Schön zu hören das es bei Dir funktioniert. Ich habe mein Morgenritual auch etwas angepasst - seitdem fällt es mir leichter mich Morgens besser zu motivieren. Weiterhin viel Erfolg!
Danke. Darf ich fragen, in welcher Form Du eine Veränderung vorgenommen hast?
Ich stehe auf, trinke erstmal ein Glas Wasser, gehe an meinen Rechner und gucke meine to-do Liste an. Nehme mir 5 Minuten Zeit meine Ziele vom Vortag in meiner Übersicht zu bewerten koche schonmal Wasser für den Tee und springe dann erst unter die Dusche. Auch wenn ich morgens eher gelassen bin hab ich so etwas Streß aus dem Morgen genommen, was mir gut zu bekommen scheint.
Ich werde wahrscheinlich auch nicht an dem gemeinsamen Frühstück festhalten, sondern die Morgenroutine mehr auf mich ausrichten. Zum einen sparen wir dann Zeit und zum anderen sind unsere Frühstücks-Gewohnheiten doch ziemlich verschieden. Mein Mann frühstückt ewig, braucht frische Semmeln und liest dabei drei Zeitungen und ich brauche gerade mal zehn Minuten und dabei nicht unbedingt was vom Bäcker. Wir haben jetzt fünf Jahre nicht gemeinsam gefrühstückt außer an den Wochenenden und deshalb muss sich nicht unbedingt einer verbiegen, nur weil ich jetzt auch was essen will : )
@chillie: Daraus nehme ich für mich mal als Anstoß mit, mir auch erstmal für ein paar Minuten Gedanken über den Tag zu machen. Aktuell lege ich meist gleich mit einer Aufgabe voll los, komme damit auch gut voran, aber es geht dann übergangslos weiter in den Wirbel des Tages. Hier wäre ein wenig Besinnung und Struktur für den Tag vielleicht ganz angebracht. @mella: Ja, ich denke auch, dass es nicht sinnvoll ist, sich da zu verbiegen und unter Umständen Druck oder Stress auszulösen - das Gegenteil ist ja das Ziel. Und wenn für Dich eine Gewohnheitsänderung zum Positiven bleibt, ist doch auch schon etwas Schönes erreicht.
Ich habe für mich nun meine Gewohnheit gefunden und hier dokumentiert: http://www.markus-jung.de/2009/04/ic...-geworden.html
Na das klingt ja doch ziemlich positiv. Ist schließlich nicht ganz uninteressant zu sehen was schlußendlich doch dabei rauskommt wenn man sich ein Ziel vornimmt. Manchmal ist es mehr manchmal weniger ... aber eben wichtig, so dazustehen wie man es für richtig hält. Ich stehe vor Klausuren schon um 6.00 Uhr auf, da ich es nicht weit zur Arbeit habe muss ich aber erst 5 vor 8 los, sprich wenn ich morgens nicht lerne ist das für mich auch kein Vorteil. Allerdings wird bald ein Radweg fertig damit ich nicht auf der Bundesstraße fahren muss, wenn es so weit ist möchte ich per Rad in die Arbeit und dann werde ich ganz sicher früher aufstehen.
Klingt richtig zufrieden, das ist doch super. Ich schwanke momentan arbeitsbedingt ständig zwischen "alles super" und genau dem Gegenteil. Aber das wird schon : )
Hej, ich bin irgendwie auch dran meinen Tagesrhythmus zu ändern, aber habe keinen Plan wie. Ich arbeite in Gleitzeit und bin im Moment um 9.00 Uhr bei der Arbeit, das hat zur Folge das ich gegen 18.00 Uhr oder später zu Hause bin. Ich fange jetzt im SS2011 an zu studieren und möchte eigentlich um 7 Uhr anfangen zu arbeiten - glatte 2h früher und mir graut es vor der Umstellung. Wie kann ich also dort in die Trickkiste greifen?
@weeebee: Einfach früher zu Bett gehen! Wenn du spät schlafen gehst und dann morgens früher aufstehen willst funktioniert das nicht. Ich muss, wenn ich Frühschicht habe, um 5 Uhr aufstehen (fange um 7 Uhr an zu arbeiten) da gehe ich 22:00-23:00 zu Bett, meistens mache ich gegen 18 Uhr noch ein kurzes Nickerchen (ca 20min), dann wirds auch mal 23:30 bis ich zu Bett gehe. Ich habe dann insgesamt vier Wecker: - zuerst geht das Licht an (durch einen Zeitstecker gesteurt), - dann geht der Fernseher an (N24 - relativ laut), - dann geht der Buzzer vom Radiowecker an, (Snoozeintervall: 10 Minuten) - zuletzt springt der Wecker vom Handy an (Snozzeinterval: 5 Minuten) gegen 5:30 stehe ich dann auf. Kann nicht sofort beim Weckerklingeln aufstehen, brauche da meine Zeit.