Ich gebe auch mal eine kleine Review bezüglich meinen Aktivitäten. Im April habe ich von meinen formalen Zielen eigentlich kaum etwas erreicht. Mein tägliches Monitoring meiner Ziele habe ich eingestellt... hat mich einfach zu sehr deprimiert. Es gibt ziele die man nicht täglich erreichen kann und dafür dann ein vernünftiges System zu finden um das vernünftig aufzuteilen wäre quark. Besonders in der Klausurvorbereitungsphase habe ich wiederum meine Aufgabendokumentation ziemlich schleifen lassen. Daheim hatte ich viel Streß da gab es keine Planung, in der Arbeit war wenig los, da brauchte ich keine... dachte ich. Wie immer wenn ich wenig zu tun habe geht dann aber viel im Sumpf unter... mein übliches Problem, sobald ich die Zügel locker lasse, geht Motivation und Disziplin spürbar nach unten. Allerdings bleiben viele Oberziele im Auge. Das Wetter hat mich dazu gebracht wieder noch mehr Bewegung zu haben, ich will schon fast (aber nur fast) sagen das es beinahe Sport ist. Dadurch habe ich insg. dieses Jahr schon 8kg abgenommen (YES!! ). Weiterhin halte ich auch immernoch da Ordnung wo es sein muss und ich verschiebe wichtige Entscheidungen nicht mehr. So gesehen hapert es teilweise wieder im Detail im Ganzen ist alles noch OK: Lässt sich auch leicht erklären - am Anfang regelt man für sich jede Kleinigkeit und irgendwann geht es ins Blut über, man macht viele Dinge automatisch schon so ähnlich wie geplant aber nicht mehr genau. Sprich man muss auch etwas loslassen können Aktuell habe ich keine Bestrebungen an den System stark etwas zu ändern, vllt. finde ich noch Kleinigkeiten aber ansonsten bin ich zufrieden.
Lässt sich auch leicht erklären - am Anfang regelt man für sich jede Kleinigkeit und irgendwann geht es ins Blut über, man macht viele Dinge automatisch schon so ähnlich wie geplant aber nicht mehr genau. Sprich man muss auch etwas loslassen können Das ist doch das Idealziel, wenn es ins "Blut" übergegangen ist, also zu einer Gewohnheit wird. Oft ist dann gar nicht mehr bewusst, dass es mal anders war und was man eigentlich erreicht hat :-) Insgesamt doch ein positives Fazit bei Dir. Und "dran" bleiben gehört halt dazu.
ich will schon fast (aber nur fast) sagen das es beinahe Sport ist. Beinahe Sport ist gut
Wer vorher gehen als Bewegung eingestuft hat hat eben andere Ansprüche Wobei ich gebe es offen und ehrlich zu ... es IST sogar Sport
Ich brauch da ja gar nix sagen Wenn mein Drucker im Büro nicht 6 Meter vom Schreibtisch entfernt wäre, würde ich tagsüber gar nicht aufstehen, und vorher und nachher ist auch nicht viel mehr. Aber: Bin heute schon das dritte mal in diesem Jahr mit dem Rad gefahren
Also mein Vorhaben (verankert in den guten Vorsätzen für 2009) mind. 4 Mal in diesem Jahr Badminton spielen zu gehen, ist bislang auch nur diese kleine Wolke vom Vorsätzehimmel geblieben. Aber ich hab es noch nicht vergessen oder aufgegeben. Chillie, verrätst du uns welchen Sport du treibst? Ich persönlich mag Sport auch nicht, musste aber letztes Jahr ordentlich schwitzen um in meine Hosen wieder vernünftig zu passen. Da hab ich mich 3 Monate in Fitnessstudio "gequält" und hab mich an Cross-Trainer vergangen
Auch wenn ich mich ziemlich lange darüber lustig gemacht habe... ich gehe Nordic Walken. Jogging wäre sicher effizienter, aber ich habe mich nie dafür erwärmen können - allein laufen nervt und als Anfänger mit einem trainierten zu laufen frustet nur, zudem macht es mir viel mehr Spaß in den Wald zu gehen und zu laufen als auf Teerstraßen zu joggen. Als Landkind bin ich dafür eh zu haben, macht riesig Spaß, man ist in der Natur und der Trainingseffekt gerade für Sportnulpen wie micht ist genau der richtige
Und wie lange bist du dann so unterwegs? Ne Stunde oder länger? Ich hab für mich auch noch nicht das Richtige gefunden, Joggen und Schwimmen sind es aber definitiv nicht...
2x die Woche mind. 1 Stunde, je nach Gelände sind das dann 5-8km Danach bin ich nicht komplett kaputt sondern eher aufgeputscht - macht so aber auch mehr Spaß. Ich habe auch lange gesucht - für Schwimmen und Joggen fehlt mir z.B. die Kondition der Einstieg würde mich tierisch demotivieren. So fahre ich eben Rad und renne jetzt noch zwischendurch quer durch den Wald - da jede Bewegung gut ist und mir das auch Spaß macht sehe ich es aktuell so, das es der richtige Weg ist. Das ich kein Hardcoresportler werde oder sein möchte ist sowieso der andere Punkt - dazu habe ich zu viele Sachen auf meinem Plan um mich wirklich intensiv um so ein Thema zu kümmern *Ausrede*
Vor 2 Jahren habe ich mir zu Ostern ein Fahrrad gegönnt. Mein aktueller Freund hat keines aber selbst wenn, sind gemeinsame Radtouren eher unrealistisch. Ich finde, draußen Rad fahren ist auch ganz anders (anstrengender!) als drinnen auf nem Trainingsrad. Aber wer weiß, wenn ich nun so lese wie sportlich mancher einer ist, evtl. schwappt es ja noch auf mich über. PS: Hatte ich erwähnt dass mein Fahrrad seit 2 Jahren unbenutzt ist? (Bis auf eine Probefahrt)