Lernplaner
-
Egal ob man nun ein akademisches Fernstudium macht oder einen weiterbildenden Fernunterrichts-Kurs - immer gilt es eine große Menge Stoff über einen langen Zeitraum zu verteilen und dabei seine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Hierzu ist eine gute Planung wichtig und es empfiehlt sich, einen Lernplaner zu verwenden. Dabei ist es egal, ob [...]
Weiterlesen in der Fernstudium-Rundschau...
-
Hallo
Als Alternative zu den Lernstunden, die in den SOLL- / IST- / Saldo-Spalten und zur Orientierung angegeben werden, verwende ich die zu lernende Seitenanzahl als Kenn- und Meßgröße.
Dadurch habe Ich persönlich einen guten Überblick über den akt. Stand und wo ich vom Gesamtpensum her liege.
Die Qualitätskontrolle erfolgt durch eine Farbskala, mit der ich die entspr. Zellen einfärbe.
Rot = gelesen
Orange = zusammengefasst
Gelb = wiederholt
grün = gelernt
Nur eine Anregung. Weitere Vorschläge, Ideen, Vorgehensweisen bitte posten.
Gruß Lutz
Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen. (Benjamin Franklin)
(8. Semester BWL an der HFH und alle Prüfungen hinter mir)
-
Guten Morgen allerseits,
nutzt Ihr alle sowas wie einen Lernplaner ? Respekt - so durchorganisisiert bin ich nicht, bin ich auch nicht der Typ dazu.
Das einzige was ich mir zu einem Semester erstelle, ist eine ToDo-Liste (wann SB fertiggelesen, wann Zusammenfassungen fertig etc) mit spätestem Endtermin und angepeiltem Endtermin (Puffer). Hängt in der Küche und sobald ich einen Step abgearbeitet habe, male ich einen Smilie neben den Meilenstein Motiviert mich ungemein.
Aber ich weiss nicht mal, wieviele Stunden ich in der Woche mit dem Studium verbrate. Möchte ich auch garnicht wissen Beruflich bedingt kann ich in manchen Wochen unter der Woche kaum was machen, nur am WE, in anderen Wochen sinds dann bestimmt auch weit mehr als 15 Stunden.
Aber irgendwie bin ich eigentlich "zwischendurch" auch viel am Lernen. Im Auto, im Wartezimmer beim Arzt (lade mir auch die Zusammenfassungen als EBook aufs Handy, Karteikarten mit Formeln in der Wohnung verstreut zum zwischendurch draufkucken usw)....aber wenn ich mir einen Lernplan machen würde, Montag 19.00-21.00 Uhr, Dienstag 20.-22.00 Uhr, das würde bei mir nicht funktionieren und würde mich stressen und demotivieren.
Aber das ist wohl bei jedem anders. Würd mich aber interessieren wie Ihr das so macht 
Liebe Grüsse
Dani
BWL an der HFH (Diplom) - erfolgreich beendet 05/2011
Crushed like a rose, in the river flow, I am I know...(Steven Wilson)
-
 Zitat von proggie68
Würd mich aber interessieren wie Ihr das so macht 
tja - ich gehöre auch (noch) nicht zu den durchorganisierten. Könnte aber daran liegen, dass ich erst seit grob 4 Wochen studiere. Ich habe immer noch das problem die für mcih beste zeit zum lernen zu finden. ich denke, deshalb ist studienmonat 1 auch relativ "harmlos" von den lehrheften her. "Nur" Mathe 1A und BWL 1- dazu halt noch die Einführungsveranstaltung.
Ich hoffe, auch irgendwann soweit zu sein, um etwas mehr organisation in meine Lernwoche zu kriegen - noch demotiviert mich die tatsache, dass ich nicht so schnell vorwärts komme wie der PFFH-Plan es vorsieht. Ist aber meine eigene Schuld - ich kann mcih abends nach der Arbeit nur schwer aufraffen ... da muss ich unbedingt dran arbeiten.
Fazit: ich denke, ich werde kaum jemand werden, der jede Seite eines Lernhefts akkurat voraus plant - aber bisschen mehr Kontroll-Möglichkeiten als bisher brauche ich wohl irgendwann auch ..!
LG
Danny
Danny
Wilhelm Büchner Hochschule
Bachelor of Science in Angewandter Informatik seit 12/2011
-
 Zitat von Engel912
- noch demotiviert mich die tatsache, dass ich nicht so schnell vorwärts komme wie der PFFH-Plan es vorsieht.
Lass Dich von dem Plan nicht so verrückt machen. Für manche Hefte habe ich das Vielfache der angegebenen Zeit gebraucht, andere waren dafür in einer Woche erledigt.
Wichtiger ist es meiner Meinung nach, gleich gründlich zu arbeiten, so dass man später nicht wieder von vorne anfängt.
Viele Grüße
Markus
-
HI!
Am Anfang muss man wohl erstmal lernen, zu lernen - und das ohne Hilfe und viele Vorgaben von Außen. Für viele ist das eine große Schwierigkeit, für andere die Chance schlechthin 
Ich persönlich finde halt gut, dass ich mein Lerntempo, meine Lernart, meinen Lernort,... selbst bestimmen kann - allerdings musste ich das "mein" auch erst finden. Wichtig ist im Endeffekt nur, dass man eine Struktur findet, an der man sich selber orientieren kann. Diese Strukturem können und werden ganz anders aussehen als die Strukturen Anderer oder auch die "Empfehlungen" des Anbieters.
Bevor Du jetzt Strukturen für Dich erstellst, versuche doch erstmal herauszubekkommen, wann, wo, wie,... Du am besten lernst. Ob zu Hause oder in der Bücherei oder sagor im Zug auf dem Weg zur Arbeit, ob morgens, abends, nachts oder "nur" am Wochenende. Ob Du sofort "Zusammenfassungen schreibst oder erst einmal querliest, dabei lieber sitzt oder durch den Raum wanderst, schreibst oder mit Händen und Füßen arbeiten musst oder vielleicht soagr die Texte laut vorlesen musst Vielleicht helfen Dir auch MindMaps. Wenn Du eine Ahnung von dem hast, wie es funktionieren kann, dann kannst Du auch planen. 
Finde DEINEN Weg!! 
cu
Volker
Bachelor of Engineering - Technische Informatik/Kommunikationstechnik
WBH (5. Semester)
Staatlich geprüfter Techniker - Elektrotechnik/Datenverarbeitung
DAA-Technikum (04-07)
mit dem Fahrrad in Pavenstädt
|
|