbeit.
    Im übrigen taugt dieser Abschluss zum Vergleich nicht, da er wohl nicht akkreditiert wurde. Ich habe jedenfalls dazu nichts gefunden, falls du andere Infos hast, lasse ich mich gerne belehren. Somit ist er zunächst schwerlich als standardgemäß zu betrachten, das selbe könnte eine Uni beim Diplom auch machen, sofern hochschulrechtlich im Rahmen und hat mit dem Bachelor an sich nichts zu tun. Weil du verallgemeinert formuliert hast:
    gibt ja auch Bachelor, bei denen nicht mal ne wissenschaftliche Arbeit notwendig ist
    , ist es sinnvoll zu fragen ob du mir ein weiteres Beispiel geben könntest.

    Weil der Thread sowieso schon völlig am urspünglichen Thema vorbeigeht, möchte ich auch zwei weitere Aussagen nicht unkommentiert stehen lassen. Zu Schluss meint noch jemand, die wären absolut richtig.
    1.
    Die Behauptung, dass in den USA sowas diskutiert oder auch nur im Raum steht ist völlig haltlos. Allerdings ist das fast schon genial, denn es liegt dementsprechend niemandem etwas daran, der dort mit Bildung was zu tun hat, das Gerücht zu entkräften. Also wird man keine gegenteilige Aussage finden. Allerdings darf man sich, wenn man ein paar Tage Zeit hat, auf http://www.ed.gov tot suchen. Momentan werden von der Obama-Regierung die Community Colleges gepuscht, da ist es eher wahrscheinlich, das die Associate Degrees (i.d.R. zwei-jährige Dauer) gestärkt werden.
    2.
    Zitat Zitat von Simpson79
    In einem Bachelor-Studiengang mussten die Absolventen um n Master machen zu können einen Test bestehen. 50% schafften diesen Test nicht, mit der Folge, dass der Masterstudiengang fast (1-2 Leute weniger) nicht zustande gekommen wäre....da fragst dich echt. Ein Hoch auf Bologna...
    Die Bologna-Deklaration und alle folgenden (bildungsserver.de -> suchen), ist nur zwei Seiten lang (abhängig von der Schriftgröße auch drei). Da steht nirgends, dass die LMU oder irgendeine andere Uni in Europa einen Test zur Zulassung von Masterstudenten machen soll. Natürlich steht auch nicht drin, dass sie das nicht dürfen, aber dass ist Sache der jeweiligen Hochschulgesetze. Ich kann auch behaupten, dass die Einführung des Rechtsverkehrs in Schweden Grundlage für die Automaut in Stockholm 40 Jahre (oder so) später war, dass macht es aber nicht zu einer korrekten Folgerung.
    Übrigens begrüße ich grundsätzlich Quellenangaben zu solchen Statements, aber vielleicht bin ich da die Ausnahme.

    Meine Kritik an deinen Aussagen ist rein inhaltlich zu sehen, ideologisch ist es mir völlig wurscht, ob es Bachelor/Master, Diplom oder sonstwas gibt. Letzlich kommt es darauf an, was man aus dem Studium für sich mitnimmt.

  5. #53
    Simpson79 ist offline Sehr erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Wybren Beitrag anzeigen
    Es wäre nett gewesen, wenn du dich nicht selbst als Quelle benannt, sondern einen Link zu einer offiziellen Seite gesetzt hättest.
    Ich habe geschrieben, zu meiner Zeit war das so, wie soll ich eine Quelle nennen, wenn das inzwischen geändert wurde?

    Ich nehme an, du meinst den im iBWL-Diplom integrierten Bachelor. Mittlerweile ist das geändert worden, den gibt es jetzt nur noch mit Abschlussarbeit.
    Im übrigen taugt dieser Abschluss zum Vergleich nicht, da er wohl nicht akkreditiert wurde.
    Ich habe jedenfalls dazu nichts gefunden, falls du andere Infos hast, lasse ich mich gerne belehren. Somit ist er zunächst schwerlich als standardgemäß zu betrachten,
    Keine Ahnung, ob er akkreditiert ist, ich weiß nur dass die Uni Augsburg beim MBA führend sind und diese ganzen internationalen Akkreditierungen als erste Uni in Deutschland bekommen hat. Wie es beim Bachelor aussieht, k.A.
    Aber es spielt auch nur bedingt eine Rolle, weil es ja um die Wertigkeit des ganzen ging. Schreibst du auf deine Visitenkarte akkreditierter Bachelor??

    das selbe könnte eine Uni beim Diplom auch machen, sofern hochschulrechtlich im Rahmen und hat mit dem Bachelor an sich nichts zu tun. Weil du verallgemeinert formuliert hast:
    Glaube nicht, dass das beim Diplom in der Form erlaubt ist, aber korrigiere mich wenn ich mich irre.

