Bachelor BWL das Richtige für mich?
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Klingt so weit logisch Ich hab nur etwas bammel davor, dass Dinge vorausgesetzt werden, von denen ich keine Ahnung habe. Das Lernen an sich ist nicht das große Problem denke ich. Nur etwas lernen, dass man gar nicht erst versteht ist eben unmöglich.
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- Folgen und Reihen
- Funktionen mit einer Veränderlichen( Untersuchung ob eine Funktion Injektiv, Sujektiv ist)
- Finanzmathe
- Differenzialrechnung( Kurvendiskussion aller Funktionstypen: Polynom 1,2,3,4..n Grades,
E-Funktionen, Wurzelfunktionen , gebrochene Funktionen usw).
- Funktionen mit mehreren Veränderlichen( 2xy+5y+63x' unter der Nebenbedingung 2yx+2y)
-Integralrechnung
- Matrizen (Lineare Gleichungssysteme, alles was man bei Vektoren erlernt hat).
Das sind von deiner Aufzählung die Dinge, die bei der HFH in BWL in Mathe dran kommen. Das ist aber alles nicht so wahnsinnig schwierig.
Du bekommst von der HFH eine Formelsammlung, die du benutzen darfst. Die Studienbriefe fand ich persönlich in Mathe echt gut.
Anhand der Erklärungen und Übungen ist es, denke ich, auch möglich, sich den Stoff zu erarbeiten, wenn man ein gewisses Grundverständnis für Mathe hat. Ich selbst hab Abi und das Zeug alles zumindest schon mal gehört - allerdings damals in der Schule nicht wirklich viel verstanden und jetzt im Studium hats plötzlich *klick* gemacht.
Und es wird ein Vorkurs vor dem Studium angeboten, in dem die Grundlagen durchgenommen werden (ich weiß allerdings nicht, ob es den auch an allen Studienzentren gibt?)
Wenn du konkrete Fragen zur HFH hast, immer her damit
Die Präsenzen finden dort ca. alle 2 - 3 Wochen freitags und/oder samstags statt. Im Frühjahrssemester beginnen die Präsenzen so Mitte/Ende Februar und im Herbstsemester (zumindest in München) erst nach den Sommerferien, also ca. Mitte September. Ich denke, die SZ richten sich da auch ein wenig nach den Ferien, die die Dozenten u.U. ja auch nutzen wollen.
Die Studienbriefe sind in den meisten Modulen, die ich bisher hatte, ganz gut, teilweise veraltet, da wurden aber einige auch in jüngster Vergangenheit neu aufgelegt.
Da du den Willen hast, dir neues Wissen anzueignen, denke ich, dass du das packen wirst - es wird nicht immer einfach sein, aber es ist kein Ding der Unmöglichkeit.
01.01.2012 bis 30.06.2012: 5. Semester BWL
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Das mit den veralteten Studienbriefen habe ich mehrfach gelesen... heisst das ich muss dann ständig im Netz selber nach aktuellem Stand suchen? Ich dachte die Präsenzen sind öfter... Vielleicht habe ich da auch etwas falsch verstanden... Ich denke ich bekomme morgen das Infomaterial, wo auch ein Plan des gerade gestarteten Semesters drin ist.
Sind die 15std / Woche wirklich realistisch? Ich denke ich kann, dadurch dass ich sehr selbständig in meinem Bereich arbeite, einiges während der Arbeitszeit machen. Vor allem in den Sommermonaten ist teilweise gar nichts zu tun, da ist ab und an Wochenlang nur "da" sein angesagt, die Zeit kann ich dann sinnvoll nutzen. Wie ist das ganze Tempomässig eingeordnet? Ist das in den angegebenen Zeiten realisierbar? Wo sollte man sich evtl. abgesehen von Mathe vorher vorbereiten, um nicht überollt zu werden?
Vielen Dank für die schnellen Infos so weit!!
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Es gibt einfach Module, da ändert sich ständig was, und es gibt welche, wo die Grundlagen sich sehr lange nicht ändern.
Soweit ich weiß wurden die SB für Buchführung (Jahresabschluss, also zweiter Teil von BUJ) im Herbstsemester 2010 neu aufgelegt und die Änderungen des BilMog eingearbeitet.
Es gibt dann ein Übergangssemster, in dem beide Auflagen prüfungsrelevant sind, bevor nur noch die neue Auflage genutzt werden darf.
Außerdem gibt es im WebCampus zu einigen Studienbriefen Errata, wenn Fehler entdeckt wurden, aber (noch) keine neuen SB gedruckt werden.
Weiterhin gibt es eine Rubrik "(nicht) prüfungsrelevante Materialänderungen" für Fälle, in denen ein Modul nicht im Regelsemester, für das es geplant ist, geschrieben wird und sich das Material geändert hat.
Für Module, die starken Änderungen unterliegen ist also fast immer relativ aktueller Stoff verfügbar.
