Einsicht BSP Arbeit?
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Seh ich genauso wie chillie. wenn der Bewertungsbogen nicht detailliert genug und somit nicht nachvollziehbar ist, Widerspruch einlegen.
Ich hab aus meiner BSP Bewertung schon hilfreiches mitnehmen können, bspw. künftig mehr Zeitschriftenaufsätze zu verwenden.
BWL an der HFH (Diplom) - erfolgreich beendet 05/2011
Crushed like a rose, in the river flow, I am I know...(Steven Wilson)
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ich fand den Bewertungsbogen auch immer ausreichend....hatte allerdings auch einmal ein Zitat-Problem: ich hatte in der HA zwar korrekt zitiert, aber aus irgendwelchen Gründen war die Quelle nicht mehr im Literaturverzeichnis..... , das hat natürlich Punktabzug gegeben, auch wenn ich sicherlich nicht abgeschrieben hat und das auch niemand behauptet hat. Aber es war nun mal ein Fehler......
frag doch einfach mal deinen Betreuer, was genau ihm an deiner Zitierweise nicht gefallen hat bzw. wofür genau er den Punktabzug gegeben hat.
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Mir wurde gesagt man kann im SZ Einsicht nehmen. Das hat unser Dozent uns auch empfohlen wenn wir in BSP schlechter als 2,3 abschneiden. Er nimmt die Zitierweise sehr genau, sieht das ganze als Vorbereitung für die Abschlussarbeiten. Wieviel aber wirklich dort reingekritzelt wird und wie der Bewertungsbogen sich damit deckt, weiß ich leider selbst auch (noch) nicht.
Ich denke aber es wäre der Schritt vor dem Widerspruch...
HFH - Studienzentrum Hannover - Studiengang BWL 7. Semester
Disziplin ist am Anfang schwer. Dann macht sie alles leichter.
(Edita Gruberova)
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Widersprechen ist natürlich auch schwer, wenn die Basis fehlt. Normalerweise möchte man ja gerne den Gegenbeweis antreten, was man aber nicht kann, wenn man nicht weiß, auf was sich der Mangel bezieht.
Bei einer Kommilitonin von mir wurden bei BSP massive Fehler in der Kommasetzung angekreidet, was zu einer nicht zufriedenstellenden Note geführt hat. Wir haben die Arbeit jetzt zu Dritt durchgelesen, haben durch Word korrigieren lassen und eine Deutsch-Lehrerin den Rotstift ansetzen lassen. Es war genau 1 Komma-Fehler vorhanden. Bei Rückfragen heißt es halt "na ja, es waren eben etliche". Es ist einfach ärgerlich, kostet Zeit und Nerven.
Ich fände eine Einsichtnahme auch besser. Es gibt eigentlich auch keinen Grund, warum diese nicht genehmigt wird. Gerade in den Fächer, wo es um Stil geht, möchte man seine stilistischen Schwächen doch kennen. Was mache ich denn mit einer Aussage wie "Sprachstil zu wenig wissenschaftlich". Da muss man doch wissen, welche Stellen man hätte besser machen können, sonst weiß man ja auch nicht, wie es beim nächsten Mal besser wird.
Vor allem verstehe ich im Gegensatz dazu nicht, warum z. B. KON- und AUT-HA, wieder zurückgegeben werden. Hier ist der Stil nicht sooo vordergründig.
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Da hast Du schon recht, aber was bringt es denn die Arbeit einzusehen? Sie liegt Dir doch so vor, wie Du sie geschrieben hast.
Du kannst mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der Korrektor kaum Notizen in der Arbeit gemacht hat. Wenn Du Feedback brauchst, setzte Dich mit dem Dozenten in Verbindung oder formuliere einen Widerspruch (nach Rücksprache) mit dem was Dir nicht passt.
Wenn da steht "zu wenig wissenschaftlich" kann kein Betreuer der Welt alle Worte die ihm nicht passen angestrichen haben, es ist einfach eine generelle Beurteilung des Sprachstils.
Generell rate ich (und viele andere) die BSP-Arbeit als Übung zu sehen, d.h. vor allem die Präsenzen zu besuchen, alle möglichen Fragen zu stellen, mitzuschreiben was der Betreuer erwartet und beim Schreiben oder spätestens im Nachgang versuchen Feedback einzuholen.
So und nicht anders läuft es auch bei der Projekt- oder Bachelorarbeit - und das unschöne ist, es ist jedes mal ein neuer Betreuer mit neuen Vorstellungen auf die man sich nochmals neu einstellen muss.
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 Zitat von chillie
Du kannst mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der Korrektor kaum Notizen in der Arbeit gemacht hat.
Davon gehe ich ebenfalls aus.
Unser BSP-Dozent hat in seiner Aktentasche immer ein paar Diplom- oder Bachelor-Arbeiten rumgeschleppt. Bei einer Aufsicht zur Klausur hat er die korrigiert und uns dann in der Präsenz danach drüber erzählt. Da hat er klar gesagt, dass er nur am Anfang Dinge markiert und dann bei Wiederholungen irgendwann aufhört.
Wenn man auf 2 Seiten 3 Mal das selbe Kapitel aus einem anderen Buch zitiert hat, hat er es gerne als "Kapitel abgeschrieben" angesehen. Fand ich persönlich sehr krass, habe mir aber somit bei BSP Mühe gegeben die Quellen zu mischen und die selben Kapitel unauffälliger einzubringen. (Hat gut geklappt)
HFH - Studienzentrum Hannover - Studiengang BWL 7. Semester
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(Edita Gruberova)
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