Ernährungstipps bei Stress im Fernstudium
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Naja, man sollte aber auch nicht vergessen, dass Ernährung essentielle Auswirkungen haben kann.
Ich persönlich habe festgestellt, dass ich nicht konzentriert arbeiten kann, wenn ich vor einer Lernsession zu viel Süßkram gegessen habe. Wenn man das nicht reflektiert, kann es sein, dass man unnötige Energie verschwendet um voran zu kommen.
Das gleiche gilt bei mir beim trinken - ohne ausreichend Wasser werde ich Abends schnell müde und komme zu nichts.
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 Zitat von Chrisa
Ich finde es falsch auf solchen Nebenkriegsschauplätzen, wie der Ernährung, während eines Fernstudiums eine neue Front aufzumachen.
Es geht ja gar nicht so sehr darum, sich nun unbedingt super-gesund zu ernähren, sondern vor allem darum, sich so zu ernähren, dass die geistige Leistungsfähigkeit zum Lernen möglichst gut unterstützt wird und man sich nicht mehr als nötig mit Müdigkeit, Unkonzentriertheit etc. rumplagen muss.
Und ich denke auch, da muss jeder sein Konzept finden und wer nach einer fetten Pizza noch (oder gerade) gut lernen kann, okay...
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ich bin auch ein Fan von "der Körper holt sich, was er braucht". wenn das Obst, Salat oder Rohkost ist - ok. Wenn es mal TK-Pizza, Süßkram oder Chips sind - auch ok.
das Problem besteht wohl darin, auf den Körper zu hören und ihn zu verstehen. Ich denke aber nicht, dass das weit weg von chillies (scheinbar gesunderem) Statement ist. Das eine ist mehr langfristig, reflektiert - das andere eher spontan. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es langfristig gut ist, den Körper nur noch mit gesundem Kram zu füttern und alles ungesunde wegzulassen - dass endet irgendwann damit, dass man statt zu lernen nur noch an Schoki denkt und Heißhungerattaken bekommt.
das Geheimnis heißt auch hier wohl Balance bzw. eine eingermaßen ausgewogene Ernährung
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Ich persönlich kriege bei Lerndogmen immer die Krise: Nie auf dem Sofa bitte, ja, bitte gesund ernähren, kein Umzug während Studium, kein Lernen in der Mittagspause stört die Konzentration, nicht mehr als x h pro Tag, nicht weniger als x h pro Woche,
Ich steh zu meiner TK-Pizza und meiner Sofalernerei. Ich habe trotzdem (knapp) Normalgewicht, aber ich habe ganz klar auch die Tendenz in Klausurphasen abzunehmen. Da gehen dann auch mal 4 kg in 10 Tagen ohne Diät (trotz regelmäßigen Essen) Vielleicht kommt es auf die Ausgangsbasis an.
Und gut lernen kann ich danach nicht, aber gut schlafen. Mit festen Vorgaben komme ich eher nicht klar. Vielleicht ist deshalb WR Online der richtige Studiengang für mich - keine Ahnung.
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Mein Körper funktioniert leider nicht ganz zuverlässig, wenn es darum geht: "Er holt sich, was er brauch". Demnach bräuchte ich sehr viel Süßes. Leider ist es bei mir so, je mehr Süßes ich esse, um so gieriger werde ich nach Süßem. Ich kann in diesem Punkt eine richtige Sucht entwickeln.
Ich habe bei meinem letzten Seminar vermehrt darauf geachtet, nicht zuviel Süßes zu essen, was ich in stressigen Situationen besonders gerne mache, und auch ansonsten etwas ausgewogener als ich es bei den Seminaren sonst gemacht habe. Nur während der Klausur, die mit 4 Stunden angesetzt war, hatte ich Kekse auf dem Tisch, von denen ich dann auch während der Klausur gegessen habe.
AKAD International Business Communication (BA)
Mit leerem Kopf nickt es sich leichter
Zarko Petan
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Ich habe eigentlich auch keine besonderen Essensgewohnheiten für das Studium, außer zwei Dinge:
1. Seitdem ich nur noch morgens 2-3 Kaffee trinke und ab mittags auf Tee umsteige (vorher habe ich mir den ganzen Tag die volle Kaffeedröhung gegeben), kann ich abends gefühlt länger konzentrierter lernen und bin auch nicht so aufgepusht, sondern natürlich wach.
2. Gerade an Wochenenden, wenn ich lernen oder Klausur schreiben will, habe ich meine Frühstücksgewohnheiten von "Französisches Frühstück" (Kaffee und Zigarette) auf Brötchen mit Kaffee/Tee umgestellt. Ein besserer Start in den Tag.
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