Drogensüchtige lernen mit ILS-Material
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Die Zeitung “Neues Deutschland” berichtet im Online-Artikel Therapie für kluge Drogensüchtige darüber, dass sich Drogenabhängige in einem besonderen Projekt auf das Abitur vorbereiten. Nach Angaben der Zeitung gab es zwar auch bisher schon Modelle, um den jungen Menschen einen Schulabschluss zu ermöglichen - das Abitur-Angebot sei aber neu. Anders als im klassischen Fernunterricht lernen die Kursteilnehmer auch [...]
Weiterlesen in der Fernstudium Rundschau...
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Grundsätzlich muss man ein solches Programm natürlich für gut befinden.
Die andere Seite ist allerdings: Muss ich erst ein Drogenproblem haben, damit mir geholfen wird?
Warum werden diese ganzen Gelder, die so ein Programm mit Sicherheit verschlingt (Fördergeld, Spenden, Vereinseinnahmen, usw.), nicht gleich in junge Familien investiert, damit diese schon im Ansatz die Möglichkeit haben, ihr Kind/ihre Kinder bestmöglich zu unterstützen und zu betreuen?
Viele Grüsse
Zippy
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Der Tagessatz liegt laut dem Zeitungsartikel bei knapp 200 Euro.
Dazu weiter:
Das bezahlen die Krankenkassen und die Jugendämter, die von den Eltern eine finanzielle Beteiligung einfordern, die sich am Einkommen orientiert.
Viele Grüße
Markus