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Die Deutsche Fachjournalisten-Schule ist die einzige
Journalistenschule in Deutschland ihrer Art: An ihr werden Personen
mit fachlicher Erstausbildung im Fernstudium zu Fachjournalisten
weitergebildet. Die Ausbildung dauert 12 bis 24 Monate und ist auch
berufsbegleitend möglich. Die Schüler lernen in komprimierter,
ganzheitlicher Form an der DFJS das Handwerkszeug für eine
professionelle journalistische Betätigung. Daneben gewinnen sie einen
Einblick über Bedingungen, Ziele und Wirkungen der journalistischen
Arbeit, und die Einbettung des Journalismus in die Medienwirtschaft.
Neben den Kernfächern werden zahlreiche Wahlpflichtfächer angeboten,
die eine auf den persönlichen Bedarf und individuelle Interessen
zugeschnittene Spezialisierung ermöglichen.

Die Betreuung der Schüler findet virtuell statt. Offene Fragen
können den Tutoren der DFJS gestellt werden, die den Teilnehmern
beratend und unterstützend zur Verfügung stehen. Die Tutoren sind
alle anerkannte Wissenschaftler oder Journalisten auf ihrem Gebiet.
Weiterhin können die Teilnehmer in einem virtuellen Klassenzimmer mit
Tutoren und Mitschülern offene Fragen diskutieren. Zusätzlich steht
den Nachwuchsjournalisten ein Online-Forum zum Informations- und
Erfahrungsaustausch zur Verfügung.

Zulassungsvoraussetzungen und Auswahlverfahren

Das Angebot der DFJS richtet sich vor allem an Personen mit
abgeschlossenem nichtjournalistischem Hochschulstudium (Universität,
Fachhochschule oder Berufsakademie). Aktuell bewerben sich für jeden
der beiden Kurse ca. 250 Personen auf 75 freie Plätze an der DFJS.
Daher muss von der Schule eine Auswahl getroffen werden. Die
Auswahlentscheidung orientiert sich an persönlicher und fachlicher
Eignung der Bewerber

Kosten der Ausbildung

Die Kosten der Ausbildung belaufen sich - je nach Zahlungsweise
und Modulbelegung - zwischen 1.680 und 2.592 Euro. Dazu kommt eine
einmalige Abschlussprüfungsgebühr von 200 Euro. Die Gebühren können
in der Regel steuerlich abgesetzt werden.