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Fernstudium - Wie viel Zeit kostet es wirklich?

  1. #13
    Avatar von wasserfall
    wasserfall ist offline Sehr erfahrener Benutzer
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    Ich war nie der Fernsehtyp, deswegen fiel dieser meistgenannte Zeitfresser bei mir zum Streichen aus. Einen Zeitgewinn habe ich jedoch durch intensivere Nutzung des ÖPNV. Auch wenn ich mit dem Auto fahren könnte, fahre ich bewußt S-Bahn. Früher habe ich Fachbücher und -zeitschriften gelesen - jetzt sind es Studienbriefe.
    Außerdem habe ich mir ein Hobby mit festen Zeiten bewußt erhalten.

  2. #14
    c0rtez ist offline Benutzer
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    Hallo zusammen,

    vielen Dank für die vielen ausführlichen Rückmeldung.

    Ich entnehme jetzt der Gesamtrückmeldung, dass wenn ich z.B. jeden Tag nach der Arbeit 2 Stunden lerne. Ich am Wochenende immer noch Zeit für normale Aktivitäten finden kann.

    So hatte ich es ohnehin vor, Mo - Fr Arbeit und Studium und das Wochenende zumindest Teilweise für das Privatleben freihalten. Wenn ich natürlich auch hier voll durchziehe bin ich ja umso schneller fertig, richtig?

  3. #15
    Servus ist offline Erfahrener Benutzer
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    Das ist schwierig zu sagen. Das kommt auch darauf an, wie deine Auffassungsgabe ist, welche Vorkenntnisse du hast und solche Dinge. Im Schnitt werden (z.B. bei der HFH) für ein Fernstudium an einer FH 15 Stunden angegeben.
    Ich persönlich lerne und verstehe sehr schnell und habe im Durchschnitt ca. 8 Stunden pro Woche Lernzeit.

    Ich versuche auch, Montag bis Freitag nach der Arbeit zu lernen und mir das Wochenende lernfrei zu halten. Wenn ich unter der Woche mal einen Tag nicht dazu komme wegen Terminen oder so, hole ich das am Wochenende nach.

    Ich habe aber auch nicht viele Hobbies, vor allem nicht solche, die viel Zeit verschlingen, insofern musste ich mich auch bisher nicht groß einschränken.

    Ich würde sagen: Versuchs einfach, du wirst dann schon sehen, ob du mit der verfügbaren Zeit hinkommst oder doch vielleicht noch Zeitfresser streichen bzw. auf einen anderen Zeitpunkt verlegen musst.

    Was mir grad noch eingefallen ist: Manche, denen es nicht schwerfällt, morgens früher aufzustehen, nutzen auch die Zeit vor der Arbeit, um zu lernen. Ich könnte es nicht, aber wenn du ein Frühaufsteher bist und morgens auch schon aufnahmefähig bist, ist das sicher eine gute Möglichkeit, um nachmittags/abends mehr Freizeit zu haben.
    HannoverKathrin gefällt das.
    01.01.2012 bis 30.06.2012: 5. Semester BWL

  4. #16
    Avatar von stopherl
    stopherl ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von c0rtez Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    Ich entnehme jetzt der Gesamtrückmeldung, dass wenn ich z.B. jeden Tag nach der Arbeit 2 Stunden lerne. Ich am Wochenende immer noch Zeit für normale Aktivitäten finden kann.
    8 Wochenstunden sind meiner Meinung nach recht wenig. Klar gibt es Unterschiede aber du solltest den Wert eher verdoppeln, damit es einigermaßen realistisch ist. Du musst schließlich den gleichen Workload erbringen wie an der UNI/FH.

  5. #17
    Avatar von Heiko_do
    Heiko_do ist offline Benutzer
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    Zitat Zitat von Servus Beitrag anzeigen
    Was mir grad noch eingefallen ist: Manche, denen es nicht schwerfällt, morgens früher aufzustehen, nutzen auch die Zeit vor der Arbeit, um zu lernen. Ich könnte es nicht, aber wenn du ein Frühaufsteher bist und morgens auch schon aufnahmefähig bist, ist das sicher eine gute Möglichkeit, um nachmittags/abends mehr Freizeit zu haben.
    Morgens ist für mich eigentlich auch die beste Zeit zum lernen, aber wann sollte ich dann aufstehen? Stehe jetzt um 5:30 auf, will ich noch lernen müsste es 4:30 sein - das ist eindeutig zu früh. Dann halbmüde durch den Tag schleppen (Man geht dann nicht zwangsläufig um 21:00 am Vorabend ins Bett...) ist auch nichts.
    Daher lerne ich, wenn ich Frühdienst habe, gerne abends, nach einem kurzen Nickerchen bin ich dann noch gut aufnahmebereit. Bei Spätdienst lerne ich denn Vormittags/Morgens.
    Meistens 1-1,5 Stunden, ist aber noch ausbaufähig. Ich habe gemerkt, das es weniger auf die Dauer der Lerneinheiten ankommt als vielmehr auf die regelmäßigkeit. Lieder jeden Tag lernen, als ein Wochenende durchlernen. Jeden Tag ein bisschen. Wie beim Sport, jeden Tage ein bisschen bringt mehr wie an wenigen Tagen zuviel machen.
    Beim lernen wirkt sich das auf meine Merkfähigkeit positiv aus (bin ja auch nicht mehr der jüngste...).

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