HFH oder Euro-FH ?
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Hallo liebe Studienbegeisterte,
ich werde ein nebenberufliches Studium "Bachelor of Laws" absolvieren. Nun bin ich - obwohl inhaltlich gut durch den Dschungel der Informationen durchgekommen - immer noch unschlüssig, welche der Fern-Unis in Hamburg es nun sein soll.
Ich wohne bei Oldenburg und es für mich wichtig, dass einige Inhalte bzw. deren Präsenzphasen an den Wochenenden stattfinden bzw. nicht zuviele Urlaubstage binden. Wichtiger jedoch ist, dass die Fern-Uni über einen guten Ruf und sehr gutes Schulungsmaterial verfügen soll, wobei auch die Betreuung während der Studienphase ziemlich wichtig ist.
Könnt Ihr mir Tipps und / oder Entscheidungshilfen geben bzw. Eure ganz persönliche Auffassung mitteilen?
Ich freue mich auf Eure Antworten.
Schöne Grüße
Volker
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Die Euro-FH hat meines Wissens nur 2-3 Pflichttermine (abgesehen von Klausuren natürlich). Die HFH bietet fast alle (bis auf 3x Do-Sa. im Hauptstudium) Termine am Samstag an, diese sind ebenfalls nicht verpflichtend.
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Ich möchte Dir auch noch empfehlen, Dir einen persönlichen Eindruck von den beiden zur Auswahl stehenden Hochschulen zu machen. Falls Du mal in Hamburg bist, geh vorbei, ansonsten nutze die telefonische Beratung und klopfe nochmal die Bereiche ab, die Dir wichtig sind.
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Vielen Dank für die zwischenzeitlichen Antworten. 
WINGS habe ich noch (etwas) auf dem Schirm, jedoch rufen die Damen schlicht nicht zurück. Irgendwo habe ich gelesen, dass dort ein 14-wöchiges (?) Praktikum erforderlich sein soll. Die Homepage ist wenig aussagekräftig, die Inforamtionen dort recht dürftig.
An der HFH reizen mich die Präsenztermine an den Wochenende und das (mittlerweile?) wohl gute Studienmaterial. Die geführten Telefonate waren angenehm und voll mit Informationen. Ein Studium hier kommt für mich gut infrage, auch wenn dort kein unverbindliches Probestudium möglich ist. Ander ist das bei
Euro-FH, bei denen man mir ein dreimonatiges Probestudium anbot, welches ich - ohne irgendwelche Kosten - innerhalb dieser drei Monate beenden kann. Auch der flexible Beginn kommt mir ebenso entgegen, wie der merkbar höhere Schwerpunkt in englisch. Aaaber: Die Präsenzphasen finden i.d.R. von Donnersta - Freitag bzw. Montag - Dienstag statt. Daneben ein zwingendes 14-tägiges Auslandspraktikum am Ende den Studiums (was ja nicht unbedingt ein Nachteil sein muss).
Beide kommen infrage, schlecht ist bestimmt keine Uni, aber was wäre denn für mich gut?
43 Jahre
verheiratet (Kind 1 1/2 Jahre)
Vollzeit berufstätig
juristisch vorerfahren
Bankbetriebswirt
englisch -- naja -- für die beruflichen und privaten Kontakte reichts wohl, aber merkbar verbesserungsfähig
Autodidakt
Gibt es da überhaupt eine Empfehlung? Wo studiert Ihr und warum gerade an der von Euch gewählten Uni?
Fragen über Fragen
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Wenn Du alle Kriterien für Dich vergleichen hast, solltest Du letztlich auf Deinen Bauch hören und das dann auch durchziehen. Eine schlechte Wahl sind beide Hochschulen (die übrigens beides keine Unis sind!) nicht.
Die Euro-FH ist eher international bzw. europäisch ausgerichtet als die HFH.
Viele Grüße
Markus
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 Zitat von Markus Jung
Die Euro-FH ist eher international bzw. europäisch ausgerichtet als die HFH.
Na, DAS ist doch mal eine Aussage. Tätig bin ich zwar - bedingt - international, jedoch liegt mein Schwerpunkt überwiegend im hiesigen Rechtsraum. Es reicht regelmäßig, dass ich mich in der englischen Sprache ausreichend verständlich machen kann, besondere Kenntnisse schaden zwar nicht, werden aber auch nicht zwingend erwartet.
Damit dürfte die Entscheidung wohl zug. HFH gefallen sein. Mein Englisch werde ich also bis zum Semesterbeginn (im Januar 2011) über das Wallstreet Institute auffrischen.
Vielen Dank. :-)
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