Prävention und Gesundheitsförderung – neue Weiterbildungen ab Oktober
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Auf das deutsche Gesundheitssystem kommen stetig steigende Kosten zu – die aber durch Prävention und gezielte Gesundheitsförderung deutlich reduziert werden können. Diese Erkenntnis hat dazu geführt, dass die gesundheitliche Vorbeugung in den letzten Jahren stärker in den politischen und gesellschaftlichen Fokus gerückt ist. Denn das Vorbeugen von chronischen Erkrankungen ist nicht nur sinnvoll, sondern auch erheblich günstiger als deren Behandlung. Vor diesem Hintergrund bietet das IST-Studieninstitut ab Oktober erstmal die Weiterbildungen „Präventionstraining“ und „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung (IHK)“ an.
Ein Präventionstrainer zeigt seinen Kunden Wege auf, wie sie ein gesundheitsorientiertes Training und eine gesunde Ernährung umsetzen können, um so positive Effekte auf ihren Lebensstil zu erreichen. Professionelles Präventionstraining unterstützt die gesunde Lebensführung und beugt damit dem Eintreten physischer und psychischer Belastungen und Folgeerkrankungen vor. Gezieltes Präventionstraining steigert demzufolge die Lebensqualität und trägt dazu bei, die individuelle Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter zu erhalten.
Die erstmals im Oktober 2009 startende vierzehnmonatige Weiterbildung „Präventionstraining“ des IST-Studieninstituts vermittelt den Teilnehmern spezielle Kenntnisse in den Bereichen Cardio-, Koordinations- und Rückentraining sowie Ernährung. Anhand von acht Studienheften und sechs Seminaren werden sie umfassend darauf vorbereitet, im immer wichtiger werdenden Bereich des Präventionstrainings zu arbeiten. Nach erfolgreichem Abschluss verfügen die Absolventen neben dem IST-Diplom über vier weitere Lizenzen und sind in der Lage, präventives und gesundheitsförderndes Training zielgruppengerecht zu planen und durchzuführen.
Ebenfalls erstmals im Oktober startet auch die Weiterbildung „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung (IHK)“. Hier lernen die Teilnehmer anhand von 14 Studienheften und sieben Seminaren sowohl betriebswirtschaftliches und rechtliches als auch gesundheitspolitisches und gesundheitspraktisches Know-how, um erfolgreiche Programme der Gesundheitsförderung und Prävention zu konzipieren, durchzuführen und zu evaluieren. Kenntnisse über die Schnittstellen zwischen Staat, Krankenkasse und Kunde bzw. Patient sind dabei unerlässlich.
Mit diesem Abschluss grenzen sich die Teilnehmer von medizinischen oder therapeutischen Gesundheitsberufen ab und werden umfassend auf eine leitende Position in gesundheitsorientierten Fitnessanlagen oder Gesundheits- und Therapiezentren vorbereitet.
Quelle: Presse-Mitteilung
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