Warum sich selbst managen nicht einfach ist

  1. Markus Jung
    Markus Jung
    Ah, also ein Konzept der "kleinen Schritte". Half Habits wirkte auf mich erst so wie "nichts Halbes und nichts Ganzes", aber jetzt ist das Konzept angekommen. Ich werde mal in der Richtung weiter überlegen. Danke.
  2. m.e.l.l.a
    m.e.l.l.a
    In den vergangenen Wochen hab ich auf jeden Fall eines begriffen: Gewohnheiten können einem mit Sicherheit in stressigen Zeiten eine Erleichterung sein. Aber es macht wenig Sinn zu versuchen, sich in stressigen Zeiten etwas zur Gewohnheit zur machen...
  3. Dadi
    Dadi
    Hallo zusammen


    ich denke aktuell auch darüber nach, ZTD auszuprobieren. Das E-Book hab ich mir schon ausgedruckt und das hört sich ganz interessant an...

    dehalb hab ich mal ein paar Fragen an euch? Seid ihr noch dabei? Wie sind denn eure Erfolge? Wie schwer ist es, durchzuhalten? Lässt sich das ganze wirklich in die Realität umsetzen?

    ich würd mich freuen, eure Erfahrungen zu hören

    Gruß Dadi
  4. Markus Jung
    Markus Jung
    Hallo Dadi,

    das empfohlene Ordnungs- und Organisationsprinzip konnte ich recht gut umsetzen und es ist mittlerweile Alltag für mich geworden.

    Mit den Gewohnheitsänderungen ist das so eine Sache. Ich hatte ja zum Beispiel mal versucht, morgens immer um sechs Uhr aufzustehen. Das mache ich mittlerweile nicht mehr. Ich habe für mich gemerkt, dass das nicht zu meinem Biorhythmus passt. Aber: Ich lebe meinen Tag nun (meistens...) dennoch bewusster und bin produktiver geworden. Und wenn nicht von 6-22 Uhr, dann halt von 7-23 Uhr...

    Also ich denke, starr irgendwelche Gewohnheitsänderungen durchzukämpfen, die letztlich gar nicht zu einem passen, nur weil man meint das müsste so sein, bringen nichts. Aber die Beschäftigung damit und das ausprobieren helfen weiter.

    Versuche es doch mit ZTD - ich würde mich sehr freuen, von Deinen Erfahrungen zu lesen.

    Viele Grüße
    Markus
  5. HannoverKathrin
    HannoverKathrin
    Hallo Dadi,
    ich hab mir nicht alle Punkte auf die Fahne geschrieben aber einige wollte ich schon umsetzen. Manches hab ich vorher bereits gemacht, so oder abgewandelt, aber das ist kaum der Rede wert. Wichtig ist, mach nicht alle Änderungen auf einmal. Ich denke das funktioniert nicht.
    Bei mir selbst bin ich nicht so wirklich zufrieden. Durch die Prüfugsphasen habe ich das ziemlich aus den Augen verloren. Einen Notizblock habe ich immer noch nicht, aber ich habe meinen Kalender und mein Ablagesystem auf Zack gebracht. Meine Planung mit den Tages- und Wochenaufgaben funktioniert sehr gut. Rückblick funktioniert langsam besser. Da kommt Routine rein.
    Ich würd sagen, probier es mal aus
  6. chillie
    chillie
    Passend zum Titel habe ich hier einen netten Artikel in der ZEIT gefunden zum Thema "sich selbst ändern"
  7. Markus Jung
    Markus Jung
    Den habe ich gestern auch mit Interesse gelesen. Immerhin, eine kleine Chance hat man ja...
  8. chillie
    chillie
    ausser man ist genetisch bedingt schlampig oder unorganisiert
  9. Markus Jung
    Markus Jung
    Das hilft natürlich im Zweifel schnell als Ausrede. Einen Gentest wird man wohl deshalb nicht machen. Also künftig im Zweifel alles auf die Gene schieben ;-)
  10. chillie
    chillie
    In der aktuellen Gehirn & Geist gibt es aber einen Artikel zur Epigenetik - sprich in wie weit das eigene Verhalten das Erbgut verändert.
    Vllt. ist die Ausrede dann wieder vorbei - gelesen habe ich ihn aber noch nicht, muss ich unbedingt nachholen!
Ergebnis 11 bis 20 von 20
Seite 2 von 2 ErsteErste 12