Die 32-jährige Kathrin Giegling aus München hat bundesweit die beste gesellschaftsrechtliche Abschlussarbeit an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management im Studienjahr 2009 erbracht. Thema ihrer Arbeit: "GmbH, Unternehmergesellschaft und Limited - ein Vergleich".
Als Anerkennung für diese herausragende Leistung wurde die Dipl.-Wirtschaftsjuristin (FH) am Montag in Nürnberg mit dem dotierten "Wissenschaftspreis für Gesellschaftsrecht" ausgezeichnet, der zum ersten Mal vergeben wurde und von der Kanzlei Fries Rechtsanwälte gestiftet worden ist.
Die 32-jährige Münchnerin ist ausgebildete Rechtsanwaltsfachangestellte und war schon für mehrere Kanzleien tätig. Kathrin Giegling hat sich zunächst an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie (VWA) weiter qualifiziert und dann neben ihrer Berufstätigkeit an der FOM studiert. Hier hat sie im Jahr 2009 ihr Studium zur Diplom-Wirtschaftsjuristin (FH) erfolgreich abgeschlossen. Derzeit arbeitet sie für die Süd-Chemie AG in der Rechtsabteilung.
Prof. Dr. Thomas Heupel, Prorektor für Forschung an der FOM: "Frau Giegling ist ein Lehrbeispiel für ein erfolgreiches Studium neben dem Beruf. Dieses Engagement hat sich gelohnt, wie ihre Karriere schon jetzt eindrucksvoll belegt. Als gut ausgebildete Wirtschaftsjuristin hat sie auch in Zukunft ausgezeichnete Berufschancen."
Prof. Dr. Rolf Otto Seeling, Partner der Kanzlei Fries und Professor an der FOM: "Mit ihrem Abschluss zur Wirtschaftsjuristin verfügt Frau Giegling über ein profundes Wissen in wirtschaftlichen und juristischen Fragen. Wie man an ihrem Werdegang sieht, wird diese Doppelqualifikation zunehmend von den Unternehmen nachgefragt und mit verantwortungsvollen Positionen honoriert. Mit der Auslobung des Wissenschaftspreises für Gesellschaftsrecht wollen wir noch mehr junge Menschen für diese Karrierechance begeistern."
Quelle: Presse-Mitteilung


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