    , ist es sinnvoll zu fragen ob du mir ein weiteres Beispiel geben könntest.
    Nöö, weil ich keinerlei Muse habe, danach zu recherchieren, das Bsp. Aux habe ich genannt, weil ich da studiert habe.


    Die Behauptung, dass in den USA sowas diskutiert oder auch nur im Raum steht ist völlig haltlos.
    Ich nehme an du wohnst in USA und arbeitest im Bildungssektor um das so generell ausschließen zu können.

    Allerdings ist das fast schon genial, denn es liegt dementsprechend niemandem etwas daran, der dort mit Bildung was zu tun hat, das Gerücht zu entkräften. Also wird man keine gegenteilige Aussage finden. Allerdings darf man sich, wenn man ein paar Tage Zeit hat, auf http://www.ed.gov tot suchen.
    Also wenn ich als Bachelor-Quelle der Uni Aux fungiere, dann ist das Schmarrn und bedarf einer Quelle, aber wenn du als Quelle für USA fungierst dann ist das ok. Ich mache mir die Welt wiede wiede wie sie mir gefällt.

    Mag ja sein, dass du Recht hast, aber naja....


    Die Bologna-Deklaration und alle folgenden (bildungsserver.de -> suchen), ist nur zwei Seiten lang (abhängig von der Schriftgröße auch drei). Da steht nirgends, dass die LMU oder irgendeine andere Uni in Europa einen Test zur Zulassung von Masterstudenten machen soll. Natürlich steht auch nicht drin, dass sie das nicht dürfen, aber dass ist Sache der jeweiligen Hochschulgesetze. Ich kann auch behaupten, dass die Einführung des Rechtsverkehrs in Schweden Grundlage für die Automaut in Stockholm 40 Jahre (oder so) später war, dass macht es aber nicht zu einer korrekten Folgerung.
    OK, dann spreche ich Bologna frei und korrigiere mich, dass die Umsetzung von Bologna mangelhaft ist...Zufrieden?!


    Übrigens begrüße ich grundsätzlich Quellenangaben zu solchen Statements, aber vielleicht bin ich da die Ausnahme.
    Ich kriege Geld von der bösen Diplom-Lobby, deswegen denke ich mir die Beispiele alle nur aus...Achja und wie was das mit dem an die eigene Nase fassen?!

    Meine Kritik an deinen Aussagen ist rein inhaltlich zu sehen, ideologisch ist es mir völlig wurscht, ob es Bachelor/Master, Diplom oder sonstwas gibt. Letzlich kommt es darauf an, was man aus dem Studium für sich mitnimmt.
    So sollte es eig. sein. In erster Linie geht es jedoch um den zu erwerbenden Titel/Grad um eine Chance bestimmte Jobs zu machen, zu bekommen. Der inhaltliche Nutzen der meisten Studiengänge (v.a. an der Uni) für die Praxis ist sehr begrenzt.

  6. #54
    Avatar von Michael Knight
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    ch nehme an du wohnst in USA und arbeitest im Bildungssektor um das so generell ausschließen zu können.
    Wybren hat es ja nicht ausgeschlossen sondern betont, dass die Aussage haltlos ist. Das sehe ich genauso. Daher hatte ich ebenfalls um eine Quellenangabe gebeten.

    OK, dann spreche ich Bologna frei und korrigiere mich, dass die Umsetzung von Bologna mangelhaft ist...
    Das trifft den Kern. Die Umsetzung der Hochschulen ist mangelhaft, nicht das System. Das findet sich auch immer wieder in den Aussagen der Professoren (man möge mir die fehlende Quellenangabe verzeihen, gibt diverse Spiegel-Artikel dazu).

    Der inhaltliche Nutzen der meisten Studiengänge (v.a. an der Uni) für die Praxis ist sehr begrenzt.
    Das ist eine typische Uni-BWLer-Aussage. Das trifft auf diverse (Uni-)Studiengänge nicht zu, Ingenieruswissenschaften, Jura, Medizin, um nur einige zu nennen. Auf BWL bezogen stimme ich Dir vollkommen zu. Das Studium dient als Eintrittskarte, der praktische Nutzen ist nahe Null.

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