Hallo Toppo,

ups, da hab ich wohl deine Frage übersehen, sorry. Auch wenn es jetzt mit Sicherheit schon zu spät ist, vielleicht kann ich die Frage für andere Interessierte trotzdem beantworten.

1. Es ist einem selbst überlassen, ob man ein Kind oder mehrere nimmt. Bewährt hat sich eine Anzahl von 2 bis 3 Kindern, weil man ja auch diese 20 Termine zeitnah abschließen will. Wenn man nur mit einem Kind arbeitet, bei einem Training wöchentlich, bedeutet das, dass man 20 Wochen arbeiten muss, evtl. noch mehr, da es ja auch noch Ferien gibt. Außerdem bieten mehrere Kinder auch immer mehr Erfahrung mit unterschiedlichen Problematiken und man lernt im Endeffekt mehr, wie ich finde.

2. Ich habe meine Eltern alle vorher darüber aufgeklärt, dass die Daten gemäß dem Datenschutzgesetz verwendet werden und nur mir und dem EÖDL zur Bewertung meiner Arbeit zur Verfügung stehen. Es haben auch alle eine Erklärung zum Datenschutz unterschrieben. Somit war es bei mir kein Problem. Wenn aber Eltern das nicht wollen, kann man die entsprechenden Daten schwärzen, allerdings muss man sich dann beim EÖDL erkundigen, wie das dann mit der Verwendung für die Abschlussarbeit aussieht. Wenn alles geschwärzt ist, wie soll man dann überprüfen, ob die Angaben tatsächlich der Wahrheit entsprechen? Man könnte ja einfach irgend einen Namen reinschreiben und die Stundenblätter aufüllen. Vielleicht ist es hier dann besser, wenn man sich ein neues Trainingskind sucht, bzw. sich erst gar nicht darauf einlässt.

Liebe Grüße,

Conny