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Frage zum Absetzen von Fahrtkosten

  1. #19
    Servus ist offline Erfahrener Benutzer
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    aquila, ich würde erst mal zum örtlichen Lohnsteuerhilfeverein gehen. Ich hab die letzte Steuererklärung auch darüber machen lassen, weil ich nicht genau wusste, was ich wie und wo angeben kann. Dabei zahlst du je nach Einkommen mehr oder weniger Beitrag, bei uns ca. 80€ für ein Jahr Mitgliedschaft. Ich denke, dass du da günstiger wegkommst, als wenn du direkt zu einem Steuerberater gehst.

    Wir werden für 2011 mal selbst mit einem Steuerprogramm rechnen und dann schauen, was die Steuerberaterin rausbekommt - wenn wir selbst auf dasselbe Ergebnis kommen, machen wir die Erklärung für dieses Jahr wieder selbst

    Meinem Finanzamt hat der Ablaufplan der HFH gereicht + Angabe der km, die ich bis zum SZ habe. Die wollten keine extra Aufstellung. In dem Fall, dass das Finanzamt das doch haben will, kann man sich bei der HFH in eine Anwesenheitsliste eintragen und bekommt dann ggf. eine Aufstellung, wann man tatsächlich da war.
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    01.01.2012 bis 30.06.2012: 5. Semester BWL

  2. #20
    aquila ist offline Sehr erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Servus Beitrag anzeigen
    aquila, ich würde erst mal zum örtlichen Lohnsteuerhilfeverein gehen. Ich hab die letzte Steuererklärung auch darüber machen lassen, weil ich nicht genau wusste, was ich wie und wo angeben kann. Dabei zahlst du je nach Einkommen mehr oder weniger Beitrag, bei uns ca. 80€ für ein Jahr Mitgliedschaft. Ich denke, dass du da günstiger wegkommst, als wenn du direkt zu einem Steuerberater gehst.


    Falsche Person - ich mache meine Steuererklärungen schon immer alleine und hatte auch mit meinen verschiedenen Studiengängen noch nie auch nur eine Diskussion mit dem FA. Selbst da nicht, als es noch nicht höchstrichterlich entschieden war, dass es Werbungskosten überhaupt sein können.
    Gerade wenn man den klassischen Fall hat, dass man ein Studium, berufsbegleitend im gleichen oder sehr verwandten Bereich macht, in dem man arbeitet und evtl. noch eine Ausbildung gemacht hat ist eigentlich jede Art von kostenpflichtiger Beratung schlicht zuviel. Da kann man mit sehr wenig Aufwand ein besseres Ergebnis kriegen. Deutsches Steuerrecht kann sehr kompliziert sein, bei solchen Fällen ist es das aber nicht (mehr).


    Wir werden für 2011 mal selbst mit einem Steuerprogramm rechnen und dann schauen, was die Steuerberaterin rausbekommt - wenn wir selbst auf dasselbe Ergebnis kommen, machen wir die Erklärung für dieses Jahr wieder selbst
    Dasselbe ist sehr unwahrscheinlich aber nahezu identisch könnte hinkommen.

    Meinem Finanzamt hat der Ablaufplan der HFH gereicht + Angabe der km, die ich bis zum SZ habe. Die wollten keine extra Aufstellung. In dem Fall, dass das Finanzamt das doch haben will, kann man sich bei der HFH in eine Anwesenheitsliste eintragen und bekommt dann ggf. eine Aufstellung, wann man tatsächlich da war.
    Gewöhnlicherweise reicht ein Nachweis der Immatrikulation. Dann noch die Studiengebühren nachweisen. Für Reisekosten (km, ÖPNV, VMA, evtl. Übernachtungen etc.) ist es meist sinnvoll eine Tabelle zu machen, zumal dort dann Fahrten zu Vorlesungen (oder sonstiges im SZ), Büchereien, Lerngruppen usw. unterschieden werden können.
    Wenn das FA nachfragt wegen den Lerngruppen (habe ich nie erlebt aber vereinzelt Kollegen) hilft es meist, wenn dafür eine Liste gemacht wird, wo jeder der beteiligten drauf unterschreibt und diese identisch bei den jeweiligen FA abgegeben werden.
    Darüber hinaus noch die benötigten Ausgaben für Literatur, evtl. Porto, evtl. PC usw. und fertig ist das Ganze. Dafür braucht man nicht BWL zu studieren.

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