Ein Studium nur für mich - wo seid ihr??
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Also ich studiere aus Interesse und um es später beruflich zu nutzen (dauert aber noch relativ lange).
Hätte ich es auf Karriere im Sinne von "höher hinaus und besser verdienen" abgesehen, müßte ich statt meines Studiums die Fortbildung zum Steuerberater anstreben. Aber so habe ich mich für mein Interesse an Sprachen entschieden und den IBC gewählt. Ich habe bisher auch schon etliche Fern- und Präsenzlehrgänge rein aus Interesse belegt.
Alles, was Du lernst verändert Dich, erweitert deinen Horizont und macht aus Dir einen zufriedenen Menschen. Für mich ist es eine Investition in mein Wissen, Können, meine Persönlichkeit. Durch dein neues Wissen, bemerkst du im Alltag manchmal Dinge, die anderen nicht auffallen; du bewertest Dinge anders, als Personen, die davon keine Ahnung haben, du nimmst manchmal auch Dinge anders wahr.
Und letztlich fühle ich mich durch das Lernen um Jahre jünger, einfach lebendiger.
Viel Freude mit deinem Fernlehrgang.
AKAD International Business Communication (BA)
Mit leerem Kopf nickt es sich leichter
Zarko Petan
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Auch bei mir kombiniert es sich, wobei in meiner aktellen Tätigkeit das Studium (VWL) nichts bringt. U. u. kann ich mir einen Wechsel vorstellen, aber das ist offen. Ohne privates Interesse würde ich es nicht machen.
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na, dann meld ich mich auch mal zu Wort....
ich studiere BWL und das ist normalerweise ja kein Fach, dass man aus Interesse und Spass an der Sache studiert
Ich habe allerdings als Vertiefung "Gesundheitsmanagement" gewählt, was für mich absolut interessant ist (und ein Grund, mit dem Studiuem zu beginnen). Und für den zweiten Studienschwerpunkt habe ich mich entschieden, nachdem ich mir die SBs für verschiedene Schwerpunkte im Studienzentrum angeschaut hatte - auch hier habe ich mich nicht für das entschieden, was mir beruflich am meisten bringt sondern für das, was mich am meisten interessiert hat.
und was die übrigen Fächer betrifft: es war einiges dabei, bei dem ich froh war, es abhaken zu können. Dann waren einige Fächer dabei, die ich interessant gefunden habe, bei denen mir allerdings klar war, dass sie nicht interessant genug sind um mich noch weiter damit zu beschäftigen. Und dann waren auch einige Fächer dabei, von denen ich noch mehr wissen will und bei denen ich meine Kenntnisse aus dem Studium nach dem Studium noch vertiefen möchte. Davon auch das ein oder andere, auf das ich ohne das Studium und den "Zwang" sich damit zu beschäftigen, nicht gekommen wäre. Und bei den allermeisten Fächern habe ich irgendwas interessantes gefunden, etwas was ich für mich "mitnehmen" konnte. Und bei den anderen Fächern habe ich immer auf mein Ziel geschaut: Gesundheitsmanagement (und hatte bereits am Anfang des Studium schon die entsprechenden Klausuren ausgedruckt).
Fazit: man kann durchaus die eigenen Interessen mit Sinnvollem verbinden. Ich denke, wenn man ein Studium nur aus Karrieregründen beginnt, wird man die volle Distanz eher nicht schaffen, sondern zwischendurch aufgebeb - weil die Motivation nicht gereicht hat.
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Also ich studiere auch nicht primär um beruflich weiterzukommen, sondern in erster Linie um das nachzuholen, was ich nach dem Fachabi nicht gemacht habe: Da ich an meiner Wunsch-FH keinen Studienplatz bekommen habe, hatte ich mich damals für ein 2-jähriges Berufsakademie-Modell für Abiturienten entschieden. Aber der Wunsch ein Hochschulstudium zu absolvieren war eigentlich immer mehr oder minder da. Und den Wunsch hab ich mir dann erfüllt
BWL an der HFH (Diplom) - erfolgreich beendet 05/2011
Crushed like a rose, in the river flow, I am I know...(Steven Wilson)
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