Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 7 bis 10 von 10

Bitte um Hilfe - Problem mit Humboldt

  1. #7
    Avatar von toxique21
    toxique21 ist offline Moderator
    Registriert seit
    17.06.2005
    Ort
    Wangen
    Beiträge
    1.302
    Blog-Einträge
    8
    Hi du!

    Also wenn der Vertragsabschluss der 03.Oktober 2005 war, hättest du erstmalig bis zum 13. Oktober kündigen können. Dies ist nicht geschehen.

    Deine nächstmögliche Kündigungsfrist ist dann zum 03. Oktober 2006. Alles andere ist Kulanz und du hast keinen Anspruch drauf.

    Ich möchte hier noch einmal erwähnen, dass ich keine Rechtsausbildung habe und dir somit keine verbindliche Rechtsauskunft zu geben.

    Ganz liebe Grüße

    Rita
    Abschluss 2010 Euro-FH zur Dipl. Kauffrau (FH)
    Sonderstudium Technik HFH

  2. #8
    Genti ist offline Sehr erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    27.08.2003
    Beiträge
    552
    Leider kennt Humboldt keine Kulanz, du bist nicht der Erste.
    Frag mal beim Konsumentenschutz nach, vielleicht existieren neue Regelungen, die noch nicht in den AGBs stehen.

    Veröffentlicht am 6.4.2004, 09:36 von Anjuly1 Erlebt im 2004-03-00 in Wien Betrifft: Humboldt Fernlehrinstitut Keine Kulanz trotz Zusicherung

    Ich hab mich im November dazu entschlossen, einen Fernlehrgang bei Humboldt zu beginnen. Der Berater war auch sehr nett und ich habe mich gut beraten gefühlt.

    Durch meinen Firmenwechsel von Wien nach Niederösterreich ist es mir aber unmöglich geworden, mein Studium weiterzumachen.
    (finanziell und zeitlich)

    Da ich mich noch sehr gut an mein Gespräch erinnere, wo mir versichert wurde, dass ein Austritt bei Problemen, die nicht selbst verschuldet sind, jederzeit möglich ist, habe ich meinen Vertrag gekündigt und prompt kam die Antwort, dass ich nicht aussteigen kann.
    Na gut - ich setze mich nochmal mit meinem Berater in Verbindung und erzähle ihm von der negativen Reaktion des Fernlehrinstitus.
    Er meinte dazu gleich - "Nein, das kann ich mir nicht vorstellen, in so einem Fall ist ein Ausstieg auf jeden Fall möglich - da man einen ja nicht in eine finanzielle Notlage zwingen möchte!"
    Er hat mich denn zu einer Dame verwiesen.
    Ergebnis wieder negativ.

    Was soll ich nun machen. Das Geld fehlt hinten und vorne.
    Ich musste mir durch den Dienstsitzwechsel ein Auto besorgen, um überhaupt weiter in meine Arbeit zu kommen.
    Das Gehalt bleibt natürlich gleich, nur meine finanziellen Ausgaben sind jetzt 10x so hoch.
    xily (8.4.2004, 15:38)
    meiner schwester ist ähnliches passiert. Bitte pass auf bei denen!
    Sie hat schriftlich gekündigt und ist dann nach China studieren gegangen. Plötzlich bekommt sie einen Inkasso Brief das sie 3000 Euro zahlen soll. Jetzt darf sie alles auf Raten abzahlen. Ist schwanger, gerade aus China zurück. Das Geld könnte sie anderwärtig gebrauchen.
    Quelle: www.diemucha.at

  3. #9
    stefka ist offline Sehr erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    12.11.2005
    Beiträge
    562
    Wirklich Sachdienliches kann ich zu dieser Diskussion leider nicht beitragen.
    Möchte aber erwähnen, dass ich das ziemlich tragisch fände, wenn in solchen (unvorhersehbaren) Situationen keine Lösung gefunden werden könnte.

    Viel Glück also und viele Grüße

    Steffi

  4. #10
    Gabriella Seisenbacher ist offline Neuer Benutzer
    Registriert seit
    10.03.2011
    Beiträge
    1
    Hallo,

    ich habe grad deinen Beitrag gelesen und wollte nach fragen, wie es bei dir ausgegangen ist?

    Weil ich habe jetzt das gleiche Problem und Humboldt wird sicherlich wollen, dass ich den ganzen Betrag bezahle...

    Das würde über 2.000,- Euro sein und jetzt weiß ich überhaupt nicht was ich machen soll!!

    lg Gaby

Seite 2 von 2 ErsteErste 12