Arbeiten und studieren: Teilzeitstudierende am Fachbereich Wirtschaft der FH Mainz
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Während die meisten Studierenden ihre Semesterferien noch in vollen Zügen genießen, begann bereits am 1. September am Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Mainz für die Teilzeitstudierenden das Wintersemester 2009/10.
Zum ersten Mal wurden auf dem neuen FH-Campus rund 130 Erstsemestler begrüßt, die Beruf und Studium ab nun vereinbaren müssen.
Der Dekan des Fachbereichs Wirtschaft, Prof. Dr. Ulrich Schüle und der Studiengangsleiter Prof. Dr. Kurt Koeder begrüßten rund 90 Studierende, die ihr berufsintegrierendes Bachelor-Studium Betriebswirtschaftlehre (BIS) begannen.
Gleich nach der Begrüßung und kurzer Einführung in das Blackboard starteten die BISler ihre Vorlesungen. Ab nun heißt es für sie: arbeiten und am Dienstagnachmittag und am Samstag studieren.
Quelle: Presse-Mitteilung
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Das Programm gibt es schon länger. Für besonders gute VWA-Betriebwirte aus Rheinland-Pfalz besteht die Möglichkeit der vollen Anrechnung.
Das Studium dauert aber zehn Semester und findet unter der Woche abends in Mainz statt. Für die Quereinsteiger gibt es auch nur 40 Plätze.
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Danke für Deine ergänzenden Infos. Für alle, die im Umfeld von Mainz wohnen vielleicht eine ganz gute Alternative zum Fernstudium. Wobei fünf Jahre Regelstudienzeit natürlich schon ein ganz schöner Brocken sind.
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Ich habe nochmals nachgeschaut:
http://www.fh-mainz.de/wirtschaft/st...eit/index.html
Es dauert inzwischen doch nur sieben Semester bzw. acht für VWAler, durch eine Doppeleinschreibung nach dem vierten VWA-Semester in das vierte FH-Semester.
Dort steht allerdings etwas von Englisch-Test, besonders qualifizierten VWA-Studenten und Kooperationsvertrag mit dem Arbeitgeber. Ob man das "BIS" auch ohne diesen machen kann?
Auch gilt das nur für Betriebswirte. Für die Informatik-Betriebswirte habe ich zwar einmal im VWA-Alumni-Forum bei XING gefragt, aber dort gibt es auch nur B.A.- oder BBA-Absolventen der BA Hessen und der holländischen Kooperations-Hochschule, bei BSc.-Studien sieht es derzeit noch düsterer aus. Ebenso mit Zulassungen zu deutschen Master-Programmen.