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AW: konkrete Tagespläne
Ich frage deshalb wegen den Tagespläne, weil es immer empfohlen wird diese zu erstellen.
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AW: konkrete Tagespläne
Es gibt viele schlaue Bücher, in denen alles mögliche empfohlen wird. Aber in der Praxis schaut dann doch einiges anders aus.
Ich hatte kürzlich im Rahmen meines Studiums das Seminar "Selbstmanagement", in dem es unter anderem auch um Lerntechniken ging. Mir persönlich hat das - ehrlich gesagt - fast gar nichts gebracht. Vieles klingt in der Theorie nicht schlecht, ist aber für mich in der Praxis einfach nicht tauglich. Das ist jedenfalls meine Meinung dazu.
Pick dir einfach aus dem ganzen Angebot die Informationen heraus, bei denen du das Gefühl hast, die könnten dir nützlich sein; und dann probiere aus, ob du damit klar kommst. Behalte am Schluß nur das, was Dir nützt.
AKAD International Business Communication (BA)
Mit leerem Kopf nickt es sich leichter
Zarko Petan
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AW: konkrete Tagespläne
Du kannst es ja einfach mal versuchen mit so nem Plan. Erstell dir einen und mach das einfach mal 2-3 Wochen. Vielleicht hilft es dir ja, aber ich war einfach nur frustriert weils einfach nie hingehauen hat. Ich denke das ist genauso individuell wie Lernmethode bei jedem irgendwie anders ist.
Du musst für dich raus finden wie es für dich am besten ist, schließlich musst du motiviert sein und nicht irgendein Autor
Unsere Wünsche sind die Vorboten der Fähigkeiten die in uns liegen.
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AW: konkrete Tagespläne
Und wurde empfohlen nicht speziell die Studienzeit in Rahmen von Studenpläne zu planen, sondern den gesamten Tag, bzw. die Woche zu planen. Bzw. mal einfach aufschreiben was man gemacht hat und so am Ende des Tages sehen, wofür man seine Zeit so genutzt hat. Das fand ich sehr hilfreich. Denn so ein "kurzes Onlinegehen" kann ganz schön lange ausfallen. Manchmal denkt man hat keine Zeit zum Lernen, aber eigentlich schiebt man nur lauter unwichtigere Dinge vorweg.
Solche Wochenpläne in denen du dir Raum zum Lernen schaffst sind in meinen Augen schon hilfreich.
HFH - Studienzentrum Hannover - Studiengang BWL 7. Semester
Disziplin ist am Anfang schwer. Dann macht sie alles leichter.
(Edita Gruberova)
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AW: konkrete Tagespläne
Ich plane nicht mehr. Bisher habe ich mich nie an die Pläne gehalten. Von daher für mich sinnlos. Ich schaue nach, wann eine Einsendearbeit abgegeben werden muss und richte mich danach. Klappt stressfrei. Ggf. muss mal ein WE vorher etwas mehr gelernt oder gar nicht gelernt werden 
Zum Zeitaufwand: Ok - ich gehe es etwas langsamer an, aber ich lerne keine zwei Stunden am Tag. Maximal 4-5 h in der Woche! Dazu zwischen 3 - 8 Stunden Vorlesung pro Woche für ein Modul. Fertig.
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AW: konkrete Tagespläne
Hallo zusammen!
Ich erstelle keine konkreten Tagespläne, aber ich mache mir immer Wochenpläne und setze mit dort Ziele, die ich erreichen möchte. Ohne Ziele kann ich mich nicht richtig motivieren und lasse mich zu leicht ablenken.
Im Moment liege ich noch oft daneben mit meinen Schätzungen, wie lange ich für X Seiten Zusammenfassung oder eine Einsendeaufgabe brauche oder wie viel Zeit ich zum Wiederholen einplanen muss. Da ich aber jede Woche die vorherige Woche bewerte, kann ich so Planungsfehler aufdecken und mich, langsam aber sicher, einem realistischen Wert annähern.
Ich fahre mit dem Zug zur Arbeit und habe daher zwei Fahrten mit jeweils 50 Minuten, in denen ich lerne. Egal, ob ich müde bin oder keine Lust habe, oder irgendwas ist, ich nehme mir jedes Mal die Zeit für das Studium. Die Ausnahme ist die Rückfahrt am Freitag, denn am Freitagabend erhole ich mich nur noch. Somit habe ich schon mal 100 Minuten jeden Tag, die ich für das Studium aufwende. Wie viele es dann noch werden, hängt davon ab, was sonst grade so anliegt.
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