erstmal vielen Dank für die zügigen Antworten!
Zum letzten Beitrag:
Ja ich war schon 1 Jahr in Spanien. (obwohl ich das nicht wichtig finde, höchstens hilfreich und motivierend)
Es ist so, dass ich noch relativ jung bin und, dass ich bei meinem aktuellen Studium auch ne Unterstützung meiner Eltern bekomme. Hinzu kommt, dass ich noch ne selbstständige Nebentätigkeit habe und auch so schon relativ viel durch vorangegangene Nebenjobs auf die hohe Kante gelegt habe.
Insofern habe ich auch jetzt wenig Zeit. Nur ist es leider momentan so, dass ich in einer relativ langweiligen Stadt wohne, die auch rel. weit von meiner Heimat entfernt ist. Die Gründe möchte ich jetzt mal Aussen vor lassen, das führt sicher etwas zu weit.
Um die wenige Zeit, die ich habe wenigstens an einem angenhemen Ort zu verbringen und gleichzeitig auch noch eine Sprache perfekt zu lernen, kam mir die Fernstudiumsidee.....
Was das Stichwort Realismus betrifft, gebe ich Dir Calimarah voll recht.
Deshalb bin ich ja auch hier im Forum, um festzustellen, ob es "hirnverbrannt" ist, BWL an einer guten Vollzeituni zu schmeißen, um das Hagen Programm auf eigene Faust zu Hause zu lernen.
Ich glaube nämlich, dass man nicht ohne Besuch irgendwelcher Veranstaltungen so viel workload effizient erlernen kann. Das ist allerdings nur eine Vermutung!
1 positiver Aspekt, den ich bisher noch nicht wiederlegen konnte ist bei dieser "Idee", dass sie sich erheblich von anderen Studienverläufen abhebt. Man hat sowohl nen Vorteil auf sprachlicher Ebene und könnte auch flexibler Praktika einbauen im vergleich zu einem normalen BWL Bachelor mit Klausuren in der vorlesungsfreien Zeit...
zum Schluss noch was zu London:
eigentlich würde ich viel lieber nach New York oder Rio de Janeiro gehen, doch da gibts dann Visaschwierigkeiten, zudem ist ja auch Vorraussetzung in Hagen, dass man nen Wohnsitz vorweist...alles schwierig...
Das Thema Geld für mich in der Bildungsfrage schon eine Rolle, wenn ich aber mal ne London Option mit irgendwo in D studieren vergleiche, dann liege ich vlcht bei den doppelten Kosten für Unterkunft u Verpflegung etc...
Diese Kosten sehe ich dann als Investition in meine Sprachkenntnisse und den nicht zu vernachlässigenden FUN Faktor...
gut, mir fällt grad noch mehr ein, aber ich warte erstmal auf ne Antwort...
schöne Grüße
nyc