Ergebnis 1 bis 6 von 6
  1. #1
    Avatar von aenny
    aenny ist offline Sehr erfahrener Benutzer
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    Standard Anerkennung und Aufwand

    Hallo,

    seit einiger Zeit liebäugel ich auch mit dem Angebot der DFJS/FJS.
    Mein Fragen zu dem Thema:
    1.) wie anerkannt ist die Einrichtung auf dem Journalistenmarkt?
    2.) mit welchem zeitl. Aufwand / Woche ist zu rechnen? Würde die Ausbildung neben d. nebenberufl.Studium absolvieren wollen.
    3.) wie bewertet Ihr die Inhalte und Euer weiterbild.techn. Erfolg?

    Gruß
    aenny
    "Aber denken kann ich, was ich will, solange ich mir selbst nicht widerspreche." (Kant)

  2. #2
    Avatar von Markus Jung
    Markus Jung ist offline Fernstudium-Infos.de
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    Standard AW: Anerkennung und Aufwand

    Zitat Zitat von aenny Beitrag anzeigen
    1.) wie anerkannt ist die Einrichtung auf dem Journalistenmarkt?
    Kann ich schlecht beurteilen, da ich es für meine eigene Tätigkeit gemacht habe.

    2.) mit welchem zeitl. Aufwand / Woche ist zu rechnen? Würde die Ausbildung neben d. nebenberufl.Studium absolvieren wollen.
    Wenn Du zehn Stunden pro Woche aufwendest, solltest Du es in einem Jahr schaffen können.

    3.) wie bewertet Ihr die Inhalte und Euer weiterbild.techn. Erfolg?
    Mir hat es für meine praktische Tätigkeit sehr weitergeholfen.

    Viele Grüße
    Markus
    Inhaber von Fernstudium-Infos.de Markus Jung e. K.
    Mitautor des Ratgebers 100 Fragen und Antworten zum Fernstudium
    Psychologie-Fernstudent an der FernUni Hagen (Blog)
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  3. #3
    Avatar von aenny
    aenny ist offline Sehr erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Anerkennung und Aufwand

    Danke für Deine Antwort.

    Vielleicht kann noch jmd. etwas zu der Anerkennung sagen?
    "Aber denken kann ich, was ich will, solange ich mir selbst nicht widerspreche." (Kant)

  4. #4
    mentus ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard Anerkennung und Aufwand

    Das Thema Anerkennung – ein wichtiges Thema, für jeden Fernstudenten. Meine Sicht dazu ist, dass dieses Fernstudium sicherlich fundiert zusammengestellt und strukturiert ist. Jeder Fernstudent bringt jedoch unterschiedliche Stärken mit. Gute Lehrunterlagen fördern natürlich den Fortschritt bei der Persönlichkeitsentwicklung. Aber auch die eingebrachten Stärken wirken dabei ein. Und so ist es auch, wenn Du Dich nach Abschluss des Studiums um Arbeit bewirbst. Hast Du gewissenhaft und diszipliniert gearbeitet, kannst Du anders auftreten als einige andere Deines Jahrgangs, oder sogar anders als viele andere, die viele Jahre Journalismus studiert haben. Mit diesem Fernstudium kannst Du Dir großartige Chancen eröffnen.
    Ein konkretes Problem am Arbeitsmarkt sehe ich nicht.
    Assessorreferent jur. (FSH) - Abschluss Mai 2011

  5. #5
    stefhk3 ist offline Moderator
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    Standard AW: Anerkennung und Aufwand

    Ich will mal hier die Begeisterung etwas dämpfen. Es gibt natürlich Zufallstreffer und Leute, die Karriere machen, weil sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Das ist aber nicht planbar und deswegen brauchen wir hier nicht darüber reden. Für alles andere, also eine journalistische Karriere auf dem Weg der "Ochsentour" ist ein Volontariat der erste Schritt. Auch ein akademisches Journalistik-Studium kann das nicht ersetzen, und der in Frage stehende Fernkurs auch nicht. Für eine Beschäftigung in einer Redaktion ist dieser Kurs wertlos.
    Dazu kommt die allgemein sehr schwierige Lage am Arbeitsmarkt für Journalisten ("schwierig" ist noch zurückhaltend gesagt).
    Dass man durch den Kurs Persönlichkeit etc. gewinnt, ist Geschwätz. Erstens bezweifle ich das und zweitens ist es nicht aureichend für eine Karriere in diesem Bereich. Man hat mit dem Kurs die gleichen "großartigen Chancen" wie ohne, nämlich dass man Glück haben kann.

  6. #6
    mentus ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard Anerkennung und Aufwand

    Die großartigen Chancen, von denen ich spreche, halte ich tatsächlich für gegeben. Die Formel ist simpel: gute, strukturierte Studienunterlagen + persönliche Stärken = großartige Chancen. Dass sich über das Angebot und den Erfolg jedes einzelnen Absolventen natürlich auch der ein oder andere Mensch ärgert, kann der FJS gleichgültig sein. Dem einzelnen Absolventen auch. Es ist halt sehr viel notwendig, um zu einem ausgewogenen Urteil zu kommen. Auch gerade in fachlicher Hinsicht. Das ist das Übliche. Und was die praktische Bewährung des Lehrgangsangebotes anbelangt, sind drei Aspekte für die Zufriedenheit aller maßgeblich: Der Aspekt der FJS, der des Absolventen und der des Arbeitgebers. Ich kann da beim besten Willen kein Glücksmoment erkennen.
    Assessorreferent jur. (FSH) - Abschluss Mai 2011