In Modulen, in denen sich nicht oft was ändert, z.B. Unternehmensführung können die SB auch mal von 2006 sein, aber das ist ja dann nicht weiter tragisch.
Ich glaube, durchschnittlich sind 14 Präsenztage pro Semester angegeben, das kommt auch hin. Es kann auch mal passieren, dass du einen Monat lang gar nicht gehst. Wenn du etwas aus einem höheren Semester vorziehst, kann es auch mal sein, dass du jede Woche eine Präsenz besuchen kannst.
Es ist bei der HFH so, dass die ungeraden Semester (1, 3, 5, 7) an einem Termin liegen und die geraden an einem Termin. Wenn du also etwas ein Semester früher oder später als geplant schreiben willst, ist das i.d.R. kein Problem, wenn etwas über zwei Semester geschoben wird, kann es zu Überschneidungen kommen.
Ich denke, die 15 Std./Woche sind realistisch. Kommt auch auf die Vorbildung an und wie schwer man sich mit einem Modul tut, aber als Durchschnittswert ist das denke ich gut angesetzt. Gerade vor Klausuren kann es auch mal mehr werden.
Wenn du in der Arbeit lernen kannst, ist das super! Du musst dann nur schauen, ob du das kannst, es reißt einen schon raus, wenn dann mal das Telefon klingelt oder so. Ich persönlich darf auch in der Arbeit lernen, tu das aber nur, wenn ich allein bin. Da ist es auch oft so, dass stundenlang nichts zu tun ist
01.01.2012 bis 30.06.2012: 5. Semester BWL
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Hi Industriemeister,
Servus hat es schon gut erklärt, es ist nicht die Mathematik, die man normalerweise im Alltag gebraucht, aber was z.B. meinen Dozenten in Wiesbaden angeht, kann ich nur sagen, er hat es so klasse erklärt, dass ich statt das Fach nur zu packen sogar eine gute Note geschrieben habe!
Die Mathe-Vorkurse werden in jedem Studienzentrum angeboten und das Modul Mathe teilt sich zudem in Vorlesungsblöcke: Grundlagen und Weiterführende Themen.
Das erste kannst du so oft schreiben, wie du brauchst, erst beim zweiten gibt es eine Note, wird im Infomaterial aber auch gut beschrieben.
Ob die 15 Stunden pro Woche realistisch sind hängt sehr von dir selbst ab, gute Antwort, gell?!? :-)
Je nachdem wie schnell du liest, wie du Sachen behälst oder dir Zusammenfassungen schreibst. In den Wochen vor den Klausuren würde ich den Aufwand definitiv höher einschätzen, dafür hast du zwischen Ende des Einen und Anfang des nächsten Semesters keine Vorlesungen (gut 6-8 Wochen, je nach Studienzentrum und Semester) und kannst die Zeit als "Semesterferien" ansehen, oder schon Hefte vorbereiten. Das steht jedem frei und hängt vom Lerntyp ab.
Zu den Studienheften kann ich noch ergänzen, dass die HFH im Moment dabei ist, alle Hefte auch als PDF zur Verfügung zu stellen. Find ich als Ergänzung zu den Heften sehr praktisch. Und "soooo" schnell ändern dich sich auch nicht. Ich habe Mitte letzten Jahres angefangen und nur aktuelle Hefte bekommen. Seitdem hat sich bei mir nichts prüfungsrelevantes geändert, und wenn, bekommtst du es Anfang des Semesters mitgeteilt.
Zu beachten ist das haupsächlich, wenn du ein Modul für das du die Hefte bereits bekommen hast, erst wesentlich später machst, z.B. erst 1 Jahr später. Dann kann es sein, dass zwischenzeitlich etwas geändert wurde und das lässt sich durch einen Blick in den aktuellen Prüfungsplan leicht feststellen.
Bevor jetzt einer anmerkt, "Schleichwerbung": das soll mein Beitrag nicht sein, aber ich fühle mich insgesamt gut betreut und aufgehoben, auch durch mein Studienzentrum und würde mich jederzeit wieder so entscheiden. Wenn du noch Fragen hast, einfach posten oder als PN :-)
Ciao Chryssi
Geändert von chryssi (08.02.2012 um 08:20 Uhr)
HFH - Wiesbaden, 4. Semester BWL - Nach gutem Start weiter Vollgas!
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Vielen Dank!
Was haltet ihr generell von dem "Umweg" über ein VWA Diplom? Also den VWA Betriebswirt und dann aufbauen in 2 Semestern zum Bachelor? Oder kann man sagen, das VWA Diplom hat es schon so in sich, da kannste gleich auch den Bachelor machen? Ihr seht schon, Fragen über Fragen... 
Können die bereitgestellten Unterlagen wirklich einen Dozenten ersetzen, bzw. ist deren Qualität so gut um es sich selbst bei zu bringen?
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