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Die FernUni Hagen platzt aus allen Nähten - neues Gebührenmodell geplant
Nach einem Artikel von karriere.de ist die Fernuni Hagen mit 67.000 Fernstudenten am Rande ihrer Kapazität angelangt, auch was das zur Verfügung stehende Budget von jährlich 80 Millionen Euro angeht. In dem Text wird Rektor Helmut Hoyer zitiert.
Außerdem enthält der Beitrag einen Hinweis darauf, wie das künftige Gebührenmodell der FernUni Hagen aussehen wird. Statt der aktuell berechneten Materialpauschalen pro Semester sollen künftig modulabhängige Beiträge erhoben werden.
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AW: Die FernUni Hagen platzt aus allen Nähten - neues Gebührenmodell geplant
Das hört sich für mich nach einem ähnlichen Gebührenmodell wie an der OU an...
LG,
Inés
"Birthdays are good for you. Statistics show that the people who have the most live the longest."
Larry Lorenzoni
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AW: Die FernUni Hagen platzt aus allen Nähten - neues Gebührenmodell geplant
Ich hatte mich schon gewundert, weil ich von den Gebühren/Entgelt oder wie man es nennen will nichts mehr gehört hatte. Aber nun scheint die Maschinerie anzulaufen.
 Zitat von krypt0lady
Das hört sich für mich nach einem ähnlichen Gebührenmodell wie an der OU an...
Das ist ja quasi das Gleiche wie bisher mit den Gebühren für den Materialbezug. Ich verstehe nicht, warum die - wie im Artikel beschrieben - "Materialpauschalen pro Semester" sein sollen, die sind abhängig von den angesetzten Semesterwochenstunden je belegtem Kurs, aber vielleicht verstehe ich "Pauschalen" auch falsch. Heisst dann alles nur anders und ist etwas teuer.
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AW: Die FernUni Hagen platzt aus allen Nähten - neues Gebührenmodell geplant
 Zitat von Wybren
Das ist ja quasi das Gleiche wie bisher mit den Gebühren für den Materialbezug. Ich verstehe nicht, warum die - wie im Artikel beschrieben - "Materialpauschalen pro Semester" sein sollen, die sind abhängig von den angesetzten Semesterwochenstunden je belegtem Kurs, aber vielleicht verstehe ich "Pauschalen" auch falsch. Heisst dann alles nur anders und ist etwas teuer.
Ich denke, dass es in die Richtung gehen wird, dass die tatsächlichen Kosten eines Kurses veranschlagt werden. Sprich die verschiedenen Kurse können unterschiedlich viel kosten.
LG, Inés
"Birthdays are good for you. Statistics show that the people who have the most live the longest."
Larry Lorenzoni
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 Zitat von krypt0lady
Ich denke, dass es in die Richtung gehen wird, dass die tatsächlichen Kosten eines Kurses veranschlagt werden. Sprich die verschiedenen Kurse können unterschiedlich viel kosten.
LG, Inés
Wenn damit in einigen Modulen die leider inzwischen mindere Betreuung optimiert, normalisiert wird, wäre das sehr zu begrüßen!
"Aber denken kann ich, was ich will, solange ich mir selbst nicht widerspreche." (Kant)
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 Zitat von krypt0lady
Ich denke, dass es in die Richtung gehen wird, dass die tatsächlichen Kosten eines Kurses veranschlagt werden. Sprich die verschiedenen Kurse können unterschiedlich viel kosten.
Aber das können (und tun) sie doch bisher auch. Eigentlich heißt das nur, es wird nicht mehr pro Kurs belegt und berechnet, sondern pro Modul. Was der Vorteil sein soll, sehe ich nicht, aber einen deutlichen Nachteil: Es vermindert die Flexibilität. Manche Module sind ja recht umfangreich. Die konnte man bisher strecken, das ginge dann nicht mehr. Aber wir werden sehen, augenblicklich klingt das alles recht nach Gerüchten.
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