Immer wieder Störfaktoren
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Hallo,
ich hab mir ja vorgenommen (wie an jedem Wochenende), an den freien Ostertagen intensiv zu lernen und habe auch die Zeit dazu, da ich keine Familie, Kinder oder Freund habe.
Problematisch ist bei mir allerdings immer der Lärm hier im Wohngebiet. Grad bei dem Wetter. Kein WE ohne Kinderlärm, Planschbecken, Rasen mähen, Hecken schneiden, Dachrenovierung, Grillparty.
Morgens im Zug zur Arbeit geht es schon los. Lernen/lesen hat fast keine Chance, aufgrund von pausenlosem Gesabbel und lautes Musik hören der anderen Fahrgäste.
Wenn ich abends zu Hause bin, höre ich den Fernseher der anderen oder deren Gespräche, offene Fenster aufgrund Hitze.
Dann hatte ich die Idee, mich in Münster in irgendwelche Bibliotheken zu setzen. Leider ist das Gelände dort wohl zum skateboard fahren sehr gut geeignet und somit für Ruhe nicht geeignet. Ich brauch aber die Ruhe und Konzentration, um Internes Rewe, Investiton und Finanzierung und Steuerrecht zu kapieren und die Rechenaufgaben zu lösen bzw. zu rechnen.
Manchmal fahr ich raus in den Wald. Aber das kann es ja auch nicht sein, bewaffnet mit Taschenrechner, Blöcken und SB im Wald zu hocken, vor allem ist es nicht grade bequem und auch nicht ganz sauber.
Wie macht ihr das?
FU Hagen: Rechtswissenschaft
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Hallo,
na ja ich einmal ein gutes (-33db) Ohropax. Ansonsten kann ich ganz gut Abschalten. Fenster geschlossen halten hilft bei mir auch. Ich habe mal gelesen, das sich manche in große Restaurants bei IKEA oder so setzen, ruhiges Eck suchen und ausblenden. Ich denke irgendwann wirst du bis zu einem Grad damit umgehen müssen. Ich selbst arbeite in einem Großraumbüro, bin somit im Training:-)
Schöne Ostern wünsche ich
Dirk
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Für mich bedeutet Kinderlärm ein Stück Leben, mich stört das weder beim Arbeiten (Brotjob) noch beim Bearbeiten der Kurshefte. Ich schließe mich Dirk (eisenbahner) an, man muss damit umzugehen lernen.
Schreiben kann ich natürlich überall: Flughafen, Bahnhof, aber auch Kirche und Friedhof. Die Palette der Lärmbelästigung ist hier individuell und wird sehr subjektiv wahrgenommen. Manches kann man nicht verhindern bzw. verändern. Hoffentlich findest Du die Ruhe, die Du brauchst.
Schöne Ostern und viel Sonne!
Viele Grüße
werkstattschreiber
Geändert von werkstattschreiber (22.04.2011 um 19:01 Uhr)
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Zwar hilft ein monotones Umgebungsgeräusch (z.B. arbeite ich auch von Unterwegs aus mal in einem McDonalds oder IKEA ... Allerdings eher Standardaufgaben, richtiger "Denksport" ist etwas für das Büro oder Zuhause) zum lernen kann ich das aber nicht habe.
Da wir eine DG Wohnung haben und neben der A9 wohnen, habe ich meist Hitze und Lärm im Sommer. Da hilft nur eine ausgewählte Musik, welche angenehmer als das Geräusch ist, aber besser ausgeblendet werden kann.
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Wenn es hier laut wird (Rasenmäher, Bagger etc.), dann pack ich mir "Fahrstuhlmusik" oder Klassik aufs Ohr. Oftmals hilft es mir auch einfach einen kurzen Spaziergang zu machen, um danach den Lärm nicht mehr als sehr störend wahrzunehmen. (Natürlich sollte man sich dann während des Spaziergangs nicht darüber aufregen, dass man nicht allein auf der Welt ist. ;-)
LG, Inés
"Birthdays are good for you. Statistics show that the people who have the most live the longest."
Larry Lorenzoni
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Also so Geräusche wie Rasen mähen gehen mir auch tierisch auf den Wecker, oder auch lautes Reden. Auf den Balkon flüchten ist meistens auch nicht drin, weil unten meine Mutter ist und bei schönem Wetter meistens Besuch hat welcher auch ein ziemlich lautes Organ hat. Aber mir macht noch nicht mal die Lautstärke was aus, sondern beim Rasenmäher mag ich das Geräusch einfach nicht und bei Unterhaltungen muss ich immer zuhören. 
Für mich hat es sich bewährt Musik an zu machen, am besten noch mit Kopfhörer. Das kann von Heavy Metal bis Klassik alles sein. Wenn ich die Geräusche dann trotzdem nicht ausblenden kann, zieh ich auch noch Kopfhörer auf und nach 5 Min. ist die Konzentration wieder da.
LG
Colibri
P.S.: Ich denke es ist ganz hilfreich zu üben Geräusche auszublenden, gerade weil es in Prüfungen z. B. auch nie 100%ig ruhig ist.
Unsere Wünsche sind die Vorboten der Fähigkeiten die in uns liegen.
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