Finanzierung durch Rentenkasse?
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Guten Morgen,
so, nun also mein erster Beitrag hier im Forum 
Ich arbeite seit 14 Jahren bei AIRBUS in HH, bin gelernter Fluggerätbauer und befinde mich zur Zeit in einer ambulanten orthopädischen Rehamaßnahme (Krankengymnastik etc.).
Von der Rehaklinik (Ärztin) bekam ich die Information, das der Rententräger in meinem Fall eine Weiterbildung (mit)finanzieren würde.
Hat von euch jemand Erfahrung, ob so etwas auch ein Fernstudium betreffen kann?
Ich interessiere mich verstärkt für ein Bachelor Studium im Maschinenbau. Offensichtlich würde hier die AKAD gut passen, weil Präsenzseminare in Pinneberg (gehört zu Hamburg) angeboten werden.
Danke für eure Rückmeldungen
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Hi,
hast Du schon die einschlägigen Informationen der Rentenversicherung geprüft, z.B. diese hier?
Du schreibst, Du arbeitest bei Deinem Arbeitgeber seit 14 Jahren, hast Du vorher wo anders gearbeitet? Ich frage, weil 15 Jahre Anwartszeit eine zwingende Voraussetzung ist.
Ansonsten ist das Fernstudium doch optimal für die Reha-Fälle, die Rentenversuicherung will ja gerade die Kosten für auswärtige Unterbringung etc. vermeiden. Nach meinem Verständnis haben die da einen sehr großen Ermessensspielraum, von daher: Fragen kostet nichts!
Gruß
Stonie
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Pinneberg (gehört zu Hamburg)
Nö. Pinneberg ist eine Stadt und liegt in Schleswig-Holstein.
Tschuldigung, zum Thema kann ich nichts beitragen.
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Okay, du hast recht