Alles ganz nett und so, aber mal ehrlich, wen interessiert hier in Deutschland ob man an der Havard-, Yale-, Cambridge- oder Oxford-University war? Ich denke das wird den normalen Arbeitgeber wohl kaum interessieren. Könnte sogar eher noch zu Problemen führen, denn z.B. Steuerrecht und Arbeitsrecht usw. sind ja in Deutschland anders. Da könnte dann schon die Frage aufkommen, ob der jenige dann überhaupt hier für den Job in Deutschland geeignet ist trotz Harvard-Abschluss.
Anders sähe es aus wenn man in den USA Karriere anstreben würde, da ist es wohl unerlässlich bei einer Mitglieds-Uni der Ivy-League seinen Abschluss zu machen. Ob das richtig ist sei mal dahingestellt.
Ich persönlich bin eh der Ansicht das Elite-Unis völlig überbewertet werden. Deswegen bin ich auch froh, dass das Denken hier in Deutschland bisher keinen Fuß fassen konnte und es völlig egal ist ob man nun in Bonn oder in Hamburg studiert hat.
Und wie John F. Kennedy schon sagte etwas was "geheim" und elitär ist, ist nichts Gutes und damit hatte er auch verdammt recht![]()